PETER MARKL BESUCHTE FÜR ABCpixNEWS DIE ART AUSTRIA 2017 IM PALAIS LIECHTENSTEIN IN WIEN

 
Die ART AUSTRIA 2017 in kunstwürdiger Location, dem Gartenpalais Liechtenstein 1090 Wien.
43 Aussteller auf zwei Etagen zeigen vom 24.-26. März 2017 insgesamt ca. 1.400 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis hin zur Gegenwart.

 
Dass die Art Austria im Gartenpalais Liechtenstein stattfindet, das gleichzeitig eine der bedeutendsten Privatsammlungen der Welt, nämlich jene des Fürsten von Liechtenstein beherbergt, unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch in der Messepräsentation.
Die Art Austria ist besonders in diesem Jahr von großem Interesse, da sie sich in den historischen Räumen des Gartenpalais Liechtenstein neu positioniert - denn diese Räume haben lange Zeit das Museum Moderner Kunst beherbergt. Die räumliche Situation ist äußerst interessant und geeignet, den Fokus auf österreichische Kunst zu setzen. Die Art Austria ist eine der wenigen Kunstveranstaltungen in Österreich, bei der sich Kunsthandel und Galerieszene an einem Messeplatz zu einem Termin treffen.
Diesem Mix wird auch in der Messearchitektur Rechnung getragen. So finden sich im barocken Saal ein Bereich, in dem sich Kunsthändler besonders wohl fühlen; das Erdgeschoss, und im erweiterten Rahmen die Halle im Rosengarten, bleibt den besten heimischen Galerien vorbehalten.
Der Messe-Mittelpunkt im Erdgeschoß ist eine wirklich beeindruckende Gegenüberstellung der prunkvollen Kutsche aus dem Jahr 1738 mit zeitgenössischer Kunst: Die von Fürst Joseph Wenzel I. von Liechtenstein für seinen offiziellen Einzug als Botschafter Kaiser Karls VI. in Paris (und Versailles) beauftragte Kutsche bildet einen überaus spannenden Kontrapunkt zum Werk von Lichtkünstlerin Brigitte Kowanz, die Österreich auch bei der Biennale vertreten wird.?
Erwähnenswert die neuesten Arbeiten von Sabine J. Wiedenhofer: Die Künstlerin ist nicht nur in Österreich sehr erfolgreich unterwegs: bei der Biennale-Sonderschau „Glasstress“ in Venedig werden ihre neuesten Glas-Arbeiten gemeinsam mit internationalen Kunststars wie Aiweiwei, Tony Cragg oder Erwin Wurm gezeigt.

 
 PM ABCpixNEWS 26-03-2017
Foto: ©ABCpix.net/ PETER MARKL
EIN BERICHT VON PETER MARKL
 
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DANIELA SCHIMKE WIRD NEUE "MADONNA"-CHEFREDAKTEURIN UND CO-HERAUSGEBERIN ALLER OE24 MAGAZINE

 
Daniela Schimke war im Jahr 2007 Gründungsmitglied von MADONNA und übernahm bereits 2009 bis 2014 die MADONNA-Chefredaktion. Danach wechselte sie zum Kurier, wo sie das Gesellschafts-Ressort leitete. 2016 übernahm sie im Red Bull Media House als Chefredakteurin die Führung des Seitenblicke Magazins, sowie des Fashion-Formats #ICH. Kurz vor dem bevorstehenden 10-Jahres-Jubiläum von MADONNA kehrt Daniela Schimke zu ihren journalistischen Wurzeln und zur Mediengruppe ÖSTERREICH zurück.
 
Vollprofi am Bord
Jenny Magin (Fellner), Herausgeberin Magazine: „Dass wir es geschafft haben Daniela Schimke als MADONNA-Chefredakteurin zurückzugewinnen, betrachte ich als extremen Gewinn für den Verlag und als Upgrade für MADONNA. Mit ihr haben wir wieder einen absoluten Vollprofi und eine der besten Journalistinnen des Landes an der Spitze. Mit der zusätzlichen Tätigkeit als Co-Herausgeberin der Magazine( MADONNA,GESUND&FIT, REISELUST,COOKING,NATURLUST) wird Schimke vor allem für die Gesamtkoordination unserer Beilagen, Themen-Schwerpunkte, sowie geplante Relaunches und Erneuerungen der Magazine verantwortlich sein. Daniela Schimke: "Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen in dem Verlag, bei dem ich stets gerne gearbeitet habe, und darauf, zusammen mit diesem tollen Team MADONNA und sämtliche Magazine weiterzuentwickeln und in die Zukunft zu führen."
Zu den ersten Projekten von Schimke zählen ein Komplett-Relaunch von MADONNA Print und Online, sowie die stärkere Integrierung der Magazine bei oe24.TV.

 
 FS ABCpixNEWS 25-03-2017
Foto: ©ABCpix.net/ Neumayr/ Tischler
 
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IRRE AMOKFAHRT EINER 86 TONNEN SCHWEREN LOK IN KÄRNTEN - KNAPP AN KATASTROPHE VORBEI

 
Am 18. Mai 2007 entging man zwischen Tarvis und Villach nur knapp einer Bahnkatastrophe: Bei Verschubarbeiten machte sich eine 86 Tonnen schwere Tauruslok plötzlich selbstständig und rollte, immer schneller werdend in Richtung Arnoldstein.
 
Auf ihrer 15 Kilometer langen Geisterfahrt erreichte die Lok eine Geschwindigkeit von 150 Stundenkilometern bis sie glücklicherweise im Bereich des Großverschiebebahnhof Villach Süd auf ein Abstellgleis umgeleitet werden konnte. Dort wurde sie über einen Prellbock in ein Waldstück katapultiert und schlug eine 150 Meter lange Schneise in den Wald. Obwohl die 3,6 Millionen Euro teure Lok schwerstens beschädigt wurde, leisteten die Techniker der ÖBB ein wahres Wunder. In Linz wurde die Taurus zerlegt und wieder neu aufgebaut. „Jetzt wird sie wieder im Betrieb eingesetzt“ bestätigte nun ÖBB Pressesprecher Christoph Posch. Die Kosten für die Reparatur im Millionenbereich, mussten die italienischen Bahnen berappen.
 
 MW ABCpixNEWS 25-03-2017
Foto: ©ABCpix.net/ Fabian Cerjak
 
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GRAZER ANWÄLTIN KLAGT POLIZEI. TROTZ DREI BEAMTEN VOR ORT FRAU VON TÄTER NIEDERGESTOCHEN

 
Stalker geht mit Messer auf Ex-Freundin los: Schwere Vorwürfe gegen die Polizei
 
Polizisten stehen bei Angriff tatenlos daneben
Lydia hatte endlich erwirkt, dass ihr stalkender Ex-Freund sich ihr nicht mehr nähern durfte. Dann der Schock: Er taucht wieder bei ihr auf, überwältigt sie an ihrer Wohnungstür und sticht mit einem Messer mehrfach auf sie ein. Das Unfassbare: Die anwesenden Polizisten sollen angeblich zunächst nicht eingeschritten sein.
 
Ihr war klar, dass sie sterben würde
"Bevor er losgestochen hat, hat er zu mir gesagt: 'Das hast Du davon, jetzt bring ich dich um!'“ Mehr als zehn Mal sticht Lydias Ex-Freund auf sie ein.
Lydia hat gerade Besuch, als ihr gewalttätiger Ex-Freund trotz Annäherungsverbot vor ihrer Wohnung erscheint und Sturm klingelt. "Ich habe die Polizei gerufen und sie dann durch den Türspion im Stiegenhaus vor der Türe stehen sehen und habe daraufhin die Tür aufgemacht, weil ich sehr erleichtert war, dass sie da waren", so das spätere Opfer.
Die junge Frau merkt, dass etwas nicht stimmt, geht zur Polizei. Und die verhängt ein Kontaktverbot gegen E. Von nun an darf sich der Schauspieler ihrer Wohnung nicht nähern.

 
Der verhängnisvolle Tag
Als die Polizei klingelte, war Lydia zunächst erleichtert.
Lydia hat gerade Besuch, als ihr gewalttätiger Ex-Freund trotz Annäherungsverbot vor ihrer Wohnung erscheint und Sturm klingelt. "Ich habe die Polizei gerufen und sie dann durch den Türspion im Stiegenhaus vor der Türe stehen sehen und habe daraufhin die Tür aufgemacht, weil ich sehr erleichtert war, dass sie da waren", so das spätere Opfer.
Was sie nicht sieht: Ihr Ex-Freund steht ebenfalls im Treppenhaus, springt plötzlich an den Polizisten vorbei und stürmt auf Lydia und ihre Freundin zu. Die Polizisten bleiben Lydias Angaben zufolge stehen, gehen nicht dazwischen, so der Vorwurf. Der 36-Jährige kann so ungehindert in die Wohnung eindringen und sticht Lydia nieder. Wie die österreichische Zeitung OE24 in ihrer Online-Ausgabe berichtet, habe es sich bei den Beamten um Polizeischüler gehandelt.

 
Der verhängnisvolle Tag
"Der hat ein Messer!" .
Der wütende Ex-Freund sticht mit einem Messer auf sein wehrloses Opfer ein.
"Zu diesem Zeitpunkt konnte sie auch wahrnehmen, dass ein Polizist geschrien hat: 'Der hat ein Messer!' In diesem Moment sind die Polizeibeamten zurückgewichen", erklärt Lydias Anwältin, Karin Prutsch.
Eismar kann demnach zunächst ungehindert auf sein Opfer einstechen. Erst als die herbeigerufene Verstärkung da ist, können die Polizisten den Angreifer mit Pfefferspray stoppen. Warum haben die Beamten nicht früher eingegriffen? Die Grazer Polizei hat sich auf Anfrage zu dem Vorfall bislang nicht geäußert. Lydia fordert Schmerzensgeld vom Staat, während der Täter wegen Mordversuchs angeklagt worden ist.

 
 FS ABCpixNEWS 24-03-2017
Foto: Grazer Staranwältin Karin Prutsch, Opfer Lydia, Das Messer ist bis zum Anschlag in das Opfer eingedrungen.©ABCpix.net
 

 
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OSCAR PREISTRÄGER MICHAEL HANEKE -"HAPPY END" ZUM 75er

 
Michael Hanekes Devise: Nach dem Film ist vor dem Film. Auf das bisher erfolgreichste Werk seiner jahrzehntelangen Karriere – das mit Auslandsoscar, Golden Globe und Goldener Palme gekrönte Sterbedrama „Amour“ – lässt er dieses Jahr „Happy End“ folgen. Das Familiendrama dürfte im Mai in Cannes gezeigt werden. Zuvor feiert der österreichische Meisterregisseur am Donnerstag seinen 75. Geburtstag.
 
Knapp fünf Jahre ist es her, seitdem der beispiellose Erfolgslauf von „Amour“ („Liebe“) im Wettbewerb der Filmfestspiele Cannes begann. Unzählige Ehrungen gab es für das auf Französisch gedrehte Drama um ein altes Ehepaar (verkörpert von Jean-Louis Trintignant und der kürzlich verstorbenen Emmanuelle Riva), dessen Liebe durch Krankheit und Alter auf die Probe gestellt wird. Als ungewöhnlich milde beschrieb die internationale Filmkritik den Film, wird Hanekes Werk doch gemeinhin von gesellschaftlichen Ängsten und Mechanismen der Gewalt bestimmt.
Auch der Nachfolgefilm dürfte sich mitunter um das Alter drehen; neben Trintignant stand für „Happy End“ auch Isabelle Huppert erneut für Haneke vor der Kamera. Erzählt wird von einer gutbürgerlichen Familie im nordfranzösischen Calais, deren Schicksal von Migranten betroffen ist – „so wie wir alle betroffen sind“, wie Haneke zuletzt in einem „Kurier“-Interview sagte. „Bis das Ganze dann eskaliert.“ Es sind sein gnadenloser Blick und seine kompromisslosen Analysen, die Hanekes Filme derart verstörend und ihn in den vergangenen Jahrzehnten weltberühmt gemacht haben.
Das Stammparkett des Autorenfilmers aber ist jenes in Cannes. Gleich sein Kinoerstling „Der siebente Kontinent“ war dort 1989 in einer Nebenschiene gelaufen. Der Gewaltschocker „Funny Games“ wurde schließlich 1997 nach 35 Jahren der erste österreichische Wettbewerbsbeitrag in Cannes, die Filme „Code Inconnu“ (2000) und „Wolfzeit“ (2003) wurden beim Festival kontrovers besprochen. Für die Jelinek-Verfilmung „Die Klavierspielerin“ mit Isabelle Huppert gab es an der Cote d’Azur 2001 den Großen Preis der Jury, für „Cache“ 2005 den Regiepreis, für die schwarz-weiße Faschismusparabel „Das weiße Band“ (2009) und „Amour“ (2012) zwei Goldene Palmen hintereinander. Kein Wunder also, dass mit einer Premiere von „Happy End“ beim Festival im Mai fix gerechnet wird.
Am 23. März 1942 als Sohn der österreichischen Schauspielerin Beatrix von Degenschild und des Düsseldorfer Regisseurs und Schauspielers Fritz Haneke in München geboren, wuchs Haneke in Wiener Neustadt auf und versuchte sich neben dem Studium der Philosophie und Psychologie in Wien zunächst als Autor sowie Film- und Literaturkritiker. 1967 bis 1971 arbeitete er als Redakteur und Fernsehspieldramaturg beim Südwestfunk in Baden-Baden, in dieser Zeit entstand sein erstes Drehbuch „Wochenende“.
1973 drehte Haneke seinen ersten Fernsehfilm „…und was kommt danach? (After Liverpool)“. Es folgten TV-Filme nach Vorlagen von Ingeborg Bachmann, Peter Rosei und Franz Kafka. Den Kinoauftakt Ende der 1980er-Jahre beging er mit seiner „Trilogie der emotionalen Vereisung“, zu der auch „Bennys Video“ und „71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls“ zählen. Vom anschließenden „Funny Games“ (1997) fertigte Haneke zehn Jahre später ein US-Remake an, das bei der Kritik und beim Publikum zwiespältig aufgenommen wurde. Im gleichen Jahr erhielt der Filmemacher, der seit 1983 mit seiner Frau Susanne zusammenlebt und einen Sohn hat, in Österreich das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst.
Anfang der 1970er-Jahre hatte Haneke auch als Bühnenregisseur am Stadttheater Baden-Baden mit „Ganze Tage in den Bäumen“ von Marguerite Duras debütiert. Es folgten Theaterinszenierungen in Darmstadt, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg, München und Wien. 2006 – zu jener Zeit schon seit vier Jahren Professor für Regie an der Wiener Filmakademie – gab er exakt an Mozarts 250. Geburtstag an der Pariser Oper sein Debüt als Opernregisseur: Mit seiner modernen Inszenierung von „Don Giovanni“ spaltete er das Publikum.
Auch mit „Cosi fan tutte“ sieben Jahre später in Madrid setzte er sich über Interpretationskonventionen hinweg und stellte die Suche nach Liebe und Wahrhaftigkeit ins Zentrum. Im selben Jahr erhielt er den international renommierten Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Kunst. Weitere Pläne fürs Musiktheater verneinte er damals. Die wochenlange Arbeit mit der Musik habe zwar Spaß gemacht – „aber es ist mir schlicht zu viel Arbeit“. Mit über 70 achte er auf seine Zeit, erzählte er der dpa. „Da mache ich lieber Filme.“ Sein im Anschluss an „Amour“ geplantes Filmprojekt „Flashmob“ über die mediale Revolution durch das Internet ist zwar gescheitert. Doch Haneke ist keine Müdigkeit anzumerken – und liefert nun doch ein „Happy End“.

 
 VG ABCpixNEWS 22-03-2017
Foto: ©ABCpix.net
 
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CHINA HAT JETZT DAS SCHLIMMSTE WACHSFIGURENKABINETT DER WELT

 
Viele Prominente wollen jetzt eigentlich gar nicht mehr prominent sein.In einer riesigen Ausstellungshalle in der ostchinesischen Stadt SHENYANG wurde dieser Tage ein Wachsfigurenkabinett eröffnet, das an Eigenartigkeit kaum zu überbieten ist.
 
Figuren wie Donald Trump, Putin, Kim Yong-un, Schwazenegger, Mr.Bean, Michael jackson und andere sind da angefertigt worden, aber kaum wiederzuerkennen. Macht nichts, die Ausstellung ist ein grosser Erfolg.
 
 SH ABCpixNEWS 19-03-2017
Foto: ©ABCpixCEN
 
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SO 19.MÄRZ 2017: DER AUSTROPOP-SUPERSTAR WOLFGANG AMBROS WIRD 65. HAPPY BIRTHDAY!

 
In zahlreichen Liedern besang Wolfgang Ambros pointiert die Charakterzüge der österreichische Seele. Mitte März wird der längst legendäre Austropopper 65 Jahre alt.
 
Spricht man über österreichische Popmusik, kommt man an ihm nicht vorbei: Wolfgang Ambros, oft und gerne als “Godfather des Austropop” bezeichnet, hat im Laufe seiner mehr als 40 Jahre dauernden Karriere die heimische Szene maßgeblich geprägt. Mit dem “Hofa” läutete er Anfang der 1970er-Jahre eine neue Ära ein. Am 19. März feiert der Musiker nun seinen 65. Geburtstag.
“Schifoan”, “Zwickt’s mi”, “Es lebe der Zentralfriedhof”, “Die Blume aus dem Gemeindebau”: Es gibt wohl auch heute nur wenige Musikenthusiasten, die mit diesen Titeln nichts anfangen können. Ins allgemeine Kulturgut eingegangen, bescheren sie Ambros nicht nur immer noch eine treu ergebene Fanschar, sondern hievten ihn vor zwei Jahren gar als Late Night Act ins Lineup des Nova Rock. Ein Austropopper auf Österreichs größtem Rockfestival? Ja, das funktioniert – und zeigt, welchen Stellenwert er nach wie vor besitzt.

 
“Da Hofa”: Vom Prokopetz-Gedicht zum Austropop-Hit
Geboren wurde Wolfgang Ambros am 19. März 1952 als Sohn eines Volksschuldirektors und einer Lehrerin in Pressbaum bei Wien. Dass er kein einfacher Charakter ist, belegte er schon in jungen Jahren, als “Wolferl” wiederholt von der Schule flog. Dafür landete er später für ein Jahr in London, arbeitete 1971 in einem Plattengeschäft in der Wiener Innenstadt und sang des Abends am Theseustempel im Volksgarten – unter anderem “Da Hofa”, ein vertontes Gedicht von seinem alten Klassenkameraden Joesi Prokopetz (der dieser Tage ebenfalls seinen 65er begeht). Über Vermittlung einer Kundin im Plattengeschäft wurde daraus eine Single, die sich 30.000 Mal verkaufte und an der Spitze der Austro-Charts landete.
Es war der Startpunkt einer Karriere, die bis heute – natürlich mit einigen Höhen und Tiefen – andauert. 1972 erschien mit “Alles andere zählt net mehr…” die erste Platte und im selben Jahr erblickte die Urversion des “Watzmann” das Licht der Welt, jenes Musicals – oder gern genannt: Rustical -, das als geniale Zusammenarbeit von Ambros, Prokopetz und “Cafe Hawelka”-Bekanntschaft Fredi Tauchen heimische Popgeschichte schrieb. Wieder ein Jahr später musste Ambros zum Bundesheer und verarbeitete sein dortiges Kurzgastspiel in “Tagwache”. Beim Erscheinen wurde der Song vom Rundfunk boykottiert.
Ein weiterer Meilenstein stand 1975 mit “Es lebe der Zentralfriedhof” an: Die Platte gilt vielen bis heute als vielleicht bestes Austropop-Album, hat mit dem Titelsong oder “Zwickt’s mi” Klassiker im petto und brachte Ambros den endgültigen Durchbruch. Der Sänger lieferte darauf präzise Beschreibungen der österreichischen Seele und nahm mit dem von Freund Georg Danzer komponierten “Heite drah i mi ham” thematisch den Grunge vorweg. Es folgten kreative Höhenflüge und gefeierte Tourneen, seine Band “No.1 vom Wienerwald” nahm Gestalt an, Bob Dylan wurde auf “Wie im Schlaf” “verwienert” und brachte den ersten Erfolg in Deutschland.

 
Große Gigs und Erfolg mit Austria 3
Die Jahre darauf waren von großen Gigs (unter anderem in einer ausverkauften Wiener Stadthalle) sowie weiteren Zusammenarbeiten geprägt, verfasste Ambros doch etwa mit Rainhard Fendrich den Text zur Benefizsingle “Warum?”, die heimische Interpreten unter dem Projektnamen “Austria für Afrika” aufnahmen. Auf die Donauinsel lockte er Ende der 80er erstmals weit über 100.000 Menschen für ein Konzert, neue Musik traf in den folgenden Jahren nicht immer auf offene Ohren, sondern erntete teils gemischte Kritik (beispielsweise “Stille Glut”). Auch auf die Theaterbühne wagte sich Ambros (“Das Spiel vom lieben Augustin”).
Ein definitives Highlight in seiner Laufbahn war Austria 3: Mit Fendrich und Danzer trat er quasi als Triumvirat des Austropop in Erscheinung und wurde von tausenden Fans bejubelt. Dass die Zusammenarbeit offenbar nicht immer einfach war, bezeugte später auch ein teils öffentlichkeitswirksam ausgetragener Streit mit Fendrich, den die Künstler aber wieder beigelegt haben. Für Schlagzeilen sorgte Ambros immer wieder auch mit seinem Privatleben. Bis 2012 war er mit Margit verheiratet, 2013 kam es dann zur Trennung von Lebensgefährtin Anne Reger. Der Beziehung entsprangen 2010 die Zwillinge Rosalie und Sebastian. Und erst vor wenigen Wochen kam Ambros wieder unter die Haube, heiratete er doch in Tirol seine Lebensgefährtin Uta Schäfauer.
Künstlerisch waren die vergangenen Jahre, die etwa pünktlich zum 60er mit “190352” ein neues Album brachten, von ausgiebigen Konzertreisen, aber auch etlichen Absagen aus gesundheitlichen Gründen geprägt. 2015 wurde Ambros mit dem Großen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet, bereits Jahre zuvor wurde ihm das Goldene Ehrenzeichen des Landes Wien verliehen. Genug hat der Barde deshalb aber nicht: Erst im Dezember gab sich der Musiker angriffslustig und veröffentlichte zwei neue Songs, in denen er unter anderem “die Deppn zum Teufel” schickte. Der “Godfather” will es offenbar noch einmal wissen.

 
 SH ABCpixNEWS 18-03-2017
Foto: ©ABCpix.net/ Fritz Schimke/ Neumayr.
 
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MEDIATOR GUSTAV JOBSTMANN HAT GEGEN HORST WÄCHTER, DIE FAMILIEN SIEMENS UND SCHOELLER BLECKMANN STRAFANZEIGE WEGEN NAZIRAUBGUT EINGEBRACHT.

 
Der Sohn von SS Schergen Otto Wächter, Horst Wächter retournierte nach Polen einige geraubte Bilder und liess sich als Gutmensch feiern. Für den Wiener Mediator Gustav Jobstmann ist das nur eine Farce.
 
Er weiß, dass aus dem Raubgut aus Polen noch ungezählte Kunstwerke im Besitz von namhaften Familien in Europa sind. Aus diesem Grund erstattete er jetzt eine Strafanzeige und wartet auf die Ergebnisse der österreichischen Staatsanwaltschaft ab.
Für die involvierten Familien wie Siemens und Schoeller.Bleckmann kann das noch äußerst unangenhem werden.
»Zum ABCpixNEWS-Report über die Bilderrückgabe«

 
 JF ABCpixNEWS 15-03-2017
Foto zeigen: Mediator Gustav Jobstmann, Horst Wächter, Auszug aus der Strafanzeige ©ABCpix.net
 
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GRAZER STARANWÄLTIN KLAGT UND WARNT VOR UNHEIMLICHEN TODESKEIM IN KRANKENHÄUSER

 
Graz, Linz und Leoben – in diesen drei Spitälern sollen sich drei Patienten mit dem multiresistenten Keim "Pseudomonas Aeruginosa" angesteckt haben. Bilanz: Josef Z. (60) verlor den Oberschenkel, Ljuban B. (65) war dem Tode geweiht, überlebte knapp und ein Lungenpatient soll an den Folgen des Wundkeimes gestorben sein. Die Grazer Top-Anwältin Karin Prutsch klagt jetzt und trat vor die Presse.
 
Sie sind unsichtbar, höchst ansteckend und oft tödlich: nosokomiale Keime, die vorwiegend in Kliniken übertragen werden. Juristin Karin Prutsch vertritt zwei Fälle, führt den Leidensweg ihrer Mandanten auf mangelnde Hygiene, vor allem auf Intensiv- und Isolierstationen, zurück. Die Patienten sollen sich alle im Rahmen der Intensivpflege in Spitälern angesteckt haben.
 
Bein verloren
Josef Z. hatte im August 2015 eine Armfraktur erlitten, musste ins Spital Bruck an der Mur (Stmk.). Der ohnedies an einer multifaktoriellen Gangstörung leidende Mann konnte somit seine Gehhilfen nicht benutzen – es entwickelte sich ein diabetisches Fußsyndrom. Z. wurde im Oktober ins Landesklinikum Leoben transferiert, dort wurde der linke Unterschenkel amputiert. Nach seiner Entlassung im November kam er zur Remobilisierung ins Krankenhaus Mürzzuschlag (Stmk.), wobei aus der Wunde ein massiv übel riechendes Sekret heraustrat. Der Patient landete wieder in Leoben, dort kam es zu einem akuten Nierenversagen.
Erstmals wurde der Pseudomonas Aeruginosa (4MRGN-Restistenz) am 14. Dezember 2015 bei Josef Z. bakteriell nachgewiesen. Kurz davor hatte ihm wegen einer Wundinfektion und Sepsis der Oberschenkel abgenommen werden müssen. Seit Jänner 2016 fristet der 60-Jährige sein Dasein in einem Pflegeheim - stets isoliert, weil er weiterhin den Keim übertragen könnte. Laut Anwältin Prutsch hätte zumindest die linke Oberschenkelamputation verhindert werden können.

 
Dem Tode geweiht
Ljuban B. (65) musste im November 2015 auf die Herzchirurgie in Graz. Dabei wurde ein Katheter eingeführt, es wurde eine Hohlvene verletzt. Die Folge: Massive Blutungen, der 65-Jährige musste reanimiert werden. Ljuban B. wurde über eine Woche intensivmedizinisch versorgt, Ende des Jahres 2015 wurde auch bei ihm der Keim festgestellt.
"Es ist davon auszugehen, dass sich mein Mandant entweder im Zuge der OP oder auf der Intensivstation angesteckt hat. Der Gattin, die ihn täglich besuchte, wurde mitgeteilt, dass ihr Mann auf ein Isolierzimmer käme, jedoch müsse man noch zuwarten bis ein solches Zimmer frei wird. Der Grund dafür wurde vorerst nicht genannt - zumindest nicht ein Keimbefall mit einem multiresistenten Keim. Der Gattin meines Mandanten ist erinnerlich, dass sie im Intensivbereich auf eine Frau traf, die ihren Mann ebenso nach einer Herzoperation besucht hat und ihr mitgeteilt hat, dass es ihrem Mann vorerst nach der Herzoperation sehr gut gegangen sei, er nun aber eine Infektion mit einem Keim habe. Die Ärzte würden diesen Keim nicht behandeln können und sei ihr soeben mitgeteilt worden, dass ihr Mann wahrscheinlich den nächsten Tag nicht mehr überleben würde.
Am nächsten Tag ist Herr Bosancic genau auf dieses Zimmer verlegt worden in dem sich einen Tag zuvor dieser Mann befand, sodass meine Mandanten davon ausgehen, dass der andere Patient ebenso an einem multiresistenten Keim gestorben ist und zwar unmittelbar bevor mein Mandant auf die Isolierstation kam", erklärt die Juristin.
Für Ljuban B. macht die jetzt Anwältin 50.000 € Schmerzensgeld und ein Pflegegeld von 4.000 € geltend. Denn: Der 65-Jährige verlor im Spital die Hälfte seines Gewichtes, verlor Haare, Finger- und Zehennägel und ist seither weiß statt braun (vom Farbton der Haut her). "Sein komplettes Immunsystem ist völlig zusammengebrochen", so Karin Prutsch.
Auch ein dritter Fall soll laut Prutsch vorliegen und zwar ein Lungenpatient im Linzer AKH. Beim ihm wurde im Jahr 2014 der Keim nachgewiesen – der Mann starb im November 2014.
Die Rechtsanwältin und ein Hygiene-Experte führen dies auf mögliche mangelnde Hygienemaßnahmen auf Intensiv- und Isolierzimmer zurück. Karin Prutsch befürchtet, dass es noch einige weitere Fälle in Österreichs Spitälern gibt.
Ein ABCpixNEWS Reporter dazu: "Ich kenne mehrere Todesfälle wegen dieses Keims. Er dürfte nicht und nicht wegzubringen sein."

 
 JF ABCpixNEWS 14-03-2017
Foto: ©ABCpix.net / HEUTE
 

 
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MODEZAR TOMMY HILFIGER VERKAUFT SEINE STRANDVILLA IN FLORIDA UM 27 MILLIONEN

 
Für Kunstliebhaber sicher ein Gustostück. Modezar Tommy Hilfiger und seine Frau verkaufen ihre Strandvilla in Golden Beach in Florida. In der bunt eingerichteten Villa befinden sich zahlreiche Kunstwereke wie von Damian Hirst, Keith Haring oder Andy Warhol.
 
Der Modezar sagt über sein Haus: "Es ist zu 5o Prozent eine Kunstgalerie und zur anderen Hälfte ein Strandhaus. Wir aber nutzen es zu wenig."
Hilfiger hat weitere Villen in Connecticut und Mustique.

 
 JF ABCpixNEWS 05-03-2017
Foto: ©ABCpixCEN
 
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STARK: BARCELONA ERÖFFNET ERSTES BORDELL MIT SEXPUPPEN. PLASTIK STATT PROSTITUTION

 
Barcelona – Diese Damen sind nicht ganz echt, dafür aber echte Hingucker. Kein Witz: In Spanien hat das erste Bordell nur mit Sexpuppen eröffnet! Olé!
Das Etablissement nennt sich „Lumidolls“, liegt in einem Apartmentkomplex im Zentrum der katalanischen Metropole und bietet seinen Kunden „Verabredungen“ mit vier verschiedenen Modellen an: Katy, Leiza, Lily und Aki.

 
Ein Püppchen-Rendezvous kostet 80 Euro. Das Versprechen der Bordell-Betreiber: Nicht weniger als die Erfüllung sämtlicher Phantasien!
Ist das die Revolution der Prostitution?

Laut Anbieter lassen die Sexpuppen jedenfalls keine Wünsche offen. Ihr Material bestehe aus „thermoplastischen Elastomeren“, deshalb seien die käuflichen Kunststoff-Damen auch besonders bieg- und schmiegsam.
Zudem verfügen die Puppen über nicht weniger als drei Körperöffnungen und können dank extremer Formbarkeit in nahezu jede erdenkliche Stellung manövriert werden, berichtet die Internet-Plattform „thelocal.es“.

 
Kunden dürfen sich vorher sogar wünschen, was ihr Püppchen anziehen soll!
Die Betreiber betonen, dass sich ihr Angebot nicht nur an Fetischisten richtet. Sie behaupten: Der Verkehr mit ihren Puppen sei „genussvoller, aufregender und erotischer“, als mit einer Frau, die „lebt und atmet“.
Hat sich ein Klient für eine Puppe entschieden, darf er sich mit der Auserwählten in ein Zimmer zurückziehen. Kerzenschein und liebliche Klänge sorgen für knisternde Atmosphäre – wer mag, kann sich auf großen Plasma-TV-Geräten auch Pornofilme anschauen.
Die Puppen dürfen auch von Paaren und für ganze Nächte gebucht werden.

 
Vor Geschlechtskrankheiten braucht sich niemand zu fürchten. Laut Bordell-Internetseite werden die Sexpuppen nach jedem Gebrauch „gründlich desinfiziert“. Trotzdem sei es ratsam, Kondome und Gleitmittel zu benutzen, heißt es weiter.
 
 JF ABCpixNEWS 04-03-2017
Foto: ©ABCpixCEN/ BILD
 
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KLAGENFURTS STADTSCHREIBERIN SARGNAGEL: SAUFEN, KIFFEN UND BABYKATZENTRETEN AUF STAATSKOSTEN.

 
Stefanie Sprengnagel kommt sich wohl sehr witzig vor, wenn sie, die literarische Kunstfigur Stefanie Sargnagel in einem Reisebericht der sie nach Marokko geführt hat schreibt, eine ihrer Mitreisenden habe Babykatzen zur Seite getreten. Auch die Erwähnung der Kölner Hauptbahnhof habe zu viel versprochen, weil die Männer in Marokko eigentlich „nur eingeraucht Uno spielen“ wollen stieß vielen Lesern sauer auf. Einige Beamten des Ministeriums für Kunst und Kultur fanden alles so toll, dass sie die Reise noch mit 1500 Euro unterstützten. Vermutet darf werden, dass die Beamten welche diesen Unsinn mit Steuergeld finanzierten wohl keine Katzenliebhaber sein dürften.
Minister Thomas Drozda ist jedenfalls gefordert: „Förderungen für Sargnagel mehr zu hinterfragen damit sie nicht eines Tages zum Sargnagel für seinen Job wird!“ tobt ein User im Internet ab.

 
Auf Facebook gibt sich Sprengnagel weiter provokant frech: „Wenn die Krone wüsste, dass wir nicht nur Babykatzen getreten, sondern, dass wir auch Welpen zerfickt haben“ postete sie dieser Tage. Alles natürlich nur witzig und satirisch gemeint und wer es nicht kapiert hat ist einfach zu doof dafür sie zu verstehen.
Babykatzen treten und Welpen zerficken – wem solche Dinge auch nur im Witz einfallen sollte zumindest für Kulturförderungen kein Thema mehr sein.
Stefanie Sprengnagel teilt zwar aus, hat aber kaum Nehmerqualitäten. Sie kündigte nun an jeden Haßposter der seinem verständlichen Ärger über diese Formulierungen im Netz Luft macht, rigoros anzuzeigen.
Sie ist übrigens derzeit als Stadtschreiberin in Klagenfurt tätig - weil die Krone ihre Adresse verraten hat giftet sie ebenfalls. Was die Kulturbremse übersehen hat: Im ORF Kärnten hat das Lokalfernsehen lang und breit über ihre Tätigkeit und Unterkunft berichtet. Tage vor dem Bericht in der Krone übrigens. Facebook reagierte bereits und sperrte das Sargnagel-Konto.

 
 MW ABCpixNEWS 12-03-2017
Foto: ©ABCpix.net /Daniel Gebhart de Koekloek
Bericht von Chefreporter MANFRED WRUSSNIG
 
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HORST WÄCHTER -SOHN VON NAZIVERBRECHER SS MANN OTTO GUSTAV WÄCHTER- RETOURNIERT EINIGE VON GERAUBTEN KUNSTWERKE AN POLEN UND ERREGT BEI VIELEN GROSSEN UNMUT

 
Anzeige durch Wiener Menschenrechtsaktivist Kpt. Gustav Jobstmann gegen die Familien Bleckmann und Siemens wegen Besitz von geraubten Naziguts.
Kpt. Gustav Jobstmann erteilt im Namen der Hundertwasserstiftung Horst Wächter lebenslanges Betretungsverbot auf dem Hundertwasserschiff "Regentag".

 
Horst Wächter, Sohn des Naziverbrechers SS Mann Otto Gustav von Wächter retouniert an Polen einige geraubte Kunstwerke und erregt bei vielen großen Unmut.
Sein Vater, SS Gruppenführer Otto Gustav von Wächter, war einer der grössten Naziverbrecher und stand auf der Liste der meistgesuchten Kriegsverbrecher des zweiten Weltkriegs. Ihm drohte die Todesstrafe.
Er war Drahtzieher des Juli Putsches 1934 und Anstifter des Dollfuß-Mordes.
Später war er Kommandant in Krakau, danach sogar Gouverneur von Galizien.
Durch eine waghalsige Flucht konnte der Naziverbrecher in einem katholischen Kloster in Rom Unterschlupf finden. Er starb 1949 unter mysteriösen Umständen in der italienischen Hauptstadt. Man vermutete, dass er vergiftet worden war!
Sein Sohn Horst Wächter, seines Zeichens Sekretär des österreichischen Malers Friedensreich Hundertwasser und langjähriger Skipper des Hundertwasserschiffes "REGENTAG", wollte dieser Tage ein Zeichen der Unschuld seines Vaters setzen und übergab aus dem Raubgutfundus seines Vorfahren einige Bilder an Politvertretern und Historikern in Krakau und wurde ehrenvoll empfangen. Für manche Kenner der Szene eine fadenscheinige Aktion. So sollen noch Kunstwerke aus dem Massenraub in unendlicher Stückzahl bei namhaften Familien in Deutschland und Österreich zurückgehalten worden sein.
Einen, den die Aktion besonders aufregt ist der Wiener Menscherechtsaktivist und ehemalige Hochseekapitän Gustav Jobstmann.
In einem Interview mit ABCpixNEWS erklärte er seine Bedenken der Aktion von Horst Wächter:
"Auch wenn Horst Wächter, der Sohn des Naziverbrechers Otto Gustav von Wächter, Gouverneur des Distrikts Krakau, danach Gouverneur des Distrikts Galizien immer noch glaubt, dass sein Vater ein anständiger Mann mit gutem Charakter war, und jetzt Gemälde, sowie eine historische Landkarte, die sein Vater während des Zweiten Weltkriegs in Krakau geraubt hatte, nun an die Behörden der Stadt zurückgibt, so erscheint diese Aktion von Herrn Wächter doch etwas paranoid!
Sein Vater war immerhin führend am Juliputsch 1934 beteiligt und gab sogar den Angriffsbefehl im Zuge der Ermordung des österreichischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß. Außerdem war die Nazigröße Urheber der Judenmassaker und mitverantwortlich für den Tod von 1 Million Juden und Polen!
Was mich erzürnt, ist die Tatsache, dass Horst Wächter ein paar unbedeutende Gemälde den Polen Alibi halber zurückgibt, sich als Gutmensch darstellt, selbst aber noch über ganz Europa (vor allem Osteuropa) verstreutes, wertvolles, geraubtes Nazigut besitzt.
Und nicht nur er, sondern auch seine Verwandten Bleckmann (Firma Schoeller&Bleckmann) und die Industriellenfamilie Siemens erfreuen sich heute noch an einigen Raubgut-Pretiosen und Kunstschätze aus Polen, und das ist eigentlich der größte Skandal!
Daher werde ich diesbezüglich auch Anzeige gegen die Familien Bleckmann und Siemens erstatten!"

 
 JF ABCpixNEWS 11-03-2017
Foto zeigen: Anzeiger Kapt. Gustav Jobstmann, Horst Wächter, Rückgabe von Bildern in Polen, Hundertwasser Schiff Regentag, falsche Papiere von Otto Gustav von Wächter auf seiner Flucht. ©ABCpix.net
 

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DER BERÜHMTE AMERIKANISCHE SCHRIFTSTELLER MARK TWAIN LEBTE JAHRELANG IN WIEN

 
Ein Ausflug nach Kaltenleutgeben bei Wien im Wienerwaldgebiet ruft Erinnerungen an den berühmten Schriftsteller Mark Twain (eigentlich Samuel Longhorn Clemens) wach. Bekannt wurde er vor allem als Autor der Bücher von Tom Sawyer und Huckleberry Finn.
 
Twain kam 1891 von Hartford, Connecticut für einige Jahre nach Europa um mit Lesungen und neuen Werken seine Schulden abzuzahlen, die ihm nach einer Verlagsbeteiligung in den Ruin trieben. Außerdem war das Leben in Europa damals sehr billig für ihn. In Berlin, Lüneburg, Wien blieb er längere Zeit. In Wien wohnte er im "Metropol" und später im Hotel Krantz, dem heutigen Ambassador. Kaiser Franz Josef gewährte ihm sogar eine Privataudienz. Über seine drei Besuche im Wiener Parlament (er war entsetzt über die Umgangsweise und Beflegelung der Abgeordneten untereinander, wo Zurufe wie „Besoffener Hanswurst. Bordellvater. Zuhälter. Partei der Ehrlosen…“ Raufereien der Abgeordneten, gezückte Messer und Polizeieinsätze zu diesen Zeiten an der Tagesordnung waren) berichtete er in einem Buch "Stirring Times in Austria", welches erst 100 Jahre später veröffentlicht wurde.
Um der Gesundheit Gutes zu tun, verbrachte er mit seiner Ehefrau Olivia und seinen Töchtern Clara und Jean den Sommer 1898 im international geschätzten (damaligen) Wasserkurort Kaltenleutgeben. Man wohnte in der Carlsgasse 3 in der Villa Paulhof, ging sehr viel spazieren und die Anwendungen wurden in der Kuranstalt Dr. Winternitz vollzogen. In Kaltenleutgeben begann er das Manuskript für "Der geheimnisvolle Fremde" zu schreiben. Obgleich er über die wunderschöne Natur begeistert war, faszinierte ihn der Bau des Rathauses zu Ehren des 50-jährigen Regierungsjubiläums Kaiser Franz Josefs. Mark Twain fuhr mit Bekannten mit der Eisenbahn zum großen Festzug nach Wien und abends wieder zurück, nahm sein Schreibzeug und schilderte die Ereignisse in glühendsten Farben.
Am 15. Oktober kehrte die Familie nach Wien zurück. Dort besuchte er gerne das Griechenbeisl am Fleischmarkt 11 und aß vorzugsweise Gulasch. Das Griechenbeisl ist eine der ältesten Gaststätten Wiens. Künstler, Gelehrte und Politiker trafen sich und verewigten sich mit ihrem Autogramm im berühmten Mark Twain Zimmer. Der Schriftsteller ließ auch keine private Festivität aus und der damals 26jährige Karl Kraus nannte ihn im Freundeskreis spöttisch „Humorgreis“.
Am 21. April 1910 verstarb Mark Twain 75jährig in Redding, Connecticut in den Vereinigten Staaten.

 
 PM ABCpixNEWS 10-03-2017
Foto: ©ABCpix.net/ PETER MARKL
EIN BERICHT VON PETER MARKL
 
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20 JÄHRIGER PREISGEKRÖNTER DROHNENFOTOGRAF SAH DIE USA AUS DER LUFT

 
Chase Guttmann, ein 20 jähriger Drohnenfotograf, schon mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, bereiste alle Staaten der USA und fotografierte das Land mittels Drohne von oben.
Schon als 18 jähriger hat er an die 5o Länder der Welt gesehen und mit seinen Luftaufnahmen Aufsehen erreicht.

 
Jetzt erscheint ein grosser Bildband mit seinen Fotos. Aus grosser Höhe fotografierte er nahezu alle Sehenwürdigkeiten Amerikas, auch ein Riesenfeld mit einem Porträt von Ludwig van Beethoven ist dabei. Guttmann gilt als Instagram Rising Star und in der internationalen Drohnenfotografie ein Hero.
Auch in Europa gewinnt de Fotografie aus grossen Höhen immer mehr an Bedeutung.
Aber Achtung: Alle Drohnenfotoaufnahmen müssen behördlich bewilligt werden.

 
 JF ABCpixNEWS 07-03-2017
Foto: ©ABCpixCEN/ Chas Guttmann
 
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27.APRIL - STUDIO 44 WIEN. WAHL DES VERÜCKTESTEN SCHUH EUROPAS. ACHTUNG: ANMELDESCHLUSS IST DER 10.MÄRZ

 
Spannendes Finale - der verrückteste Schuh Europas.
Schon der französische Sonnenkönig Ludwig der XIV. wusste um die Kunst der Schuhmacher. Seinem Schuster Nicolas Lestage, der die Kunst beherrschte aus einem Stück Leder einen Schuh zu fertigen, hatte er - unter Androhung des Todes - verboten, das Geheimnis seiner Kunstfertigkeit zu verraten.

 
33 Teilnehmer aus Belgien, Italien, Deutschland und natürlich aus Österreich fiebern dem Award for the Crazy Shoe 2017 Vienna entgegen! Welche verrückte Kreation wird den Pokal mit nach Hause nehmen und sich über einen tollen Preis freuen? Anmeldeschluss ist am 10. März 2017.
Das präsentierte Können lässt Jahr für Jahr staunen. Denn tatsächlich sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die einzige Vorgabe lautet: Das Schuh- Kunstwerk muss tragbar sein.
So fragen wir uns: welche verrückte Schuhkreation wird der Nachfolger von „Audrey“, der fleischfressenden Pfanze? Oder von "Alice", nicht nur verrückt, sondern auch praktisch, denn mit der eingebauten Teetasse kann man sogar ein Frühstück zubereiten!
Tolle Preise. Die Veranstaltung findet heuer zum 10.Mal statt.

 
AWARD FOR THE CRAZY SHOE 27.April 17 Studio 44 Wien 19h
Jury aus Fachleuten und Prominenten( Jazz Gitti,Tony Rei, Niddl,Kristofic-Binder etc)
ACHTUNG!!! Anmeldeschluss mit Vorschlägen bis 10 März an: alexandra.rauch@wkw.at Landesinnung der Wiener Schuhmacher.

 
 VG ABCpixNEWS 02-03-2017
Foto: ©ABCpix.net/ APA
 
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SEBASTIAN GRABBE: WIENER STARFOTOGRAF WIDMET SICH DER MALEREI. BLADE ART NENNT ER SEINE TOLLEN KREATIONEN.

 
Nach dem sich Sebatian Grabbe über ein Jahr in seinem Atelier in Oberwaltersdorf eingesperrt hat um über 100 Leinwände und 100erte Liter Farbe später seine neue Serie der wie er es nennt Blade Art zu kreieren. Seine neue Serie ist ganz anders als seine oftmals sehr dunklen und farbarmen Fotografien. Es handelt sich dabei um teils Großformatige hippe, junge und abstrakte Malereien die durch eine hohe Farbintensität wie auch ein perfektes Zusammenspiel zwischen bekannter Rakeltechnik inspiriert durch Gerhard Richter und starken Einflüssen aus der neuen modernen abstrakten Kunst bestehen. Schicht um Schicht lässt Grabbe seine Bilder wachsen, sich verändern und sich entwickeln. Die scheinbar willkürlichen Farbtöne bildet er durchdacht und vorausschauend aus aus seiner Sicht zusammenwirkenden Farben und schafft so ein harmonisches Erscheinungsbild. Grabbe‘s Bilder haben hohe Farbkontraste und eine starke Ausstrahlung.Ein neuer Stern am Kunsthimmel.
 
 VG ABCpixNEWS 01-03-2017
Foto: ©ABCpix.net
 
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