REINHOLD BILGERI TOCHTER LAURA (21) HAT SICH IHREN HOLLYWOOD TRAUM ERFÜLLT: SIE DREHT MIT WESLEY SNIPES

 
Der Papa, Rockprofessor und Filmemacher Reinhold Bilgeri (66), wird nach dieser Meldung bestimmt gehüpft sein vor Freude. Denn seine Tochter Laura, die nach Hollywood ging, um Schauspielerin zu werden, hat es tatsächlich geschafft!
 
In "The Recall" steht die 21- jährige Vorarlbergerin am Set mit Action- Star Wesley Snipes (54) oder "Breaking Bad"- Schauspieler RJ Mitte (24). Und das Beste daran ist, Laura hat in diesem Sci- Fi- Thriller eine echte Hauptrolle ergattert.
Bereits im Vorfeld dieses Erfolges erzählte sie : "Du läufst von Casting zu Casting, darfst dich nie ausruhen. Denn gerade dort zählt es, ständig am Ball zu bleiben."
Es bleibt also spannend und wir an der Karriere von Laura Bilgeri dran.

 
 FS ABCpixNEWS 25-04-2017
Foto: ©ABCpix.net/ CHRIS SINGER, MADONNA / Look,Eckharter
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

SIR TOM JONES VERKAUFT SEINE BEVERLY HILLS TRAUMVILLA UM 6 MILLIONEN EURO

 
Der 76 jährige Superstar Sir Tom Jones will seine Villa in Beverly Hills , die er 1998 um 2 Millionen Euro erworben hat, verkaufen. 19 jahre lebte der Weltstar mit seiner Frau Linda, die er nach 59 jahren Ehe wegen eines Krebsleidens verlor, in dem wunderschönen Haus in Los Angeles.
 
Tom Jones soll seine neue Geliebte, die Exfrau von Elvis Presley, Priscilla(71) heimlich in Mexiko geheiratet haben. Die beiden Multimillionäre werden sicher einen neuen schönen Platz fern aller schmerzlichen Erinnerungen finden.
 
 FS ABCpixNEWS 25-04-2017
Foto: ©ABCpixCEN
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

HÖCHSTES GERICHT IN ITALIEN URTEILT ÜBER "KAPITÄN FEIG" - WIENER HOCHSEEKAPITÄN GUSTAV JOBSTMANN DAZU: FRANCESCO SCHETTINO SEI KEINESFALLS ALLEINSCHULDIG.

 
Das italienische Höchstgericht urteilt über „KAPITÄN-FEIG“ Francesco Schettino, der wegen der Schifffahrtskatastrophe Costa Concordia die 32 Menschenleben forderte, zu bisher 16 Jahren Haft verurteilt wurde.
Der Wiener Hochseekapitän Gustav Jobstmann sagt dazu: „Francesco Schettino ist meiner Ansicht nach keineswegs alleine an der Katastrophe schuld!“.

 
Der Wiener Hochseekapitän Gustav Jobstmann wandte sich brieflich an das Höchste Gericht in Rom, wo der Kapitän der COSTA CONCORDIA nun sein endgültiges Urteil zu der Schiffskatastrophe am 13. Jänner 2012 zu erwarten hat.
Kapitän Gustav Jobstmann ist der Meinung, dass Kapitän Schettino keinesfalls alleinschuldig an dem furchtbaren Unglück iat.
Schettino wurde bisher zu 16 JahrenHaft verurteilt, verbrachte aber bisher keine Zeit im Gefängnis. Das soll sich nun ändern.
Anbei der Brief von Jobstmann an das Gericht in Rom.

 
 FS ABCpixNEWS 22-04-2017
Foto: ©ABCpixCEN
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

FUCHSBICHLERS WELTREISEN: TRAUMHAFTE SILBER-HOCHZEIT IN LAS VEGAS UND ATLANTIKÜBERQUERUNG VON MIAMI NACH BARCELONA.

 
25 Jahre sind das weitgereiste Ehepaar Christine und Helmut Fuchsbichler glücklich verheiratet.Und ein weiterer Höhepunkt ihrer Weltreisen war ihre Silberne Hochzeit in Las Vegas. Traumhaft mit toller Elvis Untermalung.
 
Anschliessend flogen die beiden mit einem Heiikopter durch den Grand Canyon, besuchten den Hoover Staudamm und liessen sich den Wahnsinn LAS VEGAS voll geben. Als Abschluss ihrer Hochzeitsfeierlichkeiten war eine Atlantiküberquerung mit einem Traumschiff von Miami über die Bermudas, Madeira, Gibraltar nach Barcelona auf dem Programm. Traumhaft und schön. ABCpix und sein Team gratulieren aufs herzlichste.
 
 MW ABCpixNEWS 19-04-2017
Foto: ©ABCpix.net/ Christine + Helmut Fuchsbichler
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

ZUGSUNGLÜCK IN MEIDLING. KÄRNTNER RAILJET-LOKFÜHRER SCHULDLOS

 
Die Passagiere und der Kärntner Lokführer Norbert W.hatten am Karsamnstag bange Minuten in ihrem Railjet zu überstehen, als sich im Bahnhof Meidling eine Garnitur eines Regionalzuges in die Flanke des Jets bohrte. Ein Waggon kippte um, neun Passsagiere wurden zum Glück nur leicht verletzt. Beide Lokführer wurden bis zur Klärung des Unglück vom Dienst abgezogen.
Jetzt stellte sich heraus: Norbert W. der in der Nähe von Villach ein schmuckes Häuschen mit seiner Familie bewohnt ist schuldlos.

 
Sein Kollege vom Regionalzug hatte bei Verschubarbeiten ein Signal überfahren, ließen die ÖBB am Dienstag verlauten.
Dennoch ist der Kärntner noch immer geschockt und noch immer nicht wieder im Dienst. „Der hat erzählt er dachte eine Bombe sei explodiert so einen Krach hatte es beim Zusammenprall gemacht“ erzählt ein Kollege. Als der Kärntner von Dienst abgezogen wurde kamen auch noch Existenzängste dazu: „Da machst dir alle möglichen Selbstvorwürfe, gehst alles noch einmal durch und überlegst wo habe ich einen Fehler gemacht, werde ich gar meinen Job verlieren, die Stunden des Wartens waren fürchterlich.“
Doch nun stellte sich heraus, Norbert W. hatte alles richtig gemacht und wird hoffentlich bald wieder in einem Railjet zwischen Villach und Wien unterwegs sein.

 
 MW ABCpixNEWS 19-04-2017
Foto: ©ABCpix.net/ Lenger-Monatsrevue
Bericht von Chefreporter MANFRED WRUSSNIG
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

WIEN: EUROFIGHTER UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS.TEAM STRONACH HOLT AUFDECKERJOURNALIST ANDREAS ZEPPELZAUER AN BORD

 
Das Team Stronach hat sein Team mit den früheren Aufdeckerjournalisten Andreas Zeppelzauer ergänzt. Zeppelzauer arbeitete jahrelang als Topjournalist für grosse Medien und war in zahlreichen Kriegseinsätzen unterwegs.
 
Klubchef Robert Lugar präsentierte sein Team vor dem Geschäftsordnungsauschuss. "Es ist bekannt,dass bem Thema Eurofighter einiges im Argen liegt und Millionen Steuergeld verschwunden sind. Das gelte es jetzt lückenlos aufzuklären."
 
 AZ ABCpixNEWS 19-04-2017
Foto: ©ABCpix.net
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

PRINZESSIN DIANA: So viel Weiß! Das erste Denkmal zu ihrem 20. Todestag wurde eröffnet

 
Vor fast 20 Jahren verstarb Prinzessin Diana mit nur 36 Jahren. Es dauerte lang bis ihre Söhne William und Harry ihren Tod verkrafteten. Nun wollen sie ihrer Mutter auf ganz besondere Weise gedenken und eine Statue errichten lassen.
 
Wenn Harry, Kate, William, George und Charlotte künftig aus den Fenstern im Kensington Palast schauen, werden sie auf das erste Denkmal für die verstorbene Prinzessin Diana sehen.
Am 31. August diesen Jahres jährt sich der Todestag von Prinzessin Diana (†36) bereits zum 20. Mal. Anlässlich dieses Meilensteins wird es diverse Festivitäten und neue Denkmäler geben.
Nun wurde am Kensington Palast der „weiße Garten“ eröffnet. In diesem eigens für diesen Anlass gepflanzten und dekorierten Abschnitt wurden Blumen verwendet, die Diana zu Lebzeiten am besten gefielen. Die Gärtner hätten sich laut „telegraph.co.uk“ extra mit Familienmitgliedern und Freunden der „Königin der Herzen“ unterhalten. Wie der fertige Garten nun aussieht .

 
Das planen William & Harry
Mit dem „weißen Garten“ enden die öffentlichen Gedenkorte für Diana aber nicht. Es soll auch noch eine Statue ihr zu Ehren errichtet werden – und diese gaben Dianas Söhne, Prinz William (34) und Prinz Harry (32), in Auftrag. „Der Tod unserer Mutter ist fast 20 Jahre her und es ist an der Zeit, ihren positiven Einfluss auf Großbritannien und die Welt mit einer dauerhaften Statue anzuerkennen“, teilten die Prinzen Ende Januar in einer offiziellen Erklärung mit.
 
 VG ABCpixNEWS 17-04-2017
Foto: ©ABCpixCEN
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

INDONESIEN: "LE NOUVELLE CAKE" PRODUZIEREN DIE SCHÖNSTEN,GRÖSSTEN UND TEUERSTEN HOCHZEITSTORTEN DER WELT.

 
Susanti Sunardi und ihr Gatte Ricky Riyardi produzieren fantastische Hochzeitstorten in Indonesien. Die grösste von ihnen je prodzuzierte Torte dauerte 9000 Stunden und es wurden 5 LKWs benötigt um sie zu transportieren.
 
Billig sind die Stücke aber nicht.Ab 5000 euro sind sie zu haben. Das teuerste Werk kostete 450.000 euro. Allerding beinhaltete die Torte 100 Diamentringe.
 
 VG ABCpixNEWS 16-04-2017
Foto: ©ABCpixCEN
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

Dietrich Mateschitz im Interview . Red Bull-Chef rechnet mit Österreichs Flüchtlingspolitik ab

 
In seinem einzigen Interview zum 30-Jahr-Jubiläum der Weltmarke Red Bull übt Firmenchef Dietrich Mateschitz heftige Kritik an der politischen Klasse in Österreich. Ein Gespräch über Reichtum, Donald Trump, Metternich und die Weisheit der Mutter.
 
Für das Gespräch lädt der Gastgeber auf seine abgeschiedene Lieblingsalm in der Obersteiermark. Der Weg führt über Forstwege hinauf auf eine Anhöhe, die den Blick auf ein prachtvolles Bergpanorama freigibt. Kein anderes Gehöft ist in Sichtweite, das sei ihm wichtig gewesen. Zu hören ist das helle Plätschern des Brunnens vor dem äußerlich schlichten Refugium. Das alte Holz in den Stuben stammt von abgetragenen Bauernhöfen. Am Eingang Sportschuhe und Mountainbike-Ausrüstung. Vor dem Gebäude steht ein Land Rover Defender, Kultvehikel mit Salzburger Kennzeichen. Dahinter ein Marterl.
 
Das „Forbes“-Magazin hat Sie dieser Tage als reichsten Österreicher bestätigt. Ihr Vermögen vergrößerte sich demnach auf 12,6 Milliarden Euro. Hat das eine Bedeutung für Sie? Ist es eine Messgröße für Erfolg, für ein gelungenes Leben
So wie Sie solche Statistiken und Veröffentlichungen lieben, so sehr liebe ich sie: wie der Teufel das Weihwasser. Solche Rankings sind für nichts gut. Schade ums Papier.
Sie ärgern sich.
Ich ärgere mich nicht. Aber der Erfolg, der da abgebildet wird, ist in Wahrheit nicht relevant, wird einem als normalem Menschen auch nie bewusst, Gott sei Dank. Man gründet ja nicht ein Unternehmen mit dem Ziel, auf eine „Forbes“-Liste zu kommen. Man hat Ideen, die versucht man zu verwirklichen. Wenn Leute solche Summen lesen, stellen sie sich vor, du sitzt mit deinen elf oder mehr Milliarden da wie Dagobert Duck auf seinem Golddukatenspeicher. Das ist natürlich kompletter Unsinn.
Es ist für Sie also nur materialisiertes Vermögen, aber es ist nicht fiktiv.
So ist es. Nur beim mehr als theoretischen Verkauf des Unternehmens würde sich eine neue Verantwortung ergeben, eben die der richtigen Veranlagung. So ist meine Verantwortung, dass ich ein paar Hundert Millionen Steuern zahle, für 12.000 Mitarbeiter verantwortlich bin, dass wir wieder Formel-1-Weltmeister werden und im Fußball und vielen anderen Bereichen Erfolg haben wollen, dass wir im Marketing und bei der Finanzierung keine Fehler machen, langfristig und richtig planen und so weiter und so fort. Das bedeutet, Geld ist nur der Gegenwert erforderlicher Investitionen, Anschaffungen, Dienstleistungen. Es steht nur auf dem Papier.
Nicht nur. Sie haben Flugzeuge, Hubschrauber und eine Insel in der Südsee.
Das wird mir nur bewusst, wenn mich jemand darauf anspricht. Es ist schon richtig, dass ich ein Faible für schöne, einzigartige Plätze habe - um mich daran zu erfreuen, aber auch, um darauf aufzupassen. Und natürlich hab ich eine Leidenschaft fürs Fliegen.
Versteuern Sie Ihr ganzes Vermögen in Österreich?
In grauer Vorzeit habe ich einmal salopp gesagt, ich wäre froh, wenn ich möglichst viel Steuern zahlen dürfte, weil dann würde die Hälfte immer noch mir gehören. Es ist zwar nicht mehr ganz die Hälfte, aber ich zahle selbstverständlich und nahezu gerne in Österreich. Wir gehören auch nicht zu den Unternehmen, die ein Dutzend Konstrukte zur Steuerersparnis nutzen. Wir haben keine Einkaufsgesellschaft in Hongkong, keine Markenregistrierung auf den Cayman Islands, nichts in Panama oder wo auch immer. Das Welteinkommen wird hier in Österreich versteuert. Umso kritischer sollte man sich ansehen, wie mit den Steuern umgegangen wird.
Wie geht man um damit?
Im Großen und Ganzen falsch, und das in vielen Bereichen. Wir haben trotz einer der höchsten Besteuerungen unglaubliche Staatsschulden und vergrößern sie, anstatt sie zu verkleinern. Ich bin altmodisch groß geworden. Meine Mama hat zu mir gesagt: Fremdkapital sind Schulden und Schulden macht man nicht!
Was ist Ihr Ziel? Gewinnmaximierung?
Maximierung des Gewinns als oberstes Unternehmensziel: Auch das lehrt man ja an den Unis. Auch das halte ich für nicht richtig. Alles kann man maximieren, die Kreativität, die Innovation, die Intelligenz, alles, aber nicht den Gewinn. Erst durch die Maximierung all dessen, was geistreich, gut, schöpferisch und sinnvoll ist, kommt der Gewinn. Als Folge. Anders kann man einen Gewinn nicht maximieren. Das ist meine tiefe Überzeugung.
Im Vorjahr hat Red Bull mehr als sechs Milliarden Dosen hergestellt und erstmals über sechs Milliarden Euro umgesetzt. Was wollen Sie da noch maximieren?
Wachstumsreserven gibt es genug. Wir haben noch viele Länder mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von drei, vier Dosen. In Österreich sind es 24 Dosen, in der Schweiz 23. Unsere allerersten Verwender vor 30 Jahren waren damals 18 und sind jetzt 48, in der Blüte ihres Lebens. Und jetzt kommen die neuen Verwender nach, ohne dass wir die alten verlieren.
Ihr wichtigster Markt ist Amerika, wo Sie fast die Hälfte der sechs Milliarden Dosen absetzen. Was machen Sie, wenn Donald Trump von Ihnen plötzlich 20 Prozent Einfuhrsteuer will?
Straf- und Importzölle haben schon andere Präsidenten vor ihm erfunden, und zwar nicht nur amerikanische. Dazu braucht es keinen Trump. Ich glaube aber gar nicht, dass es dazu kommen wird, und wenn, produzieren wir ja auch in der Schweiz, also außerhalb der EU. Wir können auch die 20 Prozent zahlen, keine Dividenden ausschütten und weniger investieren. Oder wir könnten kurz- bis mittelfristig eine Produktion nach Amerika verlagern. Wichtig ist, dass nichts passiert, was uns überraschen kann. Deswegen spielen wir jeden Monat alle Szenarien durch.
Was halten Sie von Trump?
Ich glaube nicht, dass er so ein Idiot ist, wie man ihn hinstellt. Wenn man mit Amerikanern spricht, hört man oft, dass sie einmal grundsätzlich froh sind, dass es eine neue Administration gibt. Die frühere hat man ja in vielen Belangen mehr als infrage gestellt. Und „anders“ ist es ja jetzt ohne Zweifel.
Ist das schon eine positive Kategorie? Viele sind schockiert über Trumps erratische Sprunghaftigkeit.
Diese Frage bietet sich schon an, natürlich. Aber vor allem halte ich die derzeitige Hysterie für lächerlich. Nur weil etwas außerhalb der eigenen Ideologie ist? Das Schlechte an der Demokratie ist, dass die Mehrheit nicht immer recht hat. Das Gute ist, dass das Irren korrigierbar ist, dass jeder genauso schnell abgewählt werden kann, wie er gewählt wurde. Man soll Trump Zeit geben.
Wo können Sie ihm folgen?
Ich glaube ganz einfach nicht, dass er je wirklich daran gedacht hat, ein paar Kilometer Grenzzaun zu Mexiko zu bauen. Viele Dinge werden auch zu Unrecht kritisiert, wie der versuchte Dialog mit Russland. Es macht einfach keinen Sinn, über einen Wirtschaftsboykott zu versuchen, ein Land wie Russland - auch und schon gar nicht mithilfe der EU - in den Ruin zu treiben. Vor allem, weil das auch für uns, für ganz Europa einen Verlust in Milliardenhöhe bedeutet. Russland ist ein Teil Europas, und was sonst, wenn kein beginnender Dialog, sollte zielführend sein? Doch das Meinungsdiktat des politisch Korrekten sagt: Russland ist ein Schurkenstaat, das Böse schlechthin, und wir sind die Guten. Und jeder, der das nicht so sieht, liegt falsch. Dann ist auch schnell Schluss mit Meinungsfreiheit, denn die wird ja nur gewährt, solange man dieselbe Meinung vertritt wie sie. Ich brauche niemanden, der mir sagt, wer meine Feinde sind.
„Wie sie": Wer ist „sie“?
Die Politik, die sich in politischer Correctness ergeht, und eine selbst ernannte sogenannte intellektuelle Elite, bei der man bei bestem Willen weder einen wesentlichen wirtschaftspolitischen noch einen kulturpolitischen Beitrag für unser Land erkennen kann.
Sie sind doch auch Elite. Ich bin Humanist, Kosmopolit, Pazifist und Individualist. Und ich bin jemand, der sich grundsätzlich jedem Meinungsdiktat widersetzt. Egal woher es kommt. Auch wenn man sich damit sofort in alle Richtungen verdächtig macht: In Amerika wird man als Kommunist abgestempelt, in Europa als Verschwörungstheoretiker oder Rechtspopulist.
Was stört Sie konkret?
Zum Beispiel das unverzeihliche Ausmaß der politischen Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen bei der Nichtbewältigung der Flüchtlingswelle oder, besser gesagt, der Auswanderungswelle. Ich glaube nicht, dass es ein klarer Ausdruck politischen Willens war, die Grenzen unkontrolliert offen zu lassen. Man hat aus Angst und politischer Opportunität so entschieden. Schon damals war für jedermann erkennbar, dass der Großteil der Menschen nicht der Definition des Flüchtlings entsprach. Jedenfalls nicht der der Genfer Konvention.
Ist es nicht polemisch und wohlfeil, mit dem Wissen von heute das damalige Handeln zu verurteilen? Man war überwältigt von den Bildern und der Dimension der Gestrandeten.
Nein. Man muss von Anfang an richtig und vorausdenkend entscheiden. Würde man in einem Unternehmen Fehlentscheidungen dieser Tragweite treffen, wäre man in Kürze pleite. Wie konnte die Politik überrascht gewesen sein? Man muss blind und taub gewesen sein, um nicht zu sehen, was da auf uns zukommt. Und selbstverständlich hätte man die Grenzen schließen und ordentlich kontrollieren müssen, gar keine Frage. Erinnern Sie sich, wie sehr man am Anfang die osteuropäischen Staaten für ihre Haltung kritisiert hat? Ein paar Monate später haben unsere Politiker alles genauso gemacht. Mit dem einzigen Unterschied, dass man im Duden nach einem anderen Wort für Zaun gesucht hat.
Sie lassen außer Acht, dass die jetzige Regierung einen radikalen Paradigmenwechsel vorgenommen hat und ein rot-schwarzes Schaulaufen darbietet, wer den restriktiveren Kurs fährt.
Das war zu erwarten. Weil es jetzt um die Machterhaltung der politischen Parteien geht, bevor ihnen die letzten zehn, fünfzehn Prozent der Bürger auch noch davonlaufen. Ideologischen Wert hat das keinen.
Sie könnten doch froh sein, dass es aus nüchterner Vernunft passiert und nicht ideologisch ist.
Im Idealfall schließt das eine das andere ja nicht aus. Unterm Strich müssen jedenfalls richtige Lösungen stehen, und vor allem kann oder darf niemand an einer Destabilisierung Europas Interesse haben, an der Einzigartigkeit unserer Vielfalt, der Individualität, der verschiedenen Kulturen, Sprachen. Wenn einer der höchsten Beamten in Brüssel sagt, dass Staaten mit Monokulturen von der Landkarte ausradiert gehören, dann mache hoffentlich nicht nur ich mir Sorgen. Aber es scheint schon so, dass sich niemand mehr die Wahrheit zu sagen traut, auch wenn jeder weiß, dass es die Wahrheit ist.
Wer traut sich nicht?
Der Großteil. Ich kenne Wirte, die haben sich gegen die Kassapflicht auf Almen oder die Kennzeichnungspflichten auf der Speisekarte gewehrt. Die meisten haben wieder damit aufgehört, weil sie außerordentliche Steuerprüfungen und Besuche von der Lebensmittelbehörde bekommen haben. Man will den unmündigen, kritiklosen und verängstigten Staatsbürger. Metternich war ein Lehrbub gegen das, was heute passiert. Das ureigenste aller Menschenrechte ist das auf Eigenverantwortung, und das nehmen sie dir. Sie manipulieren, reglementieren, überwachen, kontrollieren. Und der gläserne Mensch ist genauso ein Albtraum wie die Meinungsdiktatur. Jetzt will man auch noch das Bargeld abschaffen! Wen bitte hat es zu interessieren, was und wo ich zu Abend gegessen habe oder was ich meiner Familie und Freunden zu Weihnachten schenke?
Sie reden wie ein Wutbürger.
Ich rede über Fakten, und ich rede über Scheinheiligkeiten. Ich rede darüber, dass keiner von denen, die „Willkommen“ oder „Wir schaffen das“ gerufen haben, sein Gästezimmer frei gemacht oder in seinem Garten ein Zelt stehen hat, in dem fünf Auswanderer wohnen können. Oder über die Grüne, die sich mit der Limousine mit dem zusammenklappbaren Fahrrad hinter das Parlament fahren lässt, dort aussteigt und die letzten Meter zum Hohen Haus radelt. Leiden müsste jeder unter den Zuständen. Tut ja auch jeder.
Anerkennen Sie die Bemühungen des neuen Kanzlers Christian Kern, das Land aus dem Stillstand herauszuführen?
Das ist sein Beruf und seine Verantwortung. Was er wirklich bewegen kann, wird er beweisen.
Wie erleben Sie den mutmaßlichen Gegenspieler Sebastian Kurz?
Was für Christian Kern gilt, gilt natürlich auch für ihn und jeden anderen Beamten. Bei Kurz fällt auf, dass er sehr intelligent, couragiert und charismatisch wirkt. Man kann seine Standpunkte weitestgehend teilen.
Fällt es Ihnen zunehmend schwer, in Österreich zu leben?
Wie sollte es mir schwerfallen, in Österreich zu leben? Ich habe mir nur versprochen, dass ich mit dieser allgemeinen Nörgelei aufhöre und die Dinge beim Namen nenne. Das hat nichts mit Wutbürger zu tun, sondern mit der Verantwortung eines mündigen und kritischen Bürgers. Und diese Verantwortung haben alle. Es beleidigt einfach meine Intelligenz, wenn man uns nach wie vor für manipulierbar und blöd verkaufen will.
So rabiat kennen wir Sie nicht.
Ich sehe da nichts Rabiates und keine Polemik. Ich sehe Fakten. Und vielleicht hie und da das legitime rhetorische Mittel der Überzeichnung, um Dinge kenntlich zu machen.
Ein Kosmopolit und Besitzer einer globalen Marke bangt um den Verlust der eigenen kulturellen Identität?
Es gibt bei allem eine kritische Masse. Am Wochenende 20.000 Wanderer und Mountainbiker im Nationalpark Hohe Tauern, das geht. Da rücken die Gämsen halt zusammen. Wenn du aus den 20.000 aber 200.000 machst oder gar zwei Millionen, dann geht das Ganze kaputt. Wir müssen verstehen, dass nicht nur die Naturregionen endlich sind, sondern alle Ressourcen, Energie, Wasser, Lebensmittel, Luft, medizinische Versorgung, alles, auch die Erde selbst. Ich rede hier nicht über Flüchtlinge nach der Genfer Konvention. Ich rede darüber, was man schon seit Langem klar erkennen und erwarten muss: die ganz großen Auswanderungsströme und Völkerwanderungen auf dem gesamten Erdball. Es werden viele Hunderte Millionen von Menschen in einen für sie besseren Lebensraum wollen, wo es noch Trinkwasser gibt, eine intakte Natur und wo Menschenrechte gelten. Und das ist dann politisch nicht mehr regulierbar - außer man wirkt rechtzeitig den Ursachen entgegen.
Hat Europa, wenn es sich als christlich begreift, nicht die ethische Verpflichtung, den Reichtum und das Wohlergehen anderen zugänglich zu machen?
Diese Verpflichtung hat nicht nur ein christliches Europa, sondern jeder Mensch, der etwas beitragen kann. Ein kleines Problem am Rande ist ja, dass zwar jeder das will, was der andere mehr hat, aber keiner was abgeben will an den, der weniger hat. Wobei eine Umverteilung innerhalb der Kirche kein minder interessantes Thema wäre, aber das nur nebenbei. Und zurück zur Realität. Wenn Sie das ganze Vermögen der vorhin strapazierten „Forbes“-Liste auf die restliche Menschheit aufteilen, merken Sie nicht einmal was davon.
Arbeitgeber dürfen laut Höchstgericht in ihren Unternehmen ein Kopftuchverbot erlassen. Wie gehen Sie damit um?
Mir ist das so was von egal. Die Menschen müssen in Ordnung sein. Sie dürfen im Sommer auch in Shorts kommen, wenn es 30 Grad hat. Ich finde es lächerlich, wenn man daraus ein Politikum macht. Es gibt Dringlicheres zu tun.
Welche Tugenden fordern Sie von Mitarbeitern ein?
Berufliche Kompetenz, Geradlinigkeit, Anständigkeit, Charakter. Das schließt nicht nur ein gewisses Leistungspotenzial ein, sondern auch die Bereitschaft, dieses Potenzial bereitzustellen. Es bringt nichts, wenn ich alles könnte, aber nicht bereit bin, es auszuschöpfen. Ich versuche, mich mit Leuten zu umgeben, die meine Philosophie zwischen „work hard“ und „play hard“ teilen. Nur arbeiten ist dumm, nur nichts tun genauso. Gleich sind die Menschen bei uns in ihren Rechten, aber ihre Begabungen und Fähigkeiten sind unterschiedlich, und diese Vielfalt versuchen wir auch zu fördern. Das entspricht unserem Weltbild.
Was ist Ihr Weltbild?
Die Eckpfeiler sind Individualismus und Nonkonformismus.
Lassen Sie den auch im Unternehmen zu? Wie gehen Sie mit Widerspruch um?
Im Berufsleben allgemein, so auch bei uns, geht es primär um Fakten, um Analysen, Planung, Umsetzung. Also um richtig oder nicht richtig, da bleibt für Meinung und Befindlichkeit wenig Platz. Ein Konsens in einem Team ist dann meist nicht mehr sehr schwierig.
Eine renommierte deutsche Zeitung hat Red Bull mit einer Sekte und ihren Firmenchef mit einem Guru verglichen: Herrscher über ein geschlossenes System und eine abgeschirmte Welt, aus der nur die Lust der Sportler, die Leidenschaft für das Risiko und die Gier nach Erfolg nach außen dringen sollen.
Mancher, der in den letzten Jahrzehnten über Red Bull geschrieben hat, müsste sich eigentlich in Grund und Boden schämen, so haarsträubender Unsinn wurde zum Teil verbreitet. Zuerst hatte Red Bull angeblich so viel Koffein wie 36 große Braune, dann war man plötzlich süchtig. Ich wurde dargestellt wie ein Drogendealer. Später hieß es, eine dunkle Macht stehe dahinter. Ich kenne kein transparenteres und geradlinigeres Unternehmen als unseres. Wir reden aber halt nur, wenn wir was zu sagen haben. Gackern nicht, bevor wir das Ei gelegt haben. Und ich für mich persönlich nehme eine gewisse Privatsphäre in Anspruch. Was ja auch schlüssig ist, schließlich soll nicht ich, sondern das Produkt im Mittelpunkt stehen.
Haben Sie all diese Zerrbilder nicht auch selbst befeuert, indem Sie sich der Öffentlichkeit radikal entziehen? So entstehen dann auch die Mythen.
Ich entziehe mich nicht der Öffentlichkeit, ich bin jeden Tag privat oder beruflich irgendwo unterwegs. Ich gebe Sport- und Wirtschaftsfachmedien auch Interviews. Was ich jedoch nicht tue, ist, mich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit in Medien zu pressen. Mir ist die Zeit dafür zu schade. Ich mache mit der Regenbogenpresse keine Revolvergeschichten.
Lesen Sie alles, was über Red Bull oder über Sie geschrieben wird?
Nein.
Sie lassen es sich vorlesen.
Auch nicht. Wenn ich auf sogenannte Kritik aufmerksam gemacht werde, schaue ich als Erstes, von wem sie kommt. Meistens sind das dann Leute, deren Lob mich mehr stören würde als deren Kritik.
Mit Schmähungen waren Sie auch konfrontiert, als Red Bull in Leipzig in den deutschen Fußball einstieg. Man sieht in Stadien noch immer feindselige Banner auf den Rängen. Trifft Sie das?
Wir reden hier über Hardcore-Fans, über Hooligans oder Ultras, die den Fußball generell und Red Bull insbesondere fürs Ausleben ihrer Konflikt- und Gewaltbereitschaft missbrauchen. Es gibt eine Minderheit im Fußball, die macht Klassenkampf, will nur betrunken sein oder Feuerwerke abschießen. Das registriere ich, und damit ist es getan. Es kränkt mich nicht. Dass sich der eine oder andere Präsident bemüßigt fühlt, für solche Dinge Sympathie und Zustimmung zu signalisieren, ist vielleicht nicht besonders durchdacht, vor allem wenn er sich die eigene Finanzierung anschaut. Aber egal. Was beim Fußball zählt, sind sportlicher Erfolg, Fairness im Umgang mit dem Gegner und die überwältigende Stimmung in einem ausverkauften Stadion. Das haben wir unbestritten erreicht.
Dennoch werfen Anhänger in Deutschland Ihrem Unternehmen vor, den Fußball entweiht zu haben, weil Sie ihn als Marketing-Vehikel veruntreuen würden.
Manchmal muss man sich nur noch wundern. Wir sind mit Sebastian Vettel in fünf Jahren vier Mal Weltmeister und einmal Zweiter geworden. Wir spielen in München Eishockey, waren im ersten Jahr deutscher Meister und spielen im zweiten Jahr wieder im Finale. Viele andere unserer Athleten bringen Weltklasseleistungen, und mit unseren Events setzen wir neue Standards.
Wie erklären Sie sich dann die Ablehnung und die Vorbehalte bei Teilen des Publikums?
Ich glaube fast, unser eigentliches Verbrechen besteht nicht darin, dass wir Fußball spielen, sondern darin, dass wir Erfolg haben. Dass wir in sechs Jahren viermal aufgestiegen sind und jetzt, worauf wir sehr stolz sind, mit einem der günstigeren Teams - und dem jüngsten - Tabellenzweiter in der 1. deutschen Bundesliga sind. Wenn man die Mannschaft in Leipzig mit Bayern München vergleicht, ist das wie ein Rekrutenbataillon gegen römische Söldner in ihrer vorletzten Schlacht. Eine gesamtdeutsche Befragung hat uns unter die beliebtesten Fußballklubs Deutschlands gewählt. Es steht also wieder eine vernachlässigbare Minderheit einer überwältigenden Mehrheit gegenüber.
In Österreich will man Ihnen nicht verzeihen, dass Sie von Salzburg die Besten nach Leipzig abziehen.
So denkt doch schon lange niemand mehr. Die Leute haben längst verstanden, dass unser Konzept in Kombination mit der Nachwuchsakademie das einzig Richtige und Mögliche für die österreichische Liga ist. So bekommen wir junge Talente zur Ausbildung ins Land, die sonst nie kommen würden. Und wenn sie für unsere Liga zu gut werden, gehen sie eben, ob nach Leipzig oder woandershin, spielt keine Rolle. Und solange sie da sind, um bei uns eine ordentliche Ausbildung zu erhalten, profitiert Österreichs Fußball davon. Noch nie hat eine österreichische U19-Mannschaft im Finale des Youth Cups gespielt und Klubs wie Paris St-Germain, Manchester City oder Atletico Madrid eliminiert. Und auch noch nie hat ein österreichischer Verein in eineinhalb Jahren über hundert Millionen Transfererlöse erzielt.
Wie haben Sie Aufstieg und Fall des Nationalteams erlebt?
So wie alle Österreicher. Den Aufstieg als inszeniert und überbewertet, den Fall als ernüchternd.
Sie haben zwischendurch mit dem Rückzug aus der Formel 1 kokettiert. Sie hatten keinen wettbewerbsfähigen Motor und schmerzhaft erfolglose Jahre. Was wollen Sie heuer erreichen?
Der Formel 1 geht es wieder besser. Sie ist spannender geworden, und die Zuschauerzahlen steigen heuer wieder signifikant. Wir werden versuchen, mit unserer Wettbewerbsfähigkeit zur Attraktivität beizutragen. Spannender sportlicher Wettkampf auf höchstem Niveau, nur darauf kommt es im Motorsport an, alles andere ist irrelevant.
Steht Ihr Sohn Mark in Ihren Fußstapfen?
Er hat heuer erfolgreich seinen Bachelor abgeschlossen und wird bei uns im Unternehmen seinen Master berufsbegleitend machen. Ich lasse ihn noch ein wenig, der Ernst des Lebens holt ihn früh genug ein.
Wir hören, Sie haben die Jagdprüfung gemacht. Was lernt man da?
Ich wollte mehr Wissen haben, um mit den Förstern und Jägern auf Augenhöhe zu sein. Vorrangig bin ich Forstwirt und kein Jäger. Ich gehe hinein, weil es eine wunderbare Betätigung ist. Ich möchte keinen Erlös aus dem Wald erzielen, es wird ohnehin zu viel geschlagen.
In der Obersteiermark und im Salzkammergut haben Sie Dorfwirtshäuser, Schlösser, Restaurants und Hotels erworben. Neuerdings füllen Sie Heilwasser ab und brauen Bier. Warum tun Sie das?
Jedenfalls nicht, um Vermögen zu vermehren. Ich kann nichts mitnehmen. Ich will was Sinnvolles machen und das Schöne bewahren.
Wie oft halten Sie Nachschau in Ihren Betrieben?
Immer wieder. Da kann es schon vorkommen, dass mir das eine oder andere auffällt. Da stellt einer die Menükarte zusammen und schreibt hinein: „Hirsch aus eigener Jagd“. Und dann steht hinten in der Küche der 25-Kilo-Kanister mit der Aufschrift „Hirschragout“. Dann ist Schluss mit lustig.
Was passiert dann?
Ich schaue eine Zeit lang zu. Dann folgen fünf Gelbe Karten. Und irgendwann ist es selbst mir, dem extrem belastbaren Arbeitgeber, zu blöd. Jetzt isst man hervorragend dort.

 
 FS ABCpixNEWS 12-04-2017
Foto: ©ABCpix.net
Qelle: KLEINE ZEITUNG/ Hubert Patterer und Gerhard Nöhrer
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

PRINZ CHARLES TRAF DAGMAR KOLLER NACH 31 JAHREN WIEDER. DIE BESTEN BILDER DES ZWEITÄGIGEN KURZBESUCHES VOM KÜNFTIGEN ENGLISCHEN KÖNIG IN WIEN.

 
 FS ABCpixNEWS 08-04-2017
Foto: ©ABCpix.net/ ANDREAS TISCHLER/ GETTY/ APA
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

RIESENSKANDAL IN THAILAND: ENKEL VON RED BULL ERFINDER TÖTET VERKEHRSPOLIZISTEN UND ENTZIEHT SICH DER STRAFVERFOLGUNG SEIT JAHREN

 
Die Strafverfolgung gegen Worayuth Yoovidhya gerät zur Farce. Wieder einmal ist der Enkel des Red-Bull-Erfinders Chaleo Yoovidhya nicht bei der Staatsanwaltschaft in Bangkok erschienen, um sich für die Tötung eines Polizisten zu verantworten.
 
Worayuth Yoovidhya soll vor rund viereinhalb Jahren einen Motorrad-Polizisten mit seinem Ferrari angefahren und dessen Leiche noch hundert Meter hinter sich hergeschleift haben. Seither entzieht er sich seiner möglichen Strafe, berichtet die BBC.
Dabei scheinen die Fakten auf der Hand zu liegen. Der Polizist Wichian Klanprasert fuhr auf der Sukhumvit Road in Bangkok, als er von Yoovidhyas grauem Ferrari erfasst wurde. Danach wurde die Leiche des Fahrers noch über hundert Meter weit auf seinem Rad weitergeschoben. Die Ermittler konnten durch eine Ölspur genau nachverfolgen, dass das demolierte Fahrzeug nach der Tat zum Anwesen des Red-Bull-Enkels gefahren worden war.

 
Todesfahrer war wohl 90 Stundenkilometer zu schnell unterwegs
Nach Informationen der BBC verdächtigte die Polizei aber erst einen Mitarbeiter der Familie. Letztlich bewiesen Aufnahmen von Verkehrskameras, dass Yoovidhya das Auto doch selbst gefahren hatte – mit rund 170 Stundenkilometern in einer 80er-Zone.
Yoovidhya stritt die Vorwürfe über seine Anwälte anfangs ab. Zunächst hatte er damit Erfolg: Es dauerte ganze sechs Monate, ehe die Strafanzeige gegen den Red-Bull-Enkel überhaupt erst einmal gestellt wurde.

 
Die Staatsanwaltschaft zeigt kaum Interesse an einer Anklage
Seither zieht dieser die Strafverfolgung in die Länge. 2013 wurde er sieben Mal vorgeladen, aber seine Anwälte fanden immer wieder einen neuen Vorwand, nicht beim Termin zu erscheinen. Mal war Yoovidhya auf Geschäftsreise, ein andermal fühlte er sich nicht wohl. Das ging so weiter bis zum September 2013: Da verjährte die Anklage für zu schnelles Fahren.
Das Büro des leitenden Staatsanwalts zeigt seither keine große Initiative mehr, wie die BBC berichtet. Der Red-Bull-Enkel macht derzeit wohl im Vereinigten Königreich Geschäfte. Deswegen werde die neueste Ladung erneut um einen Monat verschoben.

 
Spielen Bestechungen eine Rolle im Justiz-Skandal?
Die Hinterbliebenen des getöteten Motorrad-Polizisten haben sich bislang kaum zu dem Fall geäußert. Möglicherweise wurde ihnen ein Schweigegeld gezahlt, damit sie den Fall nicht in die Medien tragen, spekuliert die BBC. Korruption ist allgemein ein Problem in Thailand – das wissen auch die Bürger des Landes. Sie seien schon gewohnt, dass das Recht für reiche Familien gebeugt wird, berichtet der Sender.
Rechtsexperten gehen davon aus, dass der Red-Bull-Enkel wohl nie wirklich für die vermutliche Todesfahrt bestraft werden wird. Noch ist allerdings Zeit: Der gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr mit Todesfolge verjährt erst 2027.

 
 FS ABCpixNEWS 06-04-2017
Foto zeigen: Worayuth Yoovidha, Polizist Wichian Klanplasert, Unfall Ferrari, bei Festnahme, Red Bull Erfinder Chaleo Yoovidhya, mit seiner Mutter. ©ABCpixCEN
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

"WIR VERSUCHTEN ALLES UM SIE ZU RETTEN" IHRE BASSETS WACHEN AM BETT DER STERBENDEN NORA(5 MONATE)

 
Als die kleine Nora erst vier Monate auf der Welt war, erlitt sie einen Schlaganfall. Ihr Nervensystem wurde zerstört und ihr Gehirn so stark geschädigt, dass Ärzte zu einer traurigen Diagnose kamen: Nora wird nicht überleben. Nur Maschinen hielten ihren kleinen Körper zu diesem Zeitpunkt noch am Leben. Auch sämtliche medizinischen Maßnahmen schienen vergebens. Und je mehr Zeit verstrich, desto größer wurde das Risiko eines erneuten Schlaganfalls, eines Herzinfarkts oder etwa eines Organversagens. Ihr Tod, so meinten die Ärzte des Kinderkrankenhauses in Minneapolis, könnte dann noch schmerzvoller werden
 
Mary und John Hall standen also vor der harten Entscheidung, ob sie die Geräte ihrer Tochter abschalten sollten oder nicht. Ihre Gefühle und Gedanken teilte das Paar auf einer Facebook-Seite. Dort heißt es: „Wir versuchten alles, um sie zu retten, aber es sollte einfach nicht sein. […] Wir werden das Wochenende nutzen, um sie zu lieben und zu verabschieden. Am Montag werden wir das Beatmungsgerät entfernen lassen und unser süßes Baby Nora gehen lassen – friedlich und zu ihren Bedingungen.“ Dieses letzte Update postete die Familie .
Doch während dieser zermürbenden Zeit erfahren John, Mary und die kleine Nora auch Unterstützung der ganz besonderen Art: Die beiden achtjährigen Bassets der Familie Hall wachten ständig an Noras Bett, hielten stets ein waches Auge auf das kranke Kind und schenkten ihr Unterstützung. Sogar im Krankenhaus erlaubten die Ärzte, dass die Hunde Noras Bett hüten und sie bewachen durften.Bis zum bitteren Ende.

 
 SH ABCpixNEWS 03-04-2017
Foto: ©ABC-APP
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

NICK RIDLEY, ENGLISCHER HUNDEFOTOGRAF LIEBT FOTOS SEINER HUNDE IN HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT.

 
Nick Ridley aus Aylesbury ist seit 3o Jahren Hundefotograf. Meistens muss er seine Freunde in ruhiger und liebevoller Pose ablichten. Sein Hobby ist aber die Hunde in Höchstgeschwindigkeit abzulichten.
 
"Da haben sie die grösste Freude und da entstehen die besten Action Momente."
 
 JF ABCpixNEWS 03-04-2017
Foto: ©ABCpix.net/ Nick Ridley
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

PRINZ CHARLES UND CAMILLA TREFFEN DAGMAR KOLLER IN WIEN

 
Alles kommt wieder – zumindest zur Hälfte. Am 5. und 6. April wird der britische Thronfolger Prinz Charles mit Camilla, Herzogin von Cornwall, Österreich einen offiziellen Besuch abstatten. Für Charles ist es der zweite „offizielle“ Besuch in Wien. Vom 14. bis 16. April 1986 weilte er mit Lady Di in der Bundeshauptstadt zu einer für damalige Zeiten ziemlich perfekten Großbritannien-Marketing-Show.
 
Hintergrund des damaligen Besuches war ein Festival „Britain in Vienna“. Immerhin war (lange vor EU-Eintritts- und -Austritts-Szenarien) und ist Großbritannien ja Signatarmacht des österreichischen Staatsvertrages. Das British Council feierte damals sein 40-jähriges Bestehen. Das British National Theatre gastierte mit „Love for Love“ von William Congreve im Burgtheater, mit George Orwells „Animal Farm“ im Akademietheater. Am Graben in der Wiener Innenstadt präsentierten sich die damaligen Luxuslimousinen der britischen Autoindustrie. Am 15. April 1986 gab es ein Festkonzert im Wiener Konzerthaus mit dem Philharmonia Orchestra London unter Giuseppe Sinopoli: Edward Elgar und Benjamin Britten – fast perfekt „Pomp and Circumstance“.
„Nach Wien kommen Prinz Charles und Lady Di fast schon als ‚gesetztes‘ Paar – Das war nicht immer so“, hieß es damals in dem Bericht eines APA-Redakteurs. „Königliche Hoheit“ könne eben auch eine Bürde sein. „Doch anders als der ‚Jet Set‘ sind Prinz Charles und seine Frau bei ihren Auslandreisen in Sachen persönlicher Bedürfnisse niemals auf andere Prominenzen, wie Couturiers oder gar Nobelfriseure angewiesen. Sie vertrauen lieber auf ihr eingespieltes Team, das sie mitnehmen. Alles in allem sind die beiden Reiseprofis, wie sie im Buche stehen“, hieß es. Nicht einmal zehn Personen würden die beiden begleiten – mit dem „Equerry“ für den Prinzen und der „Lady in Waiting“ für die Prinzessin.
Yellow Press – und damals so ziemlich alle sonstigen Medien auch – sorgten für Schlagzeilen: 250 Journalisten – von Großbritannien bis Nigeria – hatten sich akkreditieren lassen, was zu einem veritablen Chaos bei der Vergabe der Pool-Karten für die Fotografen führte. ORF, ARD, ZDF, NDR, BBC und der damalige japanische Sender Fuji-TV-Network waren vertreten, Londoner „Times“, „Los Angeles Times“, Time Magazine etc. ebenfalls. Wiens damaliger Bürgermeister Helmut Zilk sagte: „Der Besuch des Prinzen und der Prinzessin von Wales ist für Wien nicht nur eine besondere Ehre, sondern in mehrfacher Hinsicht auch von großer Bedeutung.“ Rund 2.000 Polizeibeamte waren abgestellt.
Montag, 14. April 1986 um 14.19 Uhr erfolgte dann die Landung der mittlerweile „verblichenen“ Concorde-Maschine, der erste Concorde-Flug von Lady Di, am Flughafen Wien-Schwechat. Lady Di hatte ihren Mann, der zuvor zu einem Privatbesuch in Italien gewesen war, mit dem Überschall-Flugzeug in der norditalienischen Metropole Mailand abgeholt. Es war der erste Besuch eines britischen Thronfolgers seit 53 Jahren in Wien. Bundespräsident Rudolf Kirchschläger empfing das Paar mit seiner Frau, dann ging es zur Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Wien ins Rathaus. „Die Prinzessin trug ein rotes Kostüm mit blauen Nadelstreifen, breitem blauen Gürtel, blauem Hut, roter Handtasche und roten Schuhen. Die dominierenden Farben des Prinzen waren grau-blau-weiß“, hieß es in dem APA-Bericht.
Was können echte Wiener Adabeis besser als „Bravo“-Rufe? Schon Stunden vor dem angekündigten Besuch von Charles und Diana im April 1986 in der Wiener Albertina hatten sich dort fast 1.000 Menschen eingefunden, um das Paar zu sehen. Drinnen präsentierte der damalige Albertina-Chef Walter Kolschatzky dann Kostbarstes: Albrecht Dürers „Betende Hände“ sowie Originale von Klimt und Schiele.
„Prinzessin Diana brachte die Sicherheitsbeamten ins Schwitzen. Beim Verlassen der Albertina schüttelte sie zahlreichen Passanten die Hand. Einige von ihnen hatten auch Blumen, die sie der stets freundliche lächelnden Gattin des Thronfolgers überreichten“, berichtete die APA.
„Ein Fest, ein wahres Fest“ war dann der 15. April für die Wiener rund um das königliche Paar. Die britische Militärkapelle „Green Jackets“ und die Wiener Gardemusik spielten bei „Prinzenwetter“ am Graben auf. Dort hatte man bei der Pestsäule wahrhaft britische Karossen aufgebaut: Einen Rolls-Royce Silver Spur, einen Morgan sowie Autos von Lotus und MG. Na sowas: „Am Graben unterhielt sich Prinz Charles – laut den Angaben eines Wiener Polizisten – mit einem ‚feschen Hasen‘, einem jungen Mädchen, das ausgezeichnet Englisch sprach“, berichtete eine APA-Redakteurin. Das damalige Wiener Original „Waluliso“ hatten Polizisten vor der von diesem angepeilten Überreichung seiner Friedensbotschaft einfach „weggestampert“.
Nach einer Fiakerfahrt schlenderten die britischen Gäste dann zum Theresienzimmer der Präsidentschaftskanzlei. Prinz Charles küsste Gastgeberin Herma Kirchschläger die Hand, man zog sich in die „Geheime Ratsstube“ zum Mittagessen zurück. Am Abend war dann im Festsaal des Wiener Rathauses ein Festempfang angesagt. „Potage Regence“, „Cote de boeuf garnie“ und unter anderem „Souffle au schmankerl“ wurden aufgetragen – eine Reminiszenz an ein Galadiner, das Kaiser Franz Josef 1903 für den britischen König Edward VII. gegeben hatte. Elf Jahre später hatte der Erste Weltkrieg begonnen, der mit dem Untergang der Monarchie enden sollte.
Was kann noch folgen: Am dritten Tag des Besuches gab es 1986 ein Gespräch von Prinz Charles mit dem damaligen österreichischen Regierungschef Fred Sinowatz, eine britische Modeschau in der Hofburg – und natürliche einen Besuch von Lady Di bei den Wiener Sängerknaben. Dann startete das damals schnellste Passagierflugzeug der Welt am Nachmittag mit etwas Verspätung wieder in Richtung London.
„Schön war’s“, sagten sich die Wiener Adabeis am Ende damals. Und die Wiener Journalisten begannen wieder Kleingeld für die nächsten Einsätze samt Durchtelefonieren ihrer Stories für die Redaktionssekretärinnen in den öffentlichen Telefonzellen mit ihren Münzautomaten aufzusparen. Man wusste ja nie...

 
 JF ABCpixNEWS 02-04-2017
Foto: ©ABCpix.net/ APA/ ÖSTERREICH
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

MADAME NINA: WIENS BORDELLKÖNIGIN SCHRIEB EIN BUCH - UND POLITIKER, STARS UND GEISTLICHE ZITTERN

 
Nina Janousek (67) führte mehr als 30 Jahre das legendärste Nobelpuff in der Wiener Innenstadt. Nun schrieb Madame Nina ein Buch. NINA WEISS ALLES, so der vielsagende Titel und für zahlreiche Prominenten kann das mehr als unangenehm werden. Denn NINA kannte alle und kamen zu ihr.
 
Poiltiker,sogar Präsidenten, Geistliche und Stars. Falco und Charlie Sheen waren Stammgäste in dem elitären Club. Nina erzählt sogar warum sie FALCO Lokalverbot gab. Und unendlich lustige und traurige Stories aus der Wiener Unterwelt und High Society.
Erste Lesung am Do.30. März 19h im THALIA in Wien Landstrasse. Das Buch kostet euro 19.90

 
 VG ABCpixNEWS 29-03-2017
Foto: ©ABCpix.net/ Exclusiv ANDREAS ZEPPELZAUER
 

TZ ÖSTERREICH / Austria

Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt

EINMAL HOLLYWOOD UND ZURÜCK-VON KIND AN BERÜHMT. CHRISTINE KAUFMANN GESTORBEN

 
Sie ist Kinderstar, deutscher Hollywood-Export, „Playboy-Oma“ und erfolgreiche Ratgeberautorin gewesen: Die deutsche Schauspielerin Christine Kaufmann verstarb 72-jährig in der Nacht auf Dienstag in München. Das teilte ihr Management mit. Laut Medienberichten erlag sie einer Leukämie-Erkrankung.
 
Kaufmann starb im Kreis ihrer Familie, wie ihr Management weiter mitteilte. Ihr Tod sei völlig überraschend gekommen, sie sei „mitten aus ihrer Arbeit und ihrer enormen Schaffenskraft gerissen worden“. So habe Kaufmann gerade erst „mit enormer Disziplin und Freude“ die Arbeit an einem neuen Buch beendet und sich auf zahlreiche geplante Foto- und Pressetermine sowie Begegnungen mit ihren Fans gefreut.
„Christine war eine einzigartige und wundervolle Frau, ein äußerst warmherziger Mensch mit einer alterslosen Lebenslust - ihre unzähligen Lebensweisheiten, ihre poetische Art und ihre grenzenlose Toleranz und Liebe für Menschen machen sie unvergessen“, hieß es weiter in der vom Management verbreiteten Erklärung.

 
In der Steiermark geboren
Der Kinderstar des Nachkriegsdeutschlands war erschaffen, und an der Seite von Romy Schneider hatte sie auch in Geza von Radvanyis „Mädchen in Uniform“ (1958) eine Rolle. Sie spielte zunächst in Italien und Frankreich, mit 15 Jahren wurde sie unter 33 Mädchen ausgesucht, um in dem Streifen „Stadt ohne Mitleid“ neben Kirk Douglas die weibliche Hauptrolle zu spielen - dafür erhielt sie einen Golden Globe und schaffte zugleich den Sprung nach Hollywood. Sechs weitere Spielfilme in der Traumfabrik, darunter „Taras Bulba“ und „Monsieur Cognac“, sollten folgen.

 
Ehe mit Tony Curtis
Für noch mehr Schlagzeilen sorgte ihre Hochzeit mit dem 20 Jahre älteren Schauspieler Tony Curtis, der ihretwegen Hollywood-Star Janet Leigh verlassen hatte. Nicht einmal fünf Jahre dauerte die Ehe, Kaufmann kehrte nach Deutschland zurück. Der Scheidung folgten traumatisierende Kämpfe um die beiden Töchter Alexandra und Allegra, die Kaufmann erst Jahre später nach Deutschland folgen durften.
 
Comeback mit Serien und Autorenfilm
Zurück in Deutschland schaffte sie es, sich gleich auf zwei Ebenen als Schauspielerin zu etablieren: Sie spielte in Fernsehserien wie „Der Kommissar“ und „Derrick“ und gewann ebenso mit Regisseuren des neuen deutschen Films Profil. Werner Schroeter engagierte sie für „Der Tod der Maria Malibran“ (1971), „Willow Springs“ (1973), „Goldflocken“ (1976) und „Tag der Idioten“ (1981). Weiters spielte sie in Rainer Werner Fassbinders „Lili Marleen“, Peter Zadeks „Die wilden Fünfziger“ (1983) und Percy Adlons „Out of Rosenheim“ (1987).
Auch in Kult-TV-Serien wie „Der ganz normale Wahnsinn“ (1980) und „Monaco Franze“ (1983) war sie zu sehen. Gleichzeitig zeigte sie auch auf Theaterbühnen, darunter in Wien und Linz, ihr Können. In den 1990er Jahren posierte sie als „schönste Großmutter Deutschlands“ für den „Playboy“. In zahlreichen Talkshows erzählte Kaufmann immer wieder mit gehauchter Stimme aus ihrem bewegten Leben.

 
Geschäftstüchtig mit Kosmetik und Büchern
Überhaupt nutzte sie ihre Bekanntheit geschäftstüchtig. Sie entwickelte ihre eigene Kosmetiklinie, gab Wellnessseminare, schrieb Kolumnen und Bücher. Diese reichten von Ratgebern zu Beauty, Gesundheit und Styling über erotische Geschichten bis hin zu autobiografischen Werken, in denen sie etwa über ihre Affären mit Warren Beatty, Eric Clapton und Patrick Süßkind berichtete. Auch ihre vier Ehen boten viel Stoff.
Heftigen Streit gab es um Medienberichte, die Schauspielerin habe sich liften lassen. Anhand medizinischer Gutachten entschied ein Gericht schließlich, Kaufmann habe sich definitiv nicht operativ verjüngen lassen.

 
 VG ABCpixNEWS 29-03-2017
Foto: ©ABCpix.net
 
Seitenanfangtop

1.300 Chefredaktionen, 50.000 Besucher Weltweit.
ABCpix.net: Ihr Partner in New Media + Print + TV. Preiswert und schnell.
+43(0)699 1811 42 42 or:  abc@abcpix.net
MIT EINEM CLICK ZU DEN WICHTIGSTEN MEDIEN DER WELT.

ABCpix.net - Ihr Link zu den grossen Medien der Welt


 
      •  ABCpix.net | MCTVpress  •  
  •   VIENNA / AUSTRIA / EUROPE   •  
  •  Telefon: +43(0)699 1811 42 42  •  
  •  powered by guplay  •