Make a Wish Österreich: Jonas wünscht sich ein Feuerwehrzimmer.

 
Jonas ist sechs Jahre alt, kommt aus der Steiermark und hat ALL. Am 22. Oktober 2015 besuchten die Wunscherfüller Melanie und Walter den damals knapp 5-jährigen Jonas, um ihn nach seinem Herzenswunsch zu fragen. Es stellte sich schon nach kurzer Zeit heraus, dass seine große Liebe der Feuerwehr gehörte und er sich ein Zimmer, möglichst im Feuerwehrstil wünscht. Um diesen Wunsch noch zu untermauern, wurde sogar ein Video aufgezeichnet und via Make-A-Wish veröffentlicht.
 
Daraufhin meldete sich eine Designerin in Tulln, die sich bereit erklärte Jonas‘ Zimmer zu entwerfen und dann von Tischlern entsprechend umsetzen zu lassen. Der Entwurf war vielversprechend, allerdings kam von den Tischlern kein zufriedenstellendes Feedback sowohl was die Kosten, aber auch die Dauer der Herstellung etc. betraf.
Nachdem Jonas schon ein wenig ungeduldig wurde und auch mittlerweile bereits andere Vorstellungen vom Aussehen seines Zimmers hatte, wurde der bisherige Plan in Abstimmung mit ihm und seinen Eltern auf ein „Jugendzimmer mit Feuerwehrbett“ abgeändert. Zwischenzeitlich war bereits ein gutes halbes Jahr verstrichen und da die Lieferzeit der ausgesuchten Zimmereinrichtung rund zehn Wochen betrug, war mit der Wunscherfüllung erst Anfang Juli zu rechnen.
Am 5. Juli 2016 war es dann endlich soweit. Melanie und Walter fuhren, bepackt mit diversen Feuerwehrutensilien (Puzzle, Schutzmasken, Feuerwehrhemd, Abzeichen etc.), in die Steiermark, wo die Monteure der Firma Lutz bereits mit dem Zusammen- und Aufbau der Einrichtung beschäftigt und gegen 13.30 Uhr damit fertig waren.
Nun war die Abholung von Jonas, der von der gesamten Aktion nichts ahnte, mit der ortsansässigen freiwilligen Feuerwehr geplant. Die beiden Wunscherfüller holten ihn von seinen Großeltern mit der Feuerwehr ab. Jonas machte große Augen und kannte sich noch gar nicht richtig aus. Erst nach der Begrüßung schien er zu begreifen, dass es mit seiner Wunscherfüllung endlich soweit war. Nach einer kleinen „Bewegungsfahrt“ mit seiner so geliebten Feuerwehr ging es mit kurzer Ankündigung durch das Folgetonhorn zum eigenen Haus und dann endlich in sein neues Zimmer.

 
 GG ABCpixNEWS 30-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ MAKE-A-WISH
 

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BENEFIZ SHOW - MAGIE UND ZAUBEREI von und mit TONY REI IN KORNEUBURG

 
4. Okt. 2016 um 19.00
Benefiz – Zauberabend,
MAGIE UND ZAUBEREI von und mit TONY REI (Kunsstücke und Illusionen humorvoll präsentiert) im Raika Kompetenzzentrum Korneuburg, Stockerauer Straße 94 zugunsten der Behindertenhilfe.
Karten: zum Preis von 18.- sind unter 06648509741 erhältlich.
Benefiz heisst für Magier Tony Rei, sämtliche Einnahmen werden gespendet und nicht der Reinerlös!

 
 JF ABCpixNEWS 28-09-2016 Fotos: ©ABCpix.net
 
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400 KÜNSTLER BEI DER 12 - INTERNATIONAL TATOO CONVENTION IN LONDON

 
 VG ABCpixNEWS 28-09-2016 Fotos: ©ABCpixCEN
 
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KÄRNTEN: "LANDESKAISER" KAISER KENNT KEINE "FÜRSTENGABE" VON JÖRG HAIDER

 
In Kärnten tobt unter den politischen Parteien ein Streit über eine „Fürstengabe“ welche seinerzeit Jörg Haider (BZÖ) einführte und die heute noch an spezielle Beamte monatlich in der Höhe zwischen 400 und 800 Euro ausbezahlt wird. In einer Anfrage im Landtag von Gerhard Köfer (Team Kärnten) gab sich Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) unwissend. „Ich kenne keine Fürstengabe“. Punkt Schluß.
 
Schon möglich, dass ein Kaiser nichts mit Fürstengaben zu tun haben will, wir recherchierten und fanden eine Lösung auf die auch Kaiser gestoßen wäre – hätte er nur ein Interesse daran gehabt wer monatlich so viel Geld als „Fürstengabe erhält“, die einen Mindestrentner ernähren könnte.
Es ist eine Zahlung die am Lohnzettel als Dienstzulage, wofür steht nicht darauf, ausgewiesen ist und monatlich an die acht Bezirkshauptleute und acht Verwaltungsdirektoren ausgeschüttet wird. „Wir nannten sie spöttisch Fürstengabe, weil sie ja vom Landesfürsten Haider erfunden wurde“ so ein Insider. Haider hatte die Gabe erfunden um die Mitarbeiter um sich anzuspornen aber möglicherweise auch willfährig zu halten. „Widerspenstige Beamte waren ihm ein Greul“, so unser Informant.
Als es zum Machtwechsel kam wurde die Fürstengabe pardon Dienstzulage entweder vergessen abzuschaffen oder stillschweigend von der Dreierkoalition übernommen. „Das ganze Dienstrecht ist veraltert und sollte längst reformiert werden aber es traut sich ja keiner ran. Es stammt noch aus einer Zeit in der Beamte mit der Lupe gesucht werden mussten weil die Privatwirtschaft wesentlich mehr zahlte, daher erfand man dann allerlei Zulagen um das Grundgehalt aufzubessern“ so unser Informant. Die Fürstengabe freilich war aber wieder nur für die Berater des Landesfürsten gedacht und blieb über Jahre ein gut gehütetes Geheimnis. Jetzt soll sie möglichst bald abgeschafft werden – wenn Kaiser endlich mitbekommt, was sich Fürst Haider alles einfallen hat lassen.

 
 MW ABCpixNEWS 26-09-2016 Fotos: Peter Kaiser, Jörg Haider, Gerhard Köfer©ABCpix.net
Ein Bericht von Chefreporter Manfred WRUSSNIG
 
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GINA LISA LOHFINK FEIERTE 30.GEBURTSTAG IN KITZBÜHEL

 
Das deutsche IT Girl und Schlagzeilenstar Gina Lisa Lohfink feierte Freitag Nacht in Kitzbühel im Kreis prominenter Freunde ihren 30.Geburtstag. Hoch her ging es im Prominententreff ROSIS Sonnbergstuben. Auch eine brasilianische Samba Einlage wurde den Gästen wie die deutschen Botox Boys Wess präsentiert. Auch Manager Helmut Werner gratulierte.
Gefilmt wurde das Fest vom deutschenTV Sender RTL.

 
 VG ABCpixNEWS 25-09-2016 Fotos: ©ABCpix.net/ Elias Zeindl
 
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PROF. GÜNTHER FRANK UND MAGDALENA STEINER IN VILLA WERTHEIMSTEIN

 
Bis 27 September stellen Künster der Gemeinschaft westliches Weinviertel im Bezirksmuseum Wien Döbling in der Villa Wertheimstein ihre Werke aus, Präsentiert wurde die Austellung von Prof.Günther Frank. Mit dabei die Künstler Magdalena Steiner, Bibiane Wunder,Andreas Staska ,Beatrix Kutscherer uva,
 
 VG ABCpixNEWS 25-09-2016 Fotos: ©ABCpix.net/ Jörg Mayer
Bericht Nadja Etzler
 
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Arnold Schwarzenegger: Sohn Patrick ist „schlauer und stärker als ich“ Am 18.September wurde der junge Star 23.

 
Wir glauben zwar, dass Arnold Schwarzenegger ein bisschen geflunkert hat mit seiner Aussage, aber da ist der Hollywoodstar und ehemalige Governor eben auch nur ein ganz normaler Papa, der seinen Sohn nur zu gerne über den grünen Klee lobt.
Am 18.September feierte Patrick Schwarzenegger seinen 23. Geburtstag und bekam von Papa Arnie auf Twitter ein süßes Video. Das zeigt die beiden gemeinsam im Fitnessstudio und während Patrick Gewichte stemmt, zählt Arnie mit (er hörte bei 22 auf). „Ich hätte vor 22 Jahren nicht gedacht, dass ich eines Tages einen Sohn haben würde, der nicht nur schlauer, sondern auch stärker als ich ist. Wow! Glückwünsche Patrick!“
Und zum Beweis zeigt Patrick auch noch mal seine Muskeln, die schon eine beachtliche Größe haben – auch wenn sie noch nicht so groß sind wie die vom Papa.
Doch nicht nur von Arnie gab es Glückwünsche, sondern auch von der ganzen Familie. „Es ist Zeit, zu feiern!“

 
 JF ABCpixNEWS 24-09-2016 Fotos: ©ABCpix.net
 
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LIONS CLUB VELDEN SPENDETE 5000 EURO AN OPFER DER MURENKATASTROPHE VON AFRITZ (Kärnten-Austria)


vlnr: Walter Gruber(Gemeinde Afritz), Roland Kump(LC-Velden), Gert Wakonig(LC-Velden), Renate Haider(LC-Velden), Max Linder(Bürgermeister Gemeinde Afritz)
 
Der Lions Club Velden unterstützt die von den verheerenden Murenabgängen betroffenen Menschen in Afritz.
So wurde am 22. September Vormittag dem Bürgermeister der Gemeinde, Max Linder, ein Scheck über 5.000 Euro überreicht. Eine Soforthilfe für die, die vor den Trümmern ihrer Existenz stehen.
Lions helfen persönlich, rasch und unbürokratisch. Denn bei einer Katastrophe wie in Afritz zählt rasche Hilfe - auch um den Betroffenen wieder Mut zu machen für einen Neuaufbau.

 
 JF ABCpixNEWS 23-09-2016 Fotos: ©ABCpix.net
Bericht Chefreporter Manfred Wrussnig
 
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MI 5.OKT. 19h30 IM STADTKINO KÜNSTLERHAUS: FILMPREMIERE VON MICHAEL THOMAS KULTFILM "FÜR OSWALD"

 
im Rahmen unserer Preview-Reihe zeigen wir am Mittwoch, 5. Oktober um 19.30 Uhr im Stadtkino im Künstlerhaus Für Oswald, eine filmische Liebeserklärung von Michael Thomas an den 2015 verstorbenen Schauspieler und Regisseur Oswald Fuchs.
 
Der Film beschreibt das Leben des 80-jährigen Oswald Fuchs. Er ist Schauspieler, Regisseur, Mindestrentenempfänger - und Jude.
Als ihn ein taktloser Moderator während eines Interviews auf seinen bald bevorstehenden Tod aufmerksam macht, muss der rüstige Ex-Boxer erst mal schlucken. Was, wenn er wirklich nur noch wenige Tage zu leben hätte? Wie würde er sie nutzen? Was bliebe ihm noch zu tun?
So begibt er sich, gemeinsam mit seinem Alter Ego und innerem Regisseur, dem "Zugvogel" (gespielt von Michael Thomas) auf eine letzte "Tournee" - wie er es nennt.
Mit diesen beiden Protagonisten ziehen wir nun durch ein ebenfalls bereits in die Jahre gekommenes Wien. Wir besuchen Pornotreffs und Beerdigungsinstitute ebenso wie alte Freunde und Kollegen. Wir begegnen auf der Reise zahlreichen - ebenso kuriosen wie realistisch gezeichneten - Figuren und Outcasts - Wiener Originale eben.
Oswald Fuchs zieht Bilanz, nimmt seinen letzten Kampf mit seinem Alter Ego auf und schreibt den Schlussakt seines Lebens neu.
In Nebenrollen glänzen u.a. Karl Merkatz, Marion Mitterhammer, Gregor Seberg, Serge Falck, Waterloo, Sibylle Rauch,Nadja Etzler, Tony Wegas, Richard Lugner,Hani Orsollic etc.
Anschließend an die Vorführung, bei der zahlreiche Darsteller und das Team anwesend sein werden, findet ein Publikumsgespräch statt.

 
Karten können Sie ab sofort unter: premiere@stadtkinowien.at zum regulären Eintrittspreis reservieren.
Eintrittspreis reservieren. Ein Teil der Einnahmen dieses Abends wird an die Hilfsaktion Künstler helfen Künstlern gespendet.

 
 VG ABCpixNEWS 22-09-2016 Fotos: ©ABCpix.net
 
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Mateschitz und Trakehner: Den wahren Königspferden auf der Spur

 
Am 2. November um 20.15 Uhr zeigt Servus TV eine Dokumentation über Trakehner. Am 16. und 17. September wurde dafür in Großlobming gefilmt.
 
Harald Pokieser hat sie im Kasten. Am 16. und 17. September drehte der passionierte Dokumentarfilmer für die Sendung „Terra Mater“ ein paar Einstellungen in Großlobming für sein neuestes „Baby“. Der Regisseur hat auf Wunsch von Oberboss Dietrich Mateschitz das Leben der Trakehnerpferde studiert. Die ganze Info flimmert bald visuell in der Dokumentation „Trakehner – Des Königs letzte Pferde“ in 50 Minuten bald über die Fernsehbildschirme der Nation. Am 2. November feiert die Sendung Premiere. „Wir zeigen das Schicksal dieser außergewöhnlichen Pferderasse“, erzählt der Naturfilmer.
 
Reithalle
Dass Mateschitz seit drei Jahren Trakehner im Bezirk Murtal züchtet, ist längst kein Geheimnis mehr. In Obdach bei Schloss Admontbichl befindet sich ein Teil des Trakehnergestüts Murtal, in Großlobming gibt es Ställe und eine überdimensionale Reithalle.
Wie passend, dass gestern und heute das Trakehener Alpenländer Championat und die Landesstutenschau über die Bühne gehen. „Wir haben die Dokumentation so gut wie fertiggeschnitten. In den kommenden drei bis vier Wochen vollenden wir alles“, erklärt Pokieser. Sabine Holzer, Sendungsverantwortliche für das Format „Terra Mater“, ist gestern ebenfalls in Großlobming mit dabei. Sie ist wie Harald Pokieser beim Thema Trakehner mit quasi null Wissen eingestiegen.
„Es ist ein spannendes Thema. Das Filmteam war zu Dreharbeiten etwa in Russland und im ehemaligen Ostpreußen. Wir waren in der Stadt Trakehnen“, so Holzer. Dort, woher die Pferderasse stammt, sozusagen am Geburtsort, beginnt auch die Dokumentation. „Wir steigen mit der Geschichte ein. Dazu gibt es viele Interviews, unter anderem mit der Murtaler Gestütsleiterin Anette Ganter“, so Pokieser, der als Naturfilmer beim Thema Trakehner erstmals nicht auf der Lauer lag. „Ich filme ja meistens direkt in der Natur, zeige Wildtiere. Hier waren wir in Ställen unterwegs“, sagt er.

 
Geburt gefilmt
Auch die Geburt eines Fohlens konnte mitgefilmt werden. Dass Trakehner nur mit Trakehnern gekreuzt werden dürfen und somit als reinrassig gelten, hat bis heute Tradition. „Deswegen gibt es nur mehr so wenige Pferde“, erklärt der Regisseur. Sie gelten als die älteste Reitpferderasse der Welt und gehen zurück auf das 17. Jahrhundert, wo sie im ostpreußischen Trakehnen auf Wunsch von König Friedrich Wilhelm I für die Reiter der Kavallerie gezüchtet wurden.
„Das Gestüt hier in Großlobming ist besonders wertvoll. In Reiterkreisen schwärmen alle davon. Man wird noch viel von den Murtaler Trakehnern hören“, ist sich Harald Pokieser sicher,

 
Dokumentation im Murtal gefilmt
Regisseur Harald Pokieser war am 16. und 17. September im Bezirk Murtal zu Gast. Er und das Team von "Terra Mater" drehten für Servus TV und filmten dabei Dietrich Mateschitz' Trakehnergestüt in Großlobming.
 
 JF ABCpixNEWS 22-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ Krätschmer
TEXT: Sonja Haider Krätschmer
 
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Österreicherin erobert USA als "Super- Model" mit den weltgrößten Hüften

 
Eines steht fest: Von diesem Selbstbewusstsein könnte man sich eine dicke Scheibe abschneiden. Claudia Floraunce Fortelka (40) startet mit ihren "Kurven", die sie sich nach dem Umzug von Österreich nach Los Angeles, dazu gewonnen hat, voll durch: Als Übergrößenmodel schwingt sie jetzt ihre Hüften für Geld.
 
Claudia Floraunce wird in den USA groß gefeiert, als eines von vielen Models mit den weltgrößten Hüften. Den Ruhm hat sich die Österreicherin innerhalb eines halben Jahres im zarten Alter von 19 Jahren "raufgefuttert" (bedingt durch eine Hormonelle Krankheit die PCOS heißt): von 53,9 auf 76,2 Kilo. Heute bringt die 40- Jährige satte 136 Kilo auf die Waage.
Der für sie und die Männerwelt atemberaubende Hüftumfang beträgt 163 Zentimeter! Floraunce ist überzeugt, dass die männliche Bevölkerung eine Frau "mit extra Fleisch auf ihren Knochen schätzt". Besonders die Amerikaner - komische Blicke ernte sie lediglich in Österreich, und es ist ihr egal. Heute zumindest. Sie hat ihren Lebensstil für sich neu entdeckt: "Kurven sind in, und ich bin in... endlich!"
Von einer schönen Frau kann nie genug da sein, sagen viele Männer.
Die modebewusste Oberösterreicherin Claudia Floraunce Fortelka (40) wanderte vor 20 Jahren in das luxuriöse Hollywood.
"Als Kind liebte ich schon die Kamera mich zu präsentieren....da blühte ich auf. Meinen Traum wollte ich unbedingt in die Wirklichkeit umsetzten, darum wanderte ich mit 20 Jahren nach Hollywood aus Wohne in Los Angeles um dort als Schauspielerin und Model entdeckt zu werden. Zunächst fing ich bei einem berühmten Schauspieler als Nanny an. Die zwei Kinder und die Organisation im Haushalt macht mir viel Freude bis heute......nebenbei modelte ich....wurde immer mehr gebucht....und habe immer teure gestylte Mode für mich. Ich habe auch den braunen Gürtel in Karate, habe das Training durchgezogen. Der weltweit berühmte Trainer und Schauspieler Billy Blanks von Hollywood der unter anderem bei Karate Tiger 5 mitgespielt, hat es mir gelernt. Mein Traum ist es in der Vogue zu sein sein. Am liebsten auf der Titelseite".
Ein Star ist sie schon jetzt.

 
 VG ABCpixNEWS 20-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net
 
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KÄRNTEN: STRAFVEFAHREN GEGEN KRANKENHAUS-CHEFIN NACH 3 1/2 JAHREN EINGESTELLT.

 
Das könnte die Kärntner Krankenanstalten (KABEG) und das Land Kärnten viel Geld kosten.
Am Montag wurden nach dreieinhalb Jahren Ermittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien das Strafverfahren gegen die frühere Chefin und Vorstand der KABEG, Ines Manegold eingestellt.
Bei Manegold die wegen des Verdachtes der Untreue mit einer angeblichen Schadenshöhe von 800.000 Euro fristlos gefeuert wurde, knallen nun die Sektkorken.
„Als erster Gratulant hat sich mein Anwalt Dr. Kurt Klein aus Graz gemeldet, ich habe einen Schreikrampf vor Freude bekommen. In der Nacht hatte ich sogar davon geträumt, dass gegen mich alles eingestellt wird.
Ich habe von Anfang an gesagt, dass mein Rauswurf nur politisch motiviert war!“
, so die überglückliche Vorständin, die von der Einstellung übrigens durch unseren Chefreporter Manfred Wrussnig erfahren hatte.
„Mit Schimpf und Schande wurde sie hinausgejagt, das wird nun beim Arbeitsgericht Konsequenzen haben. Man kann es nur ahnen was die Frau in dieser Zeit an Demütigungen erdulden musste!“ kündigte Kurt Klein auch gleich die nächsten Schritte an. „Meine Mandantin hat wegen der Ermittlungen wegen Untreue nirgends mehr einen Job bekommen, das wird der KABEG und dem Land Kärnten eine Menge Geld kosten. Die Einstellung ist für mich auch eine politische Bombe.“ so Klein.
Und: „Wir werden uns an denjenigen die meine Mandantin reingetunkt haben schadlos halten…“!

 
 MW ABCpixNEWS 19-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net
Bericht von Chefreporter MANFRED WRUSSNIG
 
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JANNIK OBENHOFF: 16 JÄHRIGER MÜNCHNER GEHÖRT ZU DEN BESTEN LANDSCHAFTSFOTOGRAFEN DER WELT

 
Mit 13 Jahren bekam der junge Münchner seine erste Kamera. Heute mit 16 hat er 329.000 Instagram Follower und die grössten Zeitungen der Welt drucken seine Fotos
Auf Instagram hat Janniks Fotokunst viele Bewunderer: Mehr als 300.000 Leute folgen seinem Fotoblog, kommentieren begeistert, loben seine Werke – und sind erstaunt über das junge Alter des Fotografen. „You are so young and so talented“ („Du bist so jung und so talentiert“), heißt es da etwa. Oder: „You have so much potential!“ („Du hast so viel Potenzial!“).

 
Der 16-Jährige hat erst vor zwei Jahren angefangen, mit einer Spiegelreflexkamera zu experimentieren. Wenn er heute in der Natur fotografiert, hat er auch immer seinen iPod Touch dabei, um die Fotos zusätzlich bearbeiten und dann sofort bei Instagram hochladen zu können. Das Feedback in dem sozialen Netzwerk ist ihm sehr wichtig. Auch deshalb, weil er seine Fotos nur selten seinen Freunden zeigt. Die Kommentare anderer Instagrammer von überall auf der Welt „sind für mich ein Ansporn, weiterzumachen.
David Kollmann:
Einer seiner Freunde, teilt jedoch die Fotoleidenschaft: David Kollmann gehört mit seinen 16 Jahren auch zu den jüngeren Fotografen. Dem Freisinger ist das Talent quasi in die Wiege gelegt worden: „Fast jeder in meiner Familie ist an Fotografie interessiert“, erzählt er. Zur Konfirmation hat er eine Spiegelreflexkamera bekommen, aber die Inspiration kam erst mit den technischen Möglichkeiten des iPod Touch und der Instagram-App. Neben Landschaften und Natur-Fotos interessiert er sich vor allem für Architektur, dazu gehören auch U-Bahnhöfe. „Eine Symmetrie, die sich im Motiv ergibt, oder die Dynamik, die durch Licht und Schatten entsteht, reizt mich“, erklärt der 16-Jährige seinen Fotografenblick im Alltag.
Wenn die beiden Freunde zusammen auf Motivsuche gehen, achten sie auf kleine Details. Wie fallen die Sonnenstrahlen durch die Bäume? In welchem Licht erscheint die kleine Berghütte zu welcher Tageszeit? Das perfekte Bild entsteht nicht zufällig, sondern ist sorgfältig geplant. Die spontan entstandenen Selfies, die in den Handy-Fotoalben zahlreicher Jugendliche zu finden sind, haben die beiden längst hinter sich gelassen. „Das ist mir zu affig“, sagt Jannik. „Wenn ich mich selbst sehen will, kann ich in den Spiegel schauen.“ Und auch David kann dieser Art der Fotografie nichts mehr abgewinnen: „Ich finde es viel spannender, den Moment einzufangen.“ Gerade in der Portraitfotografie ist das eine große Herausforderung, die der 16-Jährige in Zukunft suchen will.
Jannik dagegen träumt von einer Reise nach Island oder Neuseeland. Nicht nur die Landschaften dieser beiden Länder reizen ihn, sondern auch die heimischen Tiere. Wildtiere mit der Kamera einzufangen, ist sein nächstes Ziel als (Hobby)fotograf. Doch bis dahin bleiben ihm die Landschaften Oberbayerns. Und die Berge, Seen und Wälder vor der Haustür findet der 14-Jährige im Moment noch ziemlich reizvoll. Das sieht man auch seinen Fotos an.

 
 JF ABCpixNEWS 16-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ JANNIK OBENHOFF
 
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Brasilien: Staatsanwaltschaft reicht Klage gegen beliebten Expräsidenten Lula ein

 
Die brasilianische Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den früheren Staatspräsidenten Luiz Inacio Lula da Silva wegen Korruption und Geldwäsche eingereicht. Die Staatsanwaltschaft werfe ihm vor, der „Oberbefehlshaber des Korruptionsnetzwerks“ um den staatlichen Ölkonzern Petrobras gewesen zu sein, erklärte Staatsanwalt Deltan Dallagnol gestern bei einer Pressekonferenz in Parana.
Der Richter Sergio Moro, der die Ermittlungen in dem Skandal führt, muss nun über eine Anklage entscheiden.

 
Schwere Vorwürfe
Der Korruptionsskandal um den Ölkonzern erschüttert die brasilianische Politik seit Jahren. In den Skandal sind zahlreiche Geschäftsleute und Politiker verschiedener Parteien verwickelt. Von 2004 bis 2014 soll Petrobras zu überteuerten Bedingungen Aufträge an Baukonzerne und andere Firmen vergeben haben.
Diese wiederum zahlten Bestechungsgeld an Politiker und Parteien. Allein die Arbeiterpartei Lulas soll bis zu 200 Millionen Dollar erhalten haben, doch auch die Opposition ist betroffen.
Lula und seiner Frau wird vorgeworfen, eine Ferienwohnung und deren Renovierung von dem Baukonzern OAS erhalten zu haben, der in den Petrobras-Skandal verwickelt ist. Lula wies die Vorwürfe wiederholt als politisch motiviert zurück und beteuerte seine Unschuld. Lula hatte Brasilien von 2003 bis 2010 regiert.

 
 JF ABCpixNEWS 16-09-2016
Fotos zeigen: Ex Präsident Lula, Lula mit seiner nachfolgerin, Anklageschrift.©ABCpix.net
 
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VILLACHER (AUSTRIA-KÄRNTEN) KONDITOR EROBERT MIT SEINEN TORTEN CHINA

 
Möglich, dass der 47jährige Villacher Konditor Michael Koloini sogar ein Fall für die Sendung „Höhle der Löwen“ gewesen wäre und auch hier Investoren für seine Idee gefunden hätte, zukünftig in China Torten zu backen. Mittlerweilen hat er seine Löwen aber schon im Reich der Mitte ausfindig gemacht. „Super freundliche Partner“ freut sich der Kärntner. Aber das Problem dort, das es zu bewältigen gibt: Die Chinesen essen keine Torten. „Noch nicht“ so der Villacher und wittert ein Millionengeschäft „man muss sie nur auf den Geschmack bringen und das sieht gut aus.“
 
Alles begann damit, dass einmal Chinesen in seinem Villacher Geschäft vorbeischauten. „Ihnen gefiel mein Kaffeehaus und ich meinte, das könnte man ja auch in ihrer Heimat hinstellen. Natürlich mit Torte am Teller.“
Seither herrscht Aufbruchstimmung wie zur Gründerzeit im Hause des Konditors. In der südchinesischen Millionenmetropole Nanning heizte er heuer seinen ersten Backofen an um mit einer Testreihe an interessierten Kunden seine Kreationen an die Frau oder den Mann zu bringen.
„Sie hassen Marzipan, mögens auch nicht süß da war ich richtig gefordert“. Es rann daheim einiges Wasser durch die Drau bis die Meldung aus China durchkam, dass die Michael die richtige Mischung zusammen hatte, die Chinesen angebissen und an den Desserts zu naschen begannen.
Seine Torten erhielten auch Namen damit sie auch alle verstanden natürlich auf chinesisch. „Ich hab mir allerlei lustige Bezeichnungen ausgedacht wie „Erster Kuß“ oder „Erste Liebe“ und so weiter. Jetzt lernt er auch noch chinesisch und fliegt so oft er kann nach Nanning, das neben Kärnten sein zweites Standbein werden und von wo aus seine Torten ihren Siegeszug durch das ganze Reich antreten sollen.
Vorerst aber werden noch kleine Brötchen gebacken: In 14 Tagen wird das Kaffeehaus „Koloini“ mit europäischem Kaffee und einer Kochschule eröffnen - wenn sich der Erfolg einstellt werden die nächsten Schritte gesetzt. Die Gründung von Filialen.

 
 MW ABCpixNEWS 15-09-2016
Bericht von Chefreporter Manfred Wrussnig
Fotos: ©ABCpix.net
 
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SKANDAL UM LEHRER IN KÄRNTEN-ER STELLTE FOTO MIT HALBNACKTEN MÄDCHEN AUF FACEBOOK

 
Wirbel um einen Kärntner Lehrer, der am 20. August im Facebook seinen 16jährigen Schülerinnen ein Foto postete auf dem er mit halbnackten Mädels abgebildet ist.
Empörte Eltern beschwerten sich daraufhin beim Kärntner Landesschulrat. „Wir haben mit dem Kollegen schon Kontakt aufgenommen. Es ist eine dumme Sache aber auf Fotos dieser Art die mit einem Lehrer im Netz in Umlauf sind, darüber sind wir nicht amüsiert“, so Landesschulrat Rudolf Altersberger.
Lehrer Martin T. klärte inzwischen zerknirscht auf: „Es war auf einer Party nach der Body Paint Veranstaltung in Pörtschach. Ich bin zur Tür hereingekommen und schon war ich von Nackerten umringt“, schilderte er wie alles begann.
Flugs habe ein Fotograf dann die Szene im Bild festgehalten. Dass er dann selber das Foto via Facebook seinen Schülerinnen zu postete darauf hat der Pädagoge noch keinen Reim.
Altersberger: „Es war einfach unüberlegt und darf nicht mehr passieren.“

 
 MW ABCpixNEWS 14-09-2016
Bericht von Chefreporter Manfred Wrussnig
Fotos: ©facebook
 
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ATEMBERAUBENDE JACHT EINER RUSSISCHEN MILLIARDÄRSFAMILIE SORGT IN LONDON FÜR AUFSEHEN.

 
Abweisende Fronten mit schwarz getönten Scheiben statt offener Sonnendecks, ein Bug wie ein scharfes Messer – die Jacht „A“ des russischen Milliardärs Andrej Melnitschenko, 44 (acht Milliarden Euro Vermögen) und seiner Frau Alexandra, 38, erinnert von außen eher an ein Kriegsschiff als an ein Vergnügungsboot.
 
Im Inneren dominieren Cremetöne und Edelstahl statt Mahagoni und Messing.
Das Bett des Paares soll sich in der obersten Etage befinden – auf einer gewaltigen drehbaren Platte. Der ungewöhnliche Entwurf stammt von dem französischen Star-Designer Philippe Starck – und Alexandra Melnitschenko.
Das ehemalige Model soll auf lederbezogene Wände bestanden haben. Die 300 Mllionen Jacht sorgt überall für Aufsehen.So auch letzte Woche in London, wo Melnitschenko auch ein Prachtanwesen in der Nähe der englischen Königin besitzt. Aber russischer Reichtum kennt scheinbar keine Grenzen.
Andrej Melnitschenko und seine schöne Frau Alexandra, ein ehemaliges Topmodel aus Serbien. gaben einer Kieler Werft den Auftrag zum Bau der grössten Segeljacht der Welt. Und das Boot ist fast fertig.

 
 JF ABCpixNEWS 13-09-2016
Fotos zeigen: Die Jacht in London, Alexandra Melnitschenko posiert vor ihren Schiff, Andrej und Alexandra Melnitschenko, Anwesen in London ©ABCpix.net/ DAILY MAIL
 
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HARLEYTREFFEN IN KÄRNTEN ÖSTERREICH - ZWEI KLEINKINDER FUHREN MIT EIGENEN MOTORRÄDERN MIT - POLIZEI WAR ENTSETZT: HOHE STRAFEN

 
Das Harleytreffen mit mehr als 10.000 Motorradfreaks am Faakersee in Kärnten und die abschließende Harleyparade kam einem stolzen Vater aus Italien teuer.
Der 34jährige Papa von zwei Töchtern im Altern von fünf und acht Jahren ließ diese mit Mopeds, ganz im Stile von Harleys in der Gruppe die mit etwa 40 Stundenkilometern auf der Seeuferstrasse unterwegs war, selbstständig mitfahren.
Die unsichere Fahrweise der Kinder die auf den Gefährten noch dazu in bodenlangen Kleidern im albanischen Trachtenlook unterwegs waren, lockten alsbald die Polizei an, die dem gefährlichen Spuk ein Ende bereitet und die Kinder samt Vater aus dem Verkehr zog.
„Die Kinder waren ohne Sturzhelm unterwegs, ihre langen Kleider ragten in den nicht abgedeckten Kettenantrieb hinein“, so ein erhebenden Beamter.
Der Papa und Harleyfan wurde angezeigt und mußte an Ort und Stelle eine Sicherheitsleistung von 500 Euro erlegen.

 
 GG ABCpixNEWS 11-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ BODNER-Presseteam Team Austria
Bericht: Chefreporter Manfred Wrussnig
 
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HANNES ARCH 1967-2016. DER TOD EINES DER SYMPATHISCHTEN SPORTLER ÖSTERREICHS.

 
Hannes Arch verunglückte am 8. September 2016 kurz nach dem für 21:15 Uhr beabsichtigten Start bei einem Hubschrauberabsturz in der Schobergruppe in Kärnten, oberhalb der Elberfelder Hütte in 2400 Meter Seehöhe.
 
Arch hatte seinen Hubschrauber Robinson R66 selbst geflogen, um Almhütten im hochalpinen Gelände mit Lebensmitteln zu versorgen, und wollte von der Elberfelder Hütte den Rückflug zum Flughafen Salzburg, dem Stationierungsort des Helikopters, antreten. Kurz nach dem Start zerschellte der Hubschrauber an einer rechts liegenden Felswand und blieb in steilem Gelände in einer Felsrinne liegen. Der Nachtsichtflug war angemeldet und hätte bei dem herrschenden Schönwetter kein Problem sein sollen, sagte die Polizei Heiligenblut.
Als Arch nicht rechtzeitig in Salzburg eintraf, schlug eine Mitarbeiterin Archs Alarm und rief kurz nach 22 Uhr bei der Berghütte an. Das Signal des Crash-Senders wurde von der Austro Control empfangen. Der Hüttenpächter Mayerhofer, der den Crash nicht gehört hatte, hielt daraufhin Nachschau und konnte die Kontrollichter des Hubschraubers sehen. Die dann alarmierte Polizei machte dann per Polizeihubschrauber (von Rauris aus) einen Erkundungsflug und entdeckte das Wrackteile am 9. September um 1 Uhr, konnte wegen starken Winds jedoch nicht landen und fand mit der Wärmebildkamera zunächst keinen Hinweis auf Überlebende.
Drei Notärzte, außerdem Bergretter und Alpinpolizisten – insgesamt 45 Personen – machten sich von Heiligenblut aus zu Fuß an den dreistündigen Aufstieg und trafen um 4:30 Uhr an der Unfallstelle ein. Die Maschine musste gegen weiteren Absturz gesichert werden. Arch wurde tot vorgefunden. Ein weiterer Insasse, der 62-jährige deutsche Hüttenwart, der sich spontan dazu entschlossen hatte, nach Salzburg mitzufliegen, wurde schwer verletzt geborgen und wie die Retter per Helikopter bei Tagesanbruch ausgeflogen. Das Wrack ist nach Kollision mit einer felsdurchsetzten Wand 100 m abgestürzt, der Verletzte war im Wrack und bei Bewusstsein und wurde gehört.

 
 GG ABCpixNEWS 11-09-2016
Fotos aus Hannes Arch erfüllten Leben. Mit Freundin Miriam Höller(28) und als Air Race Sportler .
 
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ANDREAS ZEPPELZAUER UND GERHARD SOKOL LADEN ZUR AUSSTELLUNG "WIEN IST BUNT…"

 
Gezeigt werden SW-Fotografien von Andreas Zeppelzauer, die in eindrucksvoller Weise die Metropole Wien von seiner multikulturellen Seite zeigen. Konträr zum Titel der Ausstellung, sind die Fotografien bewusst in Schwarz-weiß gehalten, um es dem Betrachter zu ermöglichen, sich (s)eine bunte Welt Kraft der eigenen Vorstellungskraft selbst auszumalen. Die Reduktion auf den puren SW-Kontrast ermöglicht es, in den Detailreichtum der Bilder, aber auch in deren Symbolik einzutauchen.
 
Farbenfroh sind dagegen die Exponate von Gerhard Sokol, die in seiner Mixed-Media- Schau „Naturell“ gezeigt werden. Darin präsentiert Sokol eine Auswahl seiner Arbeiten der letzten Monate, ergänzt mit Arbeiten aus den Vorjahren. Alle Fotografien und Bilder sind verkäuflich!
Die beiden Künstler freuen sich, Sie/Euch am 13. September 2016 zur Vernissage einladen zu dürfen.

 
ORT: Galerie ART Hotel, Brandmayergasse 7-9, 1050 Wien.
ZEIT: Dienstag, 13. 9.2016, 19.00 Uhr
Die Werke können bis Freitag, 30.9.2016 täglich zwischen 11 und 19 Uhr (Hoteleingang)
oder nach Voranmeldung unter 0664-13 16 174 besichtigt werden.
Ich freue mich auf Ihr/Euer zahlreiches Erscheinen und auf gute Gespräche bei der Vernissage! Servus...

 
 JF ABCpixNEWS 09-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ Zeppelzauer Andreas
Bilder: Gerhard Sokol
 
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"Lover Of Life, Singer Of Songs": Freddie Mercury wäre diese Woche 70 geworden

 
Der mittellose Londoner Grafikstudent Farrokh Bulsara tönte Ende der 60er-Jahre selbstbewusst: „Ich werde kein Star, ich werde eine Legende sein!“ Er nannte sich fortan Freddie Mercury und behielt mit seiner Ansage schlussendlich recht, auch wenn ihn sein Ruhm und exaltierter Lebensstil frühzeitig unter die Erde bringen sollten. Am 5. September wäre der Queen-Sänger 70 Jahre alt geworden.
Geboren wurde Mercury 1946 auf der ostafrikanischen Insel Sansibar. Seine Schulbildung erhielt der Sohn persischer Eltern im westindischen Panchgani in einem Knabeninternat, wo er Klavierspielen lernte und mit der Schulband The Hectics erste musikalische Gehversuche unternahm. 1964 musste die Familie aufgrund politischer Unruhen nach England fliehen – das Land Mercurys künstlerischer Träume.

 
Während seiner Zeit als Kunststudent in London versuchte er sich als Sänger in kurzlebigen Bandprojekten, sein Hauptinteresse galt aber einer Gruppe namens Smile, mit deren Musikern Brian May und Roger Taylor er Freundschaft schloss. Mit letzterem teilte er nicht nur eine Zeit lang eine Wohnung, sondern betrieb auch einen Kleiderstand am Kensington Market. 1969 beendete Mercury sein Studium mit einem Diplom in Grafikdesign. Sein Herz hing aber schon längst an der Musik. Die Suche nach einer adäquaten Umsetzung seiner Visionen endete 1970, als sich Smile auflösten. Sofort übernahm er das Ruder und präsentierte als allererstes den Namen der Band: Queen.
Nach schleppendem Beginn gelang 1974 mit Mercurys Komposition „Killer Queen“ der erste Durchbruch. Die markante Melodie fokussierte plötzlich die Aufmerksamkeit auf eine Band, die sich optisch wie künstlerisch in einem äußerst auffälligen Stil präsentierte. Nur ein Jahr später sprengte Mercurys „Bohemian Rhapsody“ sämtliche Grenzen des Konventionellen, er schuf damit ein vielfach ausgezeichnetes Stück Rockgeschichte, das nach wie vor alle möglichen „Größte-Hits-aller-Zeiten“-Listen anführt.
Mit seiner unverkennbaren, dreieinhalb Oktaven umspannenden Singstimme, seinem Gehabe in der Öffentlichkeit und seiner theatralischen Bühnenperformance kreierte er ein niemals ernst gemeintes Macho-Image von sich, das mit dem Privatmenschen Mercury, der oft als scheu und zurückhaltend charakterisiert wurde, so gar nichts gemein hatte. Und gerne hat man dabei vergessen: „Er war vor allem ein erstklassiger Musiker“, wie Roger Taylor nicht müde wird zu betonen. Allein für Queen schrieb Mercury rund 60 Songs.
Die Lebensliebe Mercurys war eine Frau: In den 70er-Jahren lebte er jahrelang mit Mary Austin zusammen, bis er sich zu seiner Homosexualität bekannte und sich von ihr trennte. Sie blieben dennoch bis zum Schluss freundschaftlich eng verbunden, sie wurde nicht nur zur Haupterbin seines Vermögens, sondern weiß als einzige über den Verbleib seiner sterblichen Überreste Bescheid. Mitte der 80er Jahre folgte eine platonische Liaison mit der österreichischen Schauspielerin Barbara Valentin. Die letzten Jahre verbrachte Mercury mit dem irischen Friseur Jim Hutton an seiner Seite.
Nachkommen hat er keine in die Welt gesetzt, er war aber unter anderem Taufpate bei Austins ältestem Sohn und dem Sohn des langjährigen Queen-Tonmeisters Reinhold Mack. Katzennarr Mercury liebte Möbel und Antiquitäten und kaufte diese immer wieder in großem Stile – am liebsten in Japan – ein, um damit sein mondänes Anwesen am Logan Place in Kensington zu bestücken.
Abseits von Queen nahm er Anfang der 80er-Jahre einige Titel mit Michael Jackson auf, sein Solowerk „Mr. Bad Guy“ feierte 1985 nur bescheidene Erfolge. Für Aufsehen sorgte er mit dem Album „Barcelona“, das er mit der spanischen Operndiva Montserrat Caballe aufgenommen hatte – dem ersten Crossover dieser Art.
Nach der letzten Queen-Tour 1986 betonte Mercury immer wieder, er sei zu alt, um in engen Outfits über die Bühne zu hopsen, wie er es auch sieben Mal zwischen 1978 und 1986 in der Wiener Stadthalle getan hat. In Wahrheit war es aber die Immunschwächekrankheit Aids, die weitere kräfteraubende Auftritte vereitelte. Trotz zunehmend schlechter werdendem Gesundheitszustand nahm Mercury noch zwei Queen-Alben auf; einige weitere Titel, die er im Jahr seines Todes noch eingesungen hatte, fanden sich auf dem posthumen Longplayer „Made In Heaven“ (1995) wieder.
Am 23. November 1991 machte er via Presseaussendung seine Erkrankung publik, nur einen Tag später verschied er in seinem Luxusdomizil in London. Eine offizielle Begräbnisstätte gibt es nicht, Ziel vieler „Mercury-Pilger“ ist eine überlebensgroße Statue am Ufer des Genfer Sees in Montreux, dessen von Brian May ersonnene Inschrift „Lover Of Life, Singer Of Songs“ Mercurys Biografie auf den Punkt bringt.
„Es muss langweilig sein, 70 Jahre alt zu sein. Dort will ich gar nicht hin, da werde ich schon tot sein, ich habe keine Ambitionen, 70 zu werden“, sinnierte er in der Hochblüte seines Lebens und bewies damit eine beachtliche Selbsteinschätzung. Nur mit seiner Aussage „Wenn ich tot bin, wen kümmert’s?“ lag er daneben. Seine Anhängerschaft und deren Loyalität ist heute wie damals groß und wahrhaftig.

 
 FS ABCpixNEWS 08-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net
Text: ADIWEISS:AT
Videoquelle: youtube
 
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ÖSTERREICHISCHER TIERARZT UND FOTOGRAF FRITZ WOLLINGER ÜBER DIE MONGOLEI: DSCHINGIS KHAN UND DIE MODERNE ZEIT

 
DIE HAUPTSTADT ULAN BATOR: Über allem schwebt der Geist Dschingis Khans.
Der Flughafen ist nach ihm benannt wie auch das Fassbier, der Wodka oder das erste Hotel am Platz. Schließlich hat er halb Zentralasien erobert und kam fast bis vor die Tore Wiens. Die ungarische Sprache ist wie das Türkische mit dem Mongolischen eng verwandt.
Natürlich dominiert sein Monument den zentralen Platz - der aber interessanterweise nicht nach ihm, sondern nach dem Nationalhelden Shükbataar benannt ist. Er war der Kämpfer gegen die Unterdrückung, Führer der Revolution und Vater der Unabhängigkeit.
Dschingis Khan aber war und ist bis heute die Integrationsfigur des Volkes.
Ihm wird gehuldigt wie einem Heiligen.

 
Die Mongolei hat eine abwechslungsreiche Geschichte hinter sich. Lange unter chinesischem Einfluss erlangte sie 1911 nach mehreren erfolglosen Versuchen die Unabhängigkeit. Der Buddhismus war prägende Religion.
Um 1940 machte Russland unter Stalin dem ein Ende. Praktisch alle Klöster wurden niedergerissen, die Mönche vertrieben oder umgebracht. Nur ganz vereinzelt in entlegenen Gebieten konnte sich ein harter Kern halten.
Im Gefolge von Stalin und dem 2. Weltkrieg geriet die Mongolei in den Einflussbereich der Sowjetunion.
Politisch konnte das Land überleben, da sich Russland und China auf einen Pufferstaat in Zentralasien geeinigt haben. Ähnlich wie Österreich entstanden ist aus dem Pragmatismus zwischen Russland und den USA.
So kamen die Deutschen aus der DDR als "Entwicklungshelfer" ins Land. Die DDR ist gegangen, die Plattenbauten sind geblieben. Und neben dem Einzug des internationalen Kapitals sind die Klöster wieder auferstanden.
Zurück zu meinem Abenteuer - Toro stand am nächsten Tag vormittags vor meiner Hotelzimmertüre. Herbeigerufen vom Taxifahrer und der eifrigen Rezeption. Das Auto habe eine Panne gehabt und so konnte er mich nicht abholen. So einfach ist manches zu erklären. Wie er mich ohne diese Heinzelmännchen und meine Reiseroutine gefunden hätte bleibt ein asiatisches Rätsel. Aber davon gibt es viele und das ist eine andere Geschichte.
Fröhlich vereint machten wir uns auf den Weg aufs Land zu den Pferden und die sie hütenden Nomaden. Der Verkehr ist asiatisch - chaotisch. Die Autos sind - wie die Menschen - von altkommunistisch bis hochmodern und teuer ausgestattet bzw. gekleidet. Sie sind rechts- oder linksgesteuert. Je nach Alter und Ursprungsland. Gefahren wird grundsätzlich rechts. Im Zentrum allerdings wird mehr gestanden als gefahren. Außerhalb des Zentrums da wo Platz ist. Mit allem, was transportierbar ist.
Es kann den Reiz des Mitfahrens wesentlich erhöhen und aufkommende Müdigkeit ob der langen Distanzen drastisch vertreiben wenn man in einem rechtsgesteuerten Auto mitfährt und jeder Überholvorgang mit einem halben Blindflug in den Gegenverkehr beginnt. Besonders wenn der Beifahrer, der für Auskünfte bezüglich möglicher entgegenkommender Fahrzeuge zuständige wäre in asiatischem Gleichmut vor sich hindämmert.
Die nächsten 4 Tage sollte ich das Land also in obiger Manier "erfahren", in einer Jurte übernachten, mit einem Gurkenglas voll Wasser aus der Pferdetränke die morgendliche und abendliche Hygiene erledigen und in der Weite des Landes eine Mulde als Toilette finden.
Jurten sind stabil und winterfest gebaut und doch schnell auf- und abgebaut. Der Boden ist natur oder mit Linoleum abgedeckt. In der Mitte steht ein Gußeisenofen, befeuert zumeist mit getrocknetem Pferdemist. Bei Schönwetter wird im Freien gekocht.Zumeist irgendeien Art von Eintopf mit Ziegen- oder Schaffleischeinlage. Der gesamte Hausrat und die Betten stehen an den Wänden. Vom Ältesten bis zum Neugeborenen wohnen alle unter einem Dach.
Die Gastfreundschaft ist für unsere Begriffe unglaublich. Ein Blick durch die Türe genügt und man ist eingeladen. Kommuniziert wird mit Händen und Füßen. Dazu gibt es feste Verhaltensregeln, die, wenn man sie kennt, den Aufenthalt ziemlich in die Länge ziehen können.
Die Türe muss immer nach Süden ausgerichtet sein. Zwischen den Stützen der Kuppel darf man nicht durchgehen. Den Türstaffel nicht betreten und wenn man darüber hinausstolpert, dann muss man noch einmal rein gehen und wieder raus sonst nimmt man das Glück mit hinaus. Reinstolpern ist weniger tragisch. Zuerst wird Schnupftabak angeboten, dann Aigar. Die vergorene Stutenmilch schmeckt wie saures Yoghurt und sollte nur in geringen Mengen von unsereinem genossen werden. Überhaupt muss man weder Schnupftabak noch Aigar tatsächlich konsumieren. Nehmen und dran riechen mit anschließender freundlicher Miene genügen. Und zum Essen muss man sich setzen auch wenn man nur kostet und nach dem Essen sollte man zumindest ansatzweise rülpsen um seine Zufriedenheit mit dem Dargebotenen zu demonstrieren.
Das Land gehört allen und niemandem. Man bewegt sich mit seinen Tieren nach Bedarf und in Sichtweite zum Nachbarn in einem offenen Gebiet. Einzig Wasserstellen scheinen einen gewissen Fixpunkt darzustellen. Die "gewöhnlichen" Tiere einer Herde müssen sich nämlich selbst versorgen. Die Tränke in Form eines Wassertanks bei den Jurten ist nur für die Trainings- bzw. Zuchttiere und die Hirten.
Tiere und Hirten bleiben das ganze Jahr über draußen. Im Winter müssen die Pferde den Boden freischarren wie bei uns das Wild. Schneefall setzt Ende September ein und bis April gibt es praktisch keine frostfreien Tage. Im Januar liegt die Durchschnittstemperatur in Ulan Bator bei weniger als minus 20 Grad Celsius. Nur die Harten kommen durch. Das ist die natürliche Selektion. So entstand das Mongolische Pferd. Vergleichbar am ehesten mit Isländern, Huzulen oder anderen, großen Ponyrassen.
Hervorgegangen aus dem gerade noch vor dem Aussterben bewahrten Przewalskypferd, von dem man annimmt, dass es ein Bindeglied zum Urpferd ist. Davon wurde vor einigen Jahren unter medialem Trara eine Herde aus Österreich in der Mongolei wieder angesiedelt.
Verwendung findet es - noch - als Arbeits- und Zugpferd. Vor allem aber gibt es eine Jahrhunderte alte Tradition des Pferderennens. Es gibt eine Vielzahl von lokalen und überregionalen Rennen während der warmen Jahreszeit zwischen Mitte Juni und Anfang September.
Höhepunkt ist das große Naadamfest. Einmal im Jahr kommen die Menschen Mitte Juli aus dem ganzen Land für eine Woche nach Ulan Bator um zu feiern. Die Eröffnung beginnt im Zentrum der Stadt am Parlament zu Füßen Dschinghis Khans.
Von hier werden die Siegesstandarten von der Ehrengarde in historischen Uniformen abgeholt. Unter martialischer Musikbegleitung geht es an der jubelnden Bevölkerung vorbei zur eigentlichen Veranstaltung ins Stadion. Hunderte Darsteller und fast ebenso viele Pferde zeigen die Geschichte von den Kämpfen und Eroberungen der Geschichte bis zur Teilnahme am sowjetischen Weltraumprojekt Sojus des ersten und einzigen Mongolischen Kosmonauten Dschügderdemidiin Gürragtschaa. 40.000 Besucher - großteils in traditioner Kleidung - feiern in einem 4 stündigen Spektakel, das in seinem Aufwand jeder WM- oder Olympiaeröffnung standhält. Man sieht sich - und wird gesehen.
Das ganze Land ist auf den Beinen. In der Stadt geht gar nichts. Alles geschlossen, niemand da. Alle sind am Fest oder bei Verwandten draußen in der Steppe. Fast wie Weihnachten und Neujahr bei uns. Ringen, Bogenschießen und Pferderennen werden in drei aufeinanderfolgenden Tage abgehalten.
Den Siegern winken neben Geld- und Sachpreisen vor allem Ruhm und Ehre über Jahre. Es gibt 6 Altersklassen, pro Klasse nehmen 400 bis 500 Pferde teil.
Erstmals gibt es eine eigene Klasse für Mischlinge. Also Produkte aus Kreuzungen mit zumeist russischen und auch chinesischen Vollblütern und Arabern. Jockeys sind Kinder zwischen 8 und 11 Jahren. Es sind meist Kinder von Nomadenfamilien. Sie leben die ganzen Ferien über (es gibt eine allgemeine Schulpflicht - für Nomaden in Internaten) bei den Herden und sind praktisch für alles zuständig.
Erstmals gibt es eine eigene Klasse für Mischlinge. Also Produkte aus Kreuzungen mit zumeist russischen und auch chinesischen Vollblütern und Arabern. Jockeys sind Kinder zwischen 8 und 11 Jahren. Es sind meist Kinder von Nomadenfamilien. Sie leben die ganzen Ferien über (es gibt eine allgemeine Schulpflicht - für Nomaden in Internaten) bei den Herden und sind praktisch für alles zuständig.
Besonders zu bewundern beim Fangen von einzelnen Tieren aus einer Herde. Statt eines Lassos verwendet man eine 9 (!) Meter lange Stange - uurga genannt - mit einer Schlinge an einem Ende. Der Hirte nähert sich im Galopp mehr oder weniger unauffällig dem gesuchten Tier und versucht es mit der Schlinge um den Hals zu fangen. Zumeist ergibt sich daraus eine wilde Jagd über Stock und Stein und im Zickzack auch durch die Herde bis es gelingt die Schlinge um den Hals zu legen und dann diese während des weiteren Galopps einzudrehen und so das eingefangene Tier allmählich in bester Ropingmanier zum Stehen zu bringen.
Daher war auch der Kern meiner beratenden Funktion gefunden: Solange sie mit unpassenden und ungepflegten Schuhen laufen nützt ihnen die ausgeklügeltste Fütterung, das tollste Training, die neueste Infusion und auch der beste Vollbluthengst aus der Retorte nichts. Ein Aufruf an alle Hufschmiede: wer Interesse an einem mehr oder weniger Gratisaufenthalt in der Mongolei hat und bereit ist sein Wissen um einfache Hufpflege in ein oder zwei Wochen weiterzugeben, der ist herzlich eingeladen. Interessenten sind willkommen. Erlebnis garantiert. Und vielleicht sogar der ewige Ruhm einen Naadamsieger ermöglicht zu haben.

 
 FS ABCpixNEWS 06-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ FRITZ WOLLINGER
Mehr Infos unter: http://www.wollinger.at/moIndex.html
 
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NEU BEI GLOBALER ERDERWÄRMUNG: FORSCHER ENTWICKELTEN COOLE KLEIDUNG

 
Dem Forscher und Studienleiter Yi Cui und seinem Team von der Universität Stanford ist es gelungen einen Kunststoff zur Herstellung von kühlenden Kleidungsstücken zu entwickeln.
 
Der verwendete Kunststoff leitet die Körperwärme besser ab so das sich die Haut kühler anfühlt. Die globale Erwärmung mit weltweit steigenden Temperaturen benötigt in der Zukuntft diese spezielle Kleidung. Für Arbeiter, die der prallen Sonne ausgesetzt sind , bietet diese Kleidung auf ganz neue Weise Kühlung. Die Forscher haben den Kunststoff Polyethylen verwendet, . Chemisch und nanotechnologisch wurde er zu den gewünschten Eigenschaften entwickelt.
Neu ist, dass er Infrarotstrahlen durchlässt. Denn: „40 bis 60 Prozent unserer Körperwärme wird durch Infrarotstrahlen abgegeben, wenn wir uns körperlich nicht anstrengen“, so Studienmitarbeiter Professor Shanhui Fan.In der Nacht halten uns diese Strahlen, die von der Decke zurückgeworfen werden, warm. Tagsüber, wenn uns heiß ist, wäre es aber besser, wenn die Körperstrahlen Kleidung durchdringen könnten: Genau das ist den Forschern mit dem Kunststoff „NanoPE“ gelungen.
Besteht nanoPE auch diese Tests, stehen die Chancen gut. Denn «wenn man statt eines Gebäudes nur einen Menschen zu kühlen braucht, spart das Energie. Damit könnte die Neuentwicklung dereinst in Gebäuden oder Fahrzeugen Klimaanlagen entlasten. Weteres würde bei Operationen bei Brüchen oder Verstauchungen für wesentliche kühle Linderung sorgen. Ebenso bei Arbeiten wo man in praller Sonne oder der Hitze ausgesetzt ist.

 
 JF ABCpixNEWS 05-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net
Bericht: Veronika GAHL
 
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HOLLYWOOD FILMPRODUKTION "MY JURRASIC PLACE" IN NÖ - SÜNDTEURE DINOS IN ALLEN GRÖSSEN AUS AMERIKA EINGETROFFEN

 
Jetzt erfolgt die Feinjustierung der Elektronik und nächste Woche wird die Geburt von Saurier Rappi und die Aufzucht gedreht. Bis Anfang Oktober sollen die Dreharbeiten in Österreich abgeschlossen sein, alles im Zeitplan freut sich Produzent Danny Bellens. Danach geht's nach Los Angeles.
Tenor René Rumpold und Magier Tony Rei sind als Polizisten in der Hollywood Produktion zu sehen. Hauptdarstellerin Nikita Black mit Dino.Baby RAPPI.

 
 GG ABCpixNEWS 04-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net
 

TZ HEUTE / Austria

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SPEKTAKULÄRER MORDPROZESS IN ÖSTERREICH: EINE TOTE UND ZWEI UNSCHULGIGE?
MORDPROZESS GEGEN FRANZ PESEK UND REGINA ZIMMERL IN EISENSTADT BEGONNEN.

 
Weil Franz Pesek wegen einer tödlichen Krebserkrankung abwesend war (nur seine Anwälte Dr.Astrid Wagner und Christian Lackner erschienen vor Gericht) wurde der Mordprozess in Eisenstadt nur gegen die Mitangeklagte Regina Zimmerl eröffnet.
Es geht um die furchtbare Tat an der Geschäftsfrau Ursula G, die in ihren Wohnhaus in Potzneusiedl ermordet worden ist.

 
Aus Geldgier, wie der Staatsanwalt ausführt. Der vermutliche und beschuldigte Täter Franz Pesek liegt auf der Iintensivstation eines Krankenhauses in Wien mit unheilbaren Bauchspeichelkrebs und hat nur mehr wenige Monate zu leben.
Beim Mordprozess erschien nur die Mitangeklagte Regina Zimmerl die behauptet von Pesek unter Duck gestanden zu sein.
Der Prozess wurde eröffnet und auf weitere 14 Tage verschoben, um doch noch mit dem Erscheinen des vermutlichen Haupttäters zu rechnen.
Daran glaubt auch der Staatsanwalt nicht mehr "Er wird sich der irdischen Gerichtsbarkeit nicht unterziehen wollen.".
Peseks Anwälte Dr. Astrid Wagner und Christian Lackner: "Der Mann ist todkrank und er will unschuldig sein Leben beenden!".
Inwieweit Regina Zimmerl (Verteidiger Anwalt Werner Tomanek) als Beitragstäterin zur Veranwortung gezogen werden kann, wird der spannende Prozess zeigen.

 
 GG ABCpixNEWS 01-09-2016
Fotos zeigen: Regina Z. vor Gericht mit Anwalt Tomanek, Dr.Astrid wagner und Anwalt Christian Lackner, Richter in Eisenstadt, Mordopfer Ursula G., mutmaslicher Täter Franz P. ©ABCpix.net/ Thomas Lenger-Monatsrevue
 

TZ KRONE / Austria

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VERFAHREN GEGEN FRANZ BECKENBAUER EINGELEITET - SCHWEIZER STAATSANWALT ERMITTELT

 
Die Schweizer Staatsanwaltschaft ermittelt in Zusammenhang mit der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 gegen den damaligen Organisationschef Franz Beckenbauer und drei weitere Mitglieder des damaligen Bewerbungskomitees. Das bestätigte die Behörde am Donnerstag. Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet, gegen Beckenbauer werde wegen des Verdachts auf Untreue und Geldwäsche ermittelt.
 
„Es besteht insbesondere der Verdacht, dass die Beschuldigten die Mitglieder, resp. die weiteren Mitglieder, des Präsidialausschusses des Organisationskomitees der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 durch Vorspiegelung und Unterdrückung von Tatsachen arglistig irregeführt haben, um sie zu einem Verhalten zu bestimmen, welches den DFB am Vermögen schädigte“, hieß es in einer Aussendung der Bundesanwaltschaft.
„In enger Koordination und Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden Österreichs sowie Deutschlands“ hätten am Donnerstag „an insgesamt acht Orten zeitgleich Hausdurchsuchungen oder begleitete Editionen stattgefunden“. Eine Reaktion von Beckenbauer, der in Kitzbühel lebt, oder seinem Management zu den Ermittlungen gab es vorerst nicht. Bei den drei weiteren Beschuldigten handelt es sich laut Mitteilung um DFB-Generalsekretär Horst Rudolf Schmidt und die beiden Ex-DFB-Präsidenten Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach.

 
Zahlungsflüsse weiter dubios
Die Ermittlungen laufen laut „Spiegel“ in Zusammenhang mit der WM-Affäre. Im Zentrum stehen dabei zwei Zahlungen über insgesamt 6,7 Millionen Euro. Mit Hilfe des früheren adidas-Chefs Robert Louis-Dreyfus überwiesen Beckenbauer als damaliger OK-Chef und sein Manager Robert Schwan diese Summe 2002 zunächst über ein Konto in der Schweiz an eine Firma des früheren FIFA-Funktionärs Mohamed bin Hammam in Katar. 2005 zahlte das WM-OK die 6,7 Millionen verschleiert an Louis-Dreyfus zurück.
Welchen Zweck dieses Geld hatte, ist bisher fraglich. Auch eine Untersuchung im Auftrag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) durch die Kanzlei Freshfields hatte keine endgültige Klärung in der Sache erbringen können. DFB-Ehrenspielführer Beckenbauer hat juristisch relevantes Fehlverhalten bis jetzt stets von sich gewiesen. Um wen es sich bei den weiteren Beschuldigten handelt, ist noch nicht bekannt.

 
Ex-FIFA-Vize hatte Finger im Spiel
Im Untersuchungsbericht zum Skandal, der den damaligen DFB-Präsidenten Niersbach das Amt kostete, hatte die Kanzlei Freshfields aufgedeckt, dass eine ominöse Millionenzahlung nach Katar im Jahr 2002 über ein Konto von Beckenbauer und dessen früheren Manager Schwan lief. Laut dem Bericht flossen damals sechs Millionen Schweizer Franken vom Beckenbauer/Schwan-Konto an die Kanzlei Gabriel & Müller, die das Geld an die Firma KEMCO Scaffolding Co. weiterleitete.
Nach Angaben der Freshfields-Ermittler gehörte diese Firma dem damaligen FIFA-Vize Bin Hammam. Der frühere Topfunktionär wurde wegen Korruption mittlerweile lebenslang gesperrt. Unklar ist bis heute, was die KEMCO bzw. Bin Hammam danach mit dem Geld machten und warum das Gespann Beckenbauer/Schwan diese Zahlungskette auslöste.

 
Beckenbauer will von nichts gewusst haben
Beckenbauer hatte sein Geld später vom früheren adidas-Chef Louis-Dreyfus zurückerhalten. Dieser überwies einen Betrag von zehn Millionen Schweizer Franken auf das Konto der Kanzlei Gabriel & Müller. Von dort aus wurden sechs Millionen an Beckenbauer und vier Millionen an KEMCO weitergeleitet. Damit landeten umgerechnet 6,7 Millionen Euro in Katar. Beckenbauer hatte stets erklärt, von den Zahlungen nichts gewusst zu haben.
Bisher ermittelte in dem Fall nur die Staatsanwaltschaft Frankfurt - wegen Steuerhinterziehung gegen die damals Verantwortlichen beim DFB. Beckenbauer drohen nun rechtliche Konsequenzen. Im Schweizer Recht wird eine „ungetreue Geschäftsbesorgung“ mit Geldstrafe oder Gefängnis bis zu drei Jahren geahndet, in besonderen Fällen drohen bis zu fünf Jahre Haft.

 
 GG ABCpixNEWS 01-09-2016
Fotos zeigen: Franz Beckenbauer mit Karl Schranz, mit Frau und Sohn, mit Gerd Müller, mit Joseph Blatter ©ABCpix.net/ Fritz Schimke
 
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GUINESS BUCH DER REKORDE: DEUTSCHER BAUTE DAS SCHWERSTE FAHRRAD DER WELT

 
Das Fahrrad von Frank Dose soll 1,2 Tonnen wiegen. Im September will er damit fahren. Die Idee kam ihm übernacht.
 
Schacht-Audorf | Hightech-Fahrräder können gar nicht leicht genug sein. Für Frank Dose ist das nichts. Der Schleswig-Holsteiner geht den umgekehrten Weg. Er schraubt an einem wuchtigen Fahrrad aus Stahl. Anfang September will der 49-Jährige damit den Weltrekord für das schwerste fahrbare Fahrrad aufstellen. „Einfach kann schließlich jeder“, sagt Dose. Seit März arbeitet der Lkw-Fahrer aus Schacht-Audorf an seinem Stahlkoloss.
Dessen Dimensionen sind gewaltig. Die Reifen mit einem Durchmesser von 1,53 Metern gehörten einst zu einem Güllewagen. Der Rest des Unikums besteht überwiegend aus Stahl. „Das Fahrrad wird am Ende knapp 1,2 Tonnen wiegen“, sagt Dose. Er wolle auf Nummer sicher gehen, damit ihm nicht noch ein anderer Tüftler den Rekord vor der Nase wegschnappt.
Für einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde muss Dose den Rekord eines Belgiers knacken. Nach Guinness-Angaben wiegt das aktuell schwerste fahrbare Fahrrad der Welt 860 Kilogramm. Der Belgier Jeff Peeters hat den Rekord am 19. August 2015 aufgestellt. Zum Vergleich: Der Rekord für das schwerste fahrbare Motorrad liegt bei 4,749 Tonnen, aufgestellt Ende 2007 von Tilo und Wilfried Niebel in Köln.
Auf die Idee zu seinem Fahrrad ist Dose vor Jahren bei dem Besuch des Heavy-Metal-Festivals in Wacken gekommen. In der Folge schraubt und schweißt er drauf los, lässt irgendwann aber doch wieder von dem Projekt ab. „Das wäre doch sowieso nichts geworden“, so habe ein Kollege gespottet, sagt Dose. „Das lässt du dir nicht zweimal sagen, habe ich dann gedacht.“
Auf einem Notizblock malt der Lkw-Fahrer eine Skizze, wie das Ganze am Ende aussehen soll. Mehr hat er nicht. Den Rest des Bauplans hat er in seinem Kopf. Dose besorgt sich alte Reifen und kauft haufenweise Metall, jede Menge Lager und auch neue Werkmaschinen. „Bei 5000 Euro habe ich aufgehört zu rechnen“, sagt er. Die Unterstützung in seinem Umfeld ist groß - und das nicht nur von seiner Frau Astrid. „Mein Nachbar unterstützt mich beim Rasenmähen, damit ich vorankomme.“
Wie viele Stunden er in den Weltrekordversuch investiert hat, weiß der Tüftler nicht. Derzeit arbeitet er in seinem direkt am Nord-Ostsee-Kanal gelegenen Garten an den letzten Zügen seines Fahrrads. Es ist so groß, dass es ein gutes Stück aus dem offenen Schuppen herausragt. Bis zum 3. September soll alles fertig sein, dann will er damit vor Zeugen in dem kleinen Ort nahe Rendsburg kräftig in die Pedale treten und mindestens 200 Meter weit fahren.
Der kräftige Mann mit dem Rauschebart hat keinerlei Zweifel, dass er die dafür nötige Muskelkraft in den Beinen hat. „Ein Freund hat mir ausgerechnet: Ich brauche 1,5 Schritte pro Meter mit einem Krafteinsatz von 35 Kilogramm“, sagt er selbstbewusst. „Dann erreiche ich mit meinem Fahrrad ein Tempo von 5,4 Kilometern pro Stunde.“ Als ehemaliger Crossläufer traut er sich das zu. Das würde reichen für eine Anerkennung als neuer Rekord.
Über die weitere Verwendung des Riesenfahrrads hat sich der Norddeutsche noch keine Gedanken gemacht. „Ich will nicht damit reich werden“, sagt der 49-Jährige. Die ganze Idee sei schließlich aus Jux und Tollerei entstanden. „Wenn es einer kaufen möchte, dann kann er es zu einem vernünftigen Preis gerne haben.“

 
 JF ABCpixNEWS 01-09-2016
Fotos: ©ABCpix.net
 
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