STADTWERKE VORSTAND VERGLEICHT KLAGENFURT MIT ENTENHAUSEN. DIE STADT MUSS FRISTLOS ENTLASSENEN MANAGER PEHAM 700.000 EURO PLUS KOSTEN ZAHLEN.

 
Binnen weniger Tage wurde der Vorstand der Klagenfurter Stadtwerke, Christian Peham vor einem Jahr von der Klagenfurter Bürgermeisterin Maria Luise Mathiaschitz (SPÖ) fristlos gefeuert.
 
Der Grund:
Vertrauensbruch, weil er eine Kinderrutsche im Hallenbad sperren hat lassen und Bahngebühren im Hallenbad eingeführt hatte ohne vorher die Stadtpolitik zu informieren und die Genehmigung des Gemeindesrates einzuholen. Außerdem wurde ihm eine nicht abgesprochene Erhöhung der Fernwärmegebühren in der Hauptstadt vorgeworfen.
Alles habe sie erst über die Medien erfahren kritisierte die Bürgermeisterin.
Peham klagte, und forderte rund eine Million Euro. Nun endete der Streit beim Arbeitsgericht mit einem für die Stadt teuren Vergleich.700.000 Euro plus Anwaltskosten und volle Rehabilitation war das Ergebnis der ungerechtfertigten fristlosen Entlassung, die Mathiaschitz wohl noch lange nachhängen wird.
In einem offenen Brief, der ABCpix.net vorliegt, rechnete nun Peham mit der Politik und der offensichtlichen politischen Umfärbelung, Peham galt als FPÖ nahe, in Klagenfurt ab.
 
In seinem Schreiben, das wir auszugsweise gerne wiedergeben zieht er ordentlich vom Leder:

Meine Abberufung vor etwa einem Jahr, wo mir die Erhöhung der Fernwärmegebühren, die eigenmächtige Sperre der Kinderrutsche und die Einführung einer Bahngebühr im Hallenbad ohne Vorabinformation als Grund an die Stadtpolitik vorgeworfen worden sind. Ein beliebiges Beispiel: „/Dass wir von solchen Maßnahmen über die Medien erfahren müssen, kann einfach nicht sein/“. Nebenbei erwähnt werden derartigen Abberufungsgründen außerhalb der Stadt Klagenfurt nur in Entenhausen Beachtung geschenkt.
Tatsache ist, dass das ehemalige Aufsichtsratskollegium der „Energie Klagenfurt Gruppe (EKG) schon im Jänner 2015 in einem Schreiben an sämtliche Mitglieder des Stadtsenates die Fernwärmepreiserhöhung angekündigt hat. Tatsache ist, dass beide Aufsichtsratsgremien Stadtwerke (STW) und EKG in der Folge stets umfassend vom Vorstand informiert wurden, was die unzähligen, relevanten Sitzungsprotokolle bestätigen. Tatsache ist, dass die Eigentümervertreterin sowohl den Aufsichtsratsvorsitzenden als auch dessen Stellvertreter neu besetzt hat. Wäre es nicht zumindest deren Aufgabe gewesen – so ist das eben bei politischen Besetzungen – den Entsender gewissenhaft über die anstehenden Ereignisse im Unternehmen zu informieren? Fragt Peham in seinem Schreiben.
Dann bekommt Mathiaschitz ordentlich Fett ab, denn Beham kann beweisen, dass sie vorab, dass zumindestens der SPÖ Club vor der Abberufung über alles informiert war.
Peham: In der 11. Gemeinderatssitzung vom 1. März 2016 nörgelte die Bürgermeisterin abermals über mich:**„/Hoher Gemeinderat. Die Zahl der Prokuristen ist unter Peham von 2-3 auf 13 angestiegen./“ Vermutlich war sich die Koalition ihrer Sache – im Zusammenhang mit meiner ursprünglichen Abberufung und späteren Entlassung – doch nicht mehr so sicher, wie sie etwa vier Monate davor marktschreierisch behauptet hatte. Tatsache ist, dass vor meiner Vorstandsfunktion bereits 7 Prokuristen bei den Stadtwerken beschäftigt waren. Tatsache ist, dass es in meiner Zeit als Vorstand zu keinem Zeitpunkt 13 Prokuristen gegeben hat. Ich frage Euch: ist es nun ungerechtfertigt oder gar unangemessen die Frage zu stellen, warum sich nicht zumindest einer von 31 Koalitions-Gemeinderäten die Mühe gemacht hat, im Firmenbuch die Fakten auszuheben?
Auf die permanenten, untergriffigen Vorwürfe der Stadt-Koalitionäre zu den Bedingungen meines Vorstandsvertrages wollte ich an dieser Stelle gar nicht weiter eingehen, zumal ich die diesbezüglichen medialen Entrüstungen als ebenso befremdlich wie entbehrlich empfunden habe.
Ich möchte aber noch auf weitere Verdächtigungen der Bürgermeisterin gegen meine Person im Zuge des legendären Referates in der Gemeinderatssitzung vom 18.10.2016 zu sprechen kommen. Zum wiederholten Mal auf die Gründe meiner Abberufung zurückkommend, wurde diesmal ergänzt, dass es grobe Auffassungsunterschiede bei der mittelfristigen Finanzplanung gegeben hätte. Dies sei konkret beim Cash-Flow für das Budget 2016 passiert. Tatsache ist, dass ich bereits zwei Monate! vor der Beschlussfassung des Budgets 2016 als Vorstand abberufen worden bin! Unter anderem hört man auch Folgendes im Zuge der Beantwortung einer Anfrage: „/Es ist auch über diese einvernehmliche Lösung Stillschweigen vereinbart worden, auf Wunsch von Herrn Direktor Peham/.“ Tatsache ist, dass die Klausel betreffend Stillschweigen _nicht_ auf meine Initiative hin aufgenommen wurde. Tatsache ist, dass ebenfalls _nicht_ auf meine Initiative hin eine Klausel aufgenommen wurde/, /wonach/„keine der beiden Seiten über den jeweils anderen herabsetzende und/oder kreditschädigende oder sonstige negative Äußerungen abgeben wird, die das Image des jeweils anderen Teils beeinträchtigen könnten.“ /Wie Ihr es ja selbst miterleben konntet, war die Tinte noch nicht trocken, als die Verunglimpfungen ihren weiteren Lauf nahmen...

 
 MW ABCpixNEWS 30-11-2016
Fotos zeigen: SPÖ Bürgermeisterin Mathiaschitz, Vorstand Christian Peham ©ABCpix.net
Bericht: Chefreporter MANFRED WRUSSNIG
 
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NICO ROSBERG FEIERT IN ABU DHABI SEINEN ERSTEN FORMEL-1 WELTMEISTER TITEL.

 
Nico Rosberg feiert mit dem Team und seiner Frau Vivian Sibold und Mutter Sina Rosberg seinen Weltmeistertitel!
Nico Rosberg (31) krönte sich am Sonntag mit Platz 2 im letzten Rennen der Saison in Abu Dhabi zum Weltmeister. Der deutsche Mercedes-Fahrer holte sich mit 385 Punkten in der Gesamtwertung den verdienten Titel vor seinem Teamkollegen Lewis Hamilton (31), der sich nicht einmal auf der Feier seines Konkurrenten blicken ließ.

 
Dass sich die beiden Teamkollegen Nico Rosberg und Lewis Hamilton nicht unbedingt riechen können, ist kein großes Geheimnis. Doch der Sieger des letzten Grand Prix von Abu Dhabi in der diesjährigen Formel 1-Saison, Lewis Hamilton, scheint dem neuen Weltmeister den Titel ganz und gar nicht zu gönnen, denn dieser schwänzte sogar die große Party seines Mercedes-Kollegen.
Während Rosberg gemeinsam mit seiner Frau Vivian, seinem Vater Keke und weiteren Freunden und Teamkollegen seinen Titel auf der "Amber Lounge"-Party gebührend feierte, ließ sich Lewis Hamilton auf der Feier gar nicht erst blicken.

 
Nico Rosberg ist Formel 1-Weltmeister 2016
Nichtsdestotrotz ließ es der Weltmeister ordentlich krachen und gab auch ohne seinen Teamkollegen bis in die frühen Morgenstunden Gas. Um kurz nach 3 Uhr stimmte er sogar gemeinsam mit einigen Freunden den Queen-Klassiker "We are the Champions" auf der Bühne an und begoss seinen verdienten Titelsieg mit Champagner und Longdrinks.
Neben dem Champion waren u.a. auch Nico Hükenberg, Marcus Ericsson, Jenson Buttin, Carlos Sainz, Felipe Massa und Max Verstappen auf der Feier zum Saisonabschluss - nur einer fehlte: Lewis Hamilton.

 
 GG ABCpixNEWS 29-11-2016
Fotos: ©ABCpixCEN/ DAILY MAIL
 
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GROSSER ERFOLG FÜR ÖSTERREICHS MEDIATOR NR 1 - GUSTAV JOBSTMANN (61)

 
Mit 32 Jahren war er der jüngste Hochseekapitän und bereiste lange Jahre die ganze Welt.
Nach seiner Rückkehr setzt sich der Mediator für Menschen ein, die oft in aussichtsloser Position gegen mächtige Gegner sind.
Auf Grund seiner tollen internationalen Kontakte schafft es Gustav Jobstmann oft und oft posivite Resultate seiner Beziehungen zu erzielen.

 
So wie in den letzten Wochen die Freilassung des österreichischen Polizisten und Soldaten Hannes Führinger, der aus einer lebensbedrohenden Haft in Ägypten durch diplomatische Kontakte frühzeitig freigelassen wurde. Alle grossen Medien berichteten darüber.
Für den österreichischen Finanzjongleur Werner Rydl erreichte er die Ausstellung eines Fremdenpasses.
Sogar für das Amt des österreichischen Bundespräsidenten bewarb sich Gustav Jobstmann.
Für Indonesiens Präsident Sukarno wurde er ins das Rennen gegen die mächtige Schweizer UBS -Bank gesandt. Jobstmann kann auf Grund seiner internationalen Kontakte oft sehr viel erreichen.
Für den Wiener Kommerzialrat Auer,der das Schloss Cobenzl in Wien in jahrelanger Arbeit aufgebaut hat und jetzt von der Gemeinde Wien prompt gekündigt worden ist, hofft auf die Hilfe von Mediator Gustav Jobstmann.
Ebenso die junge Niederösterreicherin Susanne Mayr, die in einem Aufsehen erregenden Prozess in Jakarta zu 18 Jahren Haft verurteilt worden ist. Für ein junges Mädchen eine Katastrophe. Auch wenn sie wegen Rauschgift- schmuggel beschuldigt worden ist, sieht Jobstmann eine Chance sie aus dem Horrorgefängnis in Indonesien frühzeitig zurückzuholen. Für ihn ist sie nicht schuldig.

 
 JF ABCpixNEWS 28-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net
 

TZ ÖSSTEREICH / Austria

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Pressekonferenz zur Relevanz und besondere Bedeutung der Firmenpartner der Villacher Faschingsgilde

 
Eine Stadt versinkt im LEI LEI. Seit in Villach am 12.11 um 11 uhr 11 die Faschingssaison ausgerufen wurde, kommt die Draustadt nicht mehr zu Ruhe. In den Gastbetrieben wird das Prinzenbier ausgeschenkt, im „Goldenen Lamm“ am Hauptplatz wird seit dieser Woche die ganze Narrenzeit bis 18. Februar ein Prinzenmenü serviert. Kresseschaumsuppe, Surf an Turf Rumpsteak mit Kaisergranaten, Ofenkartoffel und Dip.
Das Prinzessinenmenü besteht aus Kresseschaumsuppe, Hühnerbrust-Garnelen-Spies auf Wildreis und Currysauce…wer Lust hat kann im Prinzengemacht übernachten.

 
Freitag stellten die Narren ihre weiteren kulinarischen Unterstützer vor: Romantikhotel Post, die Brauerei, Fleischbetrieb Friers der für den Faschingsschinken zuständig ist und natürlich Thomas Santler von der Villach Brauerei, der extra für die närrische Zeit ein Prinzenbier gebraut hat.
Um die Relevanz und besondere Bedeutung der Firmenpartner der Villacher Faschingsgilde ins Rampenlicht stellen, hat am 25. November 2016 eine Pressekonferenz stattgefunden. Der Gastgeber war die Firma Rudolf FRIERSS & Söhne in den Räumlichkeiten von Frierss "Feines Haus". LEI-LEI... Auf gehts.

 
Folgende Firmenpartner haben ihre Produkte bzw. Dienstleitungen der anwesenden Presse vorgestellt (in alphabetischer Reihenfolge):
 
   * Café Konditorei Bernold, vertreten durch Daniel Bernold, Villacher Faschings Taler und Villacher Faschingstorte, gibt es seit 2009
   * Holiday Inn Villach/Congress Center Villach, vertreten durch Ing.in Bettina Rottensteiner, Übernachtung, Veranstaltungen
   * Hotel City Villach, vertreten durch Eva Maria Strickner, Übernachtung, Katerfrühstück
   * Hotel Goldenes Lamm, vertreten durch Mag.a Claudia Boyneburg-Lengsfeld-Spendier, Übernachtung, Prinzenpaarzimmer, Katerfrühstück, Lei-Lei Kekse
   * Hotel Mosser, vertreten duch Tina Mosser, Übernachtung, Katerfrühstück
   * Kärntnermilch, vertreten durch Elke Grundner und Christian Prasser (Cafe-Restaurant Jedermann), Lei-Lei Käse, ein Hartkäse, der auch gut für Raclette verwendet werden kann
   * Romantikhotel Post, vertreten durch Jennifer Iskrac, Übernachtung, Katerfrühstück
   * Rudolf Frierss & Söhne, vertreten durch Dr.in Bettina Rabitsch, Villacher Faschings Schinken
   * Villacher Brauerei, vertreten durch Mag. Thomas Santler und Mag. Peter Peschel, Lei-Lei Bier, wird saisonal gebraut, gibt es seit 2012
 
Weiters waren anwesend:
 
   * Andreas Majoran (Vizekanzler)
   * Manuela Ofner (Finanzministerin)
   * Mag.a Andrea Rothmayer (Schriftführerin)
   * DI(FH) Christian Madritsch (Presseminister)
   * Christian Thoman (Minister für Höfisches Zeremoniell)
   * Bruno Arendt (Staatssekretär Presse)
   * Alexander Wrussnig (Prinz Fidelius LXII)

 
 MW ABCpixNEWS 26-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ Gerhard KAMPITSCH
Bericht MANFRED WRUSSNIG
 
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PUMA BABY "RAFAEL" IST DER LIEBLING VON YEKATERINENBURG

 
Das Puma Baby Rafael ist der Liebling im Zoo von Yekaterinenburg in Russland.
Von der Mutter nicht angenommen wurde er im Zoo der russischen Grossstadt liebevoll aufgenommen.
Mittlerweile ist er schon der Liebling der ganzen Stadt.Und täglich gehen die Betreuer mit Jung Rafael mit Leine spazieren. Und der junge Puma fühlt sich sichtlich wohl.

 
 JF ABCpixNEWS 26-11-2016
Fotos: ©ABCpixCEN
 
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Thanksgiving-Botschaft: Trump ruft zur Versöhnung auf und feierte auf seinem Traumanwesen in Florida.

 
In einer Thanksgiving-Rede hat der designierte Präsident die Amerikaner zur Eintracht aufgefordert. Das Land solle "bestärkt durch ein gemeinsames Ziel" voranschreiten.
 
Am Vorabend des Feiertags Thanksgiving hat sich Donald Trump an die Amerikaner gewandt. "Wir haben gerade einen langen und verletzenden Wahlkampf hinter uns gebracht", sagte der designierte US-Präsident in einer Videobotschaft. "Die Emotionen gehen hoch, und die Anspannung wird sich nicht über Nacht legen."
Er bete nun dafür, "dass wir anfangen, unsere Gräben zu überbrücken und bestärkt durch ein gemeinsames Ziel als ein Land voranschreiten. Das wird leider nicht schnell geschehen, aber wir haben nun die Chance, Geschichte zu schreiben und wirklichen Wandel nach Washington zu bringen." Details über seine nächsten Pläne nannte der künftige Präsident nicht.
Trump verbringt den Thanksgiving-Tag, den US-Bürger traditionell im Kreise der Verwandtschaft begehen, mit Teilen seiner Familie in Florida auf seinem Traumanwesen Mar a Logo (Fotos). Danach will er weitere Personalentscheidungen für seine künftige Regierung treffen. Kritiker haben es vor allem Trump angelastet, dass der Wahlkampf einen so scharfen und spalterischen Ton angenommen hatte.

 
 JF ABCpixNEWS 25-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ Paul Walker
 
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Zu teuer: US- Zerstörer wird zum zahnlosen Ungetüm. Das teuerste Kriegsschiff - Jetzt auch Panne im Panamakanal.

 
800.000 $ pro Schuss. Die „USS Zumwalt“, der größte und teuerste Zerstörer der Welt, ist am Montag auf dem Weg zu ihrem künftigen Heimathafen San Diego im Panamakanal stecken geblieben. Das US-Kriegsschiff musste abgeschleppt und zu einer US-Militärbasis zur Wartung gebracht werden. Grund für den Zwischenfall waren laut US-Navy Antriebsprobleme.
 
Dank umfangreicher Automatisierung kommt die knapp 190 Meter lange und 30 Knoten schnelle USS Zumwalt mit einer Besatzung von nur 146 Mann aus - der kleinsten auf einem US- Zerstörer seit den 1930er- Jahren. 78 Megawatt Strom kann das Schiff, das so groß wie ein Schlachtschiff aus dem Zweiten Weltkrieg ist, mittels Gasturbinen erzeugen - genug, um eine kleine bis mittlere Stadt zu versorgen. Der Lenkwaffenzerstörer ist zudem mit einem modernen Tarnkappensystem ausgestattet und kann aus insgesamt 80 Rohren Marschflugkörper und Raketen abfeuern. Gebaut wurde das Schiff mit einer Verddrängung von 15.000 Tonnen an der US- Ostküste, soll aber künftig im Pazifik zum Einsatz kommen.
 
Admiral: "Hätte Batman ein Kriegsschiff, wäre es wie die Zumwalt"
"Hätte Batman ein Kriegsschiff, wäre es eins wie die USS Zumwalt", war Admiral Harry Harris bei der feierlichen Indienststellung der Zumwalt Mitte Oktober voll des Lobes. Entwicklungs- und Produktionskosten in der Höhe von 4,4 Milliarden US- Dollar hätten allerdings selbst Batman alias Milliardär Bruce Wayne den Schweiß auf die Stirn getrieben. "Solange der Präsident und das amerikanische Volk einen unersättlichen Appetit auf Sicherheit haben, habe ich einen unersättlichen Appetit auf Dinge, die diese Sicherheit garantieren", wischte Admiral Harris bei der Feier in Baltimore die gigantischen Kosten noch beiseite.
 
Schiff verfeuert 800.000 US- Dollar pro Schuss
Doch nur einen knappen Monat später wurde dem Kriegsschiff bereits von Washington eine folgenschwere Diät verordnet. Laut Insider- Informationen der Nachrichtenseite "Defense News" habe das Pentagon bei der Munition für die Hauptwaffen des Schiffes den Sparstift angesetzt. Ein einziger Schuss mit einer der 155- mm- Kanonen hätte demnach mit 800.000 US- Dollar zu Buche geschlagen. Das Abfeuern der beiden Hauptgeschütze - jeweils zehn Schüsse in 60 Sekunden - würde im Minutentakt 16 Millionen Dollar verschlingen, rechnete das Magazin vor. Das war dann selbst dem US- Militär zu teuer.
Bei den neuen Hauptgeschützen der USS Zumwalt handelt sich um ein mit Tarnkappentechnik ausgestattetes Advanced Gun System (AGS) des Rüstungskonzerns Lockheed Martin. Die Rohre verstecken sich in speziell geformten Türmen auf dem Vorderdeck des Schiffes, sie werden nur zum Feuer ausgefahren. Neben der weitgehenden Automatisierung der Kanonen - das Ausrichten und Laden erfolgt automatisch, was Soldaten einspart - sollte das System vor allem dank der nun zu kostspieligen Munition (Long Range Land- Attack Projectile, LRLAP) glänzen. Ein LRLAP- Geschoss, etwa 100 Kilogramm schwer und rund 2,2 Meter lang, reicht laut Lockheed Martin über 120 Kilometer weit - so weit fliegt kein anderes von einem US- Kriegsschiff abgefeuertes Geschoss.
Das geführte Lenkprojektil schlägt dabei extrem präzise ein, weil sich neben dem GPS- System zur Navigation auch eine sogenannte Inertiale Messeinheit (IMU - Inertial Measurement Unit) an Bord des Zerstörers befindet. Durch diese IMU- Einheit arbeitet das GPS präziser, sie werden auch in Marschflugkörpern verwendet. Stimmen die Zieldaten, könnte man vom Schiff aus sogar in Straßenkämpfe in küstennahen Städten eingreifen, so Entwickler Lockheed Martin.

 
"Wir haben ein Problem mit dem Preisschild"
Gegenüber "Defense News" erklärte eine namentlich nicht genannte, hochrangige Quelle der Navy: "Wir haben keine Probleme mit der Kanone und keine Probleme mit dem ganzen Schiff. Wir haben ein Problem mit dem Preisschild." Selbst die 800.000 Dollar seien demnach eine optimistische Annahme. Zum Vergleich: Eine im Einsatz langbewährte Tomahawk- Rakete mit bis zu 2500 Kilometern Reichweite kann laut Angaben der Navy ab knapp 600.000 US- Dollar produziert werden. Die hohen Produktionskosten der LRLAP- Geschosse seien vor allem auf das Schrumpfen der Zahl geplanter Schiffe der Zumwalt- Klasse zurückzuführen, so die Navy- Quelle gegenüber "Defense News".
 
Stückzahl der High- Tech- Zerstörer von 32 auf 3 verringert
Denn ursprünglich hatte das Pentagon geplant, gleich eine ganze Flotte der Tarnkappen- Zerstörer zu bauen. Doch weil sich schnell zeigte, dass die Kosten für die Technik gigantisch sind, werden statt ursprünglich 32 geplanten Schiffen letztlich nur drei der Zerstörer ausgeliefert werden. Und eben diese wesentlich geringere Stückzahl würde zu immens höheren Produktionskosten bei der Munition - bei gleichbleibenden Entwicklungskosten - führen.
 
Zumwalt muss mit alter Munition in See stechen
Dennoch wird der Zerstörer unter dem Kommando von Kapitän James Kirk künftig nicht unbewaffnet in See stechen müssen. Die Navy will als Ersatz für die LRLAP- Geschosse auf bereits existierende Entwicklungen setzen. Als eine mögliche Alternative habe etwa das bewährte Excalibur- System eine gute Chance, auf der USS Zumwalt zum Einsatz zu kommen. Bei diesem Geschoss liegen die Kosten derzeit bei vergleichsweise erschwinglichen 60.000 Dollar. Allerdings hat die Munition lediglich eine Reichweite von 50 Kilometern. Spekuliert wird auch über den Einsatz von Railguns, an deren Entwicklung die Navy schon länger arbeitet. Dabei erreichen Stahlprojektile durch elektromagnetische Impulse sehr hohe Geschwindigkeiten.
 
 JF ABCpixNEWS 24-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net
 
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MARTIN HOI: KÄRNTNER HAT DIE STÄRKSTEN ARME DER WELT.

 
Martin Hoi, der stärkste Mann Kärntens wurde in den vergangenen Tagen gleich zwei Mal von Guinness World Records London mit zwei der begehrten Zetifikate ausgezeichnet.
Der Extremkraftsportler erhielt für seine unglaublichen Kraftakte auf der Jauntalbrücke, wo er mit seiner Armkraft Bungeespringer zurückgehalten hat, gleich zwei Urkunden und sicherte sich so wieder einmal Einträge in das Guinnessbuch der Rekorde.

 
Diese Sportevents sind so einzigartig, dass die Redaktion vom Guinnessbuch für diese Leistungen eine neue Kategorie geschaffen hat und sogar einen bereits anerkannten Weltrekord von Hoi nochmals auszeichnete. Der Strongman hat nämlich zuerst einen und dann zwei Springer nur mit seiner Armkraft am Bungeeseil zurück gehalten, und so bei einem Sprung 400 kg Zugkraft die auf seine Arme wirkten bewältgt.
Der St.Veiter hat erstmals 2001 den Einzug ins Guinnessbuch der Rekorde erreicht, als er am Wörther See in einem Motorboot sitzend die Thalia (160 Tonnen) so schnell hinter sich her zerrte, dass dahinter für 58 Sekunden ein Wasserschiläufer mitfahren konnte.
Der Wettbewerb war bereits für einige Kärntnerinnen das Sprungbrett für internationale Karrieren. So wie zum Beispiel für Mirjam Sadovnik, die gerade erfolgreich begonnen hat international zu modeln und zurzeit in China gebucht ist.
"Ich freue mich über diese Ehrungen, denn diese Zertifkat bestätigen, dass meine Kraftleistungen weltweit die Besten sind", so Hoi.
Hoi erzählt, dass er weitere 25 dokumentierte Rekordleistungen in seiner Schreibtischlade hat, welche er nun kontinuierlich Guinness World Rekords für eine Auswertung zukommen lassen wird.

 
 MW ABCpixNEWS 23-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net
Bericht von MANFRED WRUSSNIG
 
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DIE 17 JÄHRIGE TAMARA SADNIKAR IST KÄRNTENS "ÖSTERREICHS NÄCHSTES TOPMODEL" 2016

 
Kärntens nächstes Topmodel kommt aus St. Kanzian: Tamara Sadnikar (17) gewann die Kärnten-Vorwahl von "Österreichs Nächstes Topmodel 2016". Mit Zweitplatzierter Christina Dulnigg (20) aus Velden geht es nach Ägypten.
 
Auf Schloß Pichlarn fand die Kärnten Vorwahl von Österreichs Nächstes Topmodel 2016 im Rahmen des Süd-Halbfinales (Kärnten, Steiermark und Burgenland) statt. Überlegene Siegerin war die 17-jährige Tamara Sadnikaraus St. Kanzian. Souveräne Zweite wurde die 20-jährige Veldenerin Christina Dulnigg. Das Podest der schönsten Drei komplettierte die 21-jährige Sarah Vallant aus Wolfsberg.
Sadnikar und Dulnigg haben sich somit für das Finale von "Österreichs Nächstes Topmodel 2016" qualifizert, das dieses Mal aufgrund des zehnjährigen Jubiläums in Ägypten über die Bühne gehen wird. Die beiden feschen Kärntnerinnen dürfen sich gleichzeitig auch auf einen siebentägigen Aufenthalt im Luxus-Modelcamp als Vorbereitung auf das große Finale freuen.
Der Wettbewerb war bereits für einige Kärntnerinnen das Sprungbrett für internationale Karrieren. So wie zum Beispiel für Mirjam Sadovnik, die gerade erfolgreich begonnen hat international zu modeln und zurzeit in China gebucht ist.
Die Jury im gesamten Castingverlauf bildeten Peter Güttenberger, Dominik Wachta (Jademodels Director), Fotograf Stefan J. Pflanzl, Andreas Dvorak(Modelscout), Richard Weimarer (Abanico Mallorca) und Stefan Bruckner(Jademodels).
Der Wettbewerb war bereits für einige Kärntnerinnen das Sprungbrett für internationale Karrieren.

 
 JF ABCpixNEWS 23-11-2016
Fotos: ©Jademodels Stefan J.Pflanzl
 
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NEW YORK: Das Geheimnis des fensterlosen Wolkenkratzers in Manhattan

 
Es ist 170 Meter hoch, besitzt eine fensterlose Fassade aus Beton und Granit und soll im Fall einer nuklearen Katastrophe zwei Wochen lang Schutz vor radioaktiver Strahlung bieten: Das als „Long Lines Building“ bekannte Hochhaus mitten in Manhattan ist eines der seltsamsten Gebäude New Yorks.
 
Der 1974 eröffnete Wolkenkratzer trug zunächst den Arbeitstitel „Projekt X“ und wurde von seinem Architekten John Carl Warnecke als „Festung für das 20. Jahrhundert“ bezeichnet. Anstelle von „Speeren und Pfeilen“ sollte der Bau in der Thomas Street 33 nunmehr „Protonen und Neutronen“ abwehren.
Heute wirft der Hochhausbunker, der nachts nicht beleuchtet wird, bei vielen New Yorkern Fragen auf. Wofür wurde er erbaut und was befindet sich darin?

 
„Überzeugende Belege für ‚Titanpointe‘“
Die offizielle Antwort lautet: Hier befindet sich eine der wichtigsten Schaltzentralen des Telekommunikationsriesen AT&T, in der Überseetelefonate in die ganze Welt vermittelt werden. Die meterdicken Betonwände sollen Computerterminals, Kabel und Serverräume schützen.
Doch wahrscheinlich wird das Gebäude auch für geheime Zwecke genutzt. Das legen Recherchen der Plattform „The Intercept“ nahe, die von dem Enthüllungsjournalisten und Unterstützer von Edward Snowden, Glenn Greenwald, gegründet wurde. Die von Snowden veröffentlichten Geheimdokumente und andere Quellen bieten dem Bericht nach „überzeugende Belege“ dafür, dass der US-Geheimdienst NSA in der Thomas Street 33 einen verdeckten Abhörstützpunkt mit dem Codenamen „Titanpointe“ betrieben hat.
In den NSA-Dokumenten werde das Gebäude niemals direkt erwähnt, betonen die Autoren. Dennoch sind sie davon überzeugt, dass der Betonwolkenkratzer einen zentralen Schauplatz des von Snowden enthüllten, globalen Abhörprogramms des Dienstes darstellte.
Unter den enthüllten Geheimdokumenten befinden sich zwei „Reiseführer“ für NSA-Agenten aus den Jahren 2011 und 2013. Darin wird Mitarbeitern des Dienstes erklärt, wie sie die Abhörstation erreichen können. „Titanpointe“ befinde sich in New York und werde von AT&T (Deckname: „Lithium“) verwaltet, heißt es in den Führern.

 
Markierte Parkplätze für Behördenmitarbeiter
Um dorthin zu gelangen, sollten NSA-Agenten das New Yorker FBI-Büro am Federal Plaza aufsuchen. Von dort aus ist das AT&T-Gebäude in nur rund fünf Minuten zu Fuß zu erreichen. Wer „Titanpointe“ aufsuchen wolle, solle sich an eine FBI-Kontaktperson wenden und über die Bundespolizei ein „verdecktes Fahrzeug“ mieten.
 
„A Good American“
Laut dem Bericht enthielten auch andere NSA-Dokumente Angaben, die darauf hindeuteten, dass sich „Titanpointe“ tatsächlich in dem Hochhaus befand. So ist an einer Stelle davon die Rede, dass am Ort der Abhörstation internationale Telefongespräche vermittelt würden.
Auf Nachfrage des Rechercheteams sagte ein Sprecher von AT&T, Mitarbeiter der NSA hätten „keinen Zutritt zu einem der gesicherten Räume in unserem Teil des Gebäudes“. Seltsam, wundern sich die Autoren des Berichts, denn vor dem Hochhaus sind Parkplätze für Mitarbeiter von Bundesbehörden reserviert.

 
 JF ABCpixNEWS 23-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ wikipedia/ google maps
 
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CHARLENE VON MONACO. SO SCHÖN WIE NIE VERZAUBERT SIE DEN NATIONAL-FEIERTAG

 
Wow! Fürstin Charlène von Monaco stahl am Abend des Nationalfeiertags allen die Show. Die schöne Blonde erschien zum Opern-Abend in strahlendem Weiß.
 
Fürstlicher Auftritt von Charlène von Monaco (38) am Abend des Nationalfeiertags! Gemeinsam mit Ehemann Fürst Albert (58), dessen Neffe Andrea Casiraghi (32) und seiner Frau Tatiana Santo Domingo (32) sowie Prinzessin Caroline (59) besuchte die schöne Blondine eine Opern-Gala.
Bei diesem Event trug die 38-Jährige ein wundervolles Outfit ganz in Weiß von Akris. Sie war der strahlende Mittelpunkt der Royals.
Während Charlène am Abend ganz in Weiß gekleidet ist, tragen sowohl Tatiana als auch ihre Schwiegermutter Caroline Schwarz. Ein großer Farbentausch, denn die Fürstin erschien nachmittags noch in Schwarz und die beiden anderen Frauen in helleren Farben.
Einzige Farbtupfer bei Charlène waren der cremefarbene Hut und eine leuchtend rote, angesteckte Blume. Die finden sich abends wieder – in ihrem süßen Bouquet.
Ohne Zweifel, der Gala-Abend war der krönende Abschluss eines mit Highlights gespickten Nationalfeiertages in Monaco!

 
 PM ABCpixNEWS 20-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ getty images
 
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Kunst und Antiquitäten - In diesen Zeiten auch als Wertanlage begehrt!

 
Wien im November 2016. Die beiden großen Kunstmessen gingen zu Ende und man kann ganz klare Fakten erkennen: Wir besuchen Oliver Hunter von City-Antik, einen Kunsthändler, der durch Internationalität, langjährige Erfahrung und Fachwissen, durch die Teilnahme an Kunst- und Antiquitätenmessen im In- und Ausland, sowie durch die rege Präsenz bei den führenden Internet-Auktionsplattformen eine internationale Klientel gewonnen hat. Er schätzt den Markt ganz klar ein: „Sehr gute und seltene Ware findet Abnehmer weltweit. Für Stücke im unteren und mittleren Segment herrscht weniger Interesse. Zuviel Ware wird angeboten, zu wenig pekuniäre Mittel stehen manchen jahrelangen Sammlern für ihr Hobby zur Verfügung. Am meisten Interesse bei den Kunden finden derzeit originale Einrichtungsgegenstände aus Werkstätten wie Thonet, J.J. Kohn, Ungethüm - zum größten Teil von namhaften Künstlern wie Josef Hoffmann, Otto Wagner, H.G. Reinstein, J. M. Olbrich entworfen. Weiteres Porzellan aus renommierten Manufakturen wie Herend, KPM Berlin, Meissen, Rosenthal, Wiener Kaiserliche Porzellanmanufaktur, sowie hochwertige Keramik (Goldscheider, Keramos, Wiener Werkstätte, Zsolnay, von Michael Powolny entworfene Objekte) und auch erlesenes Glas (Daum Nancy, Gallé, Lobmeyr, Loetz) sind sehr gefragt. Für Sammler ist und bleibt Wien eben der Nabel der Welt, wenn es um Jugendstil geht. Es ist jedoch leider so, daß der Verkauf von hochwertigen, seltenen und exklusiven Exponaten fast nur mehr über das Internet abgewickelt wird. Dies belegen vor allem die exorbitant gestiegenen Transaktionszahlen der führenden Plattform 1stdibs.
 
Oliver Hunter, seit frühester Jugend kunstbegeistert und selbst sammelnd, gründete 1989 sein erstes Geschäft in der Josefstadt. Mittlerweile, nach mehr als 25 Jahren, gibt es zwei besonders empfehlenswerte Adressen von City-Antik (Plankengasse 2 in der Wiener Innenstadt und der 550 m² großen Schauraum „Jugendstilgalerie Neubau“ in der Neubaugasse 40 im 7. Bezirk).
Alle abgebildeten Exponate stammen von City-Antik Oliver Hunter. Auf deren Homepage www.city-antik.at findet man das gesamte Sortiment, außerdem für Facebook-User auf www.facebook.com/cityantik. Eine Hotline für Anfragen steht ebenfalls zur Verfügung (+43676 3735406)

 
 PM ABCpixNEWS 20-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ City-Antik/ Peter Markl/ Privat
Bericht: Waltraud Vanderler
 
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NACH GEWALTVIDEO MEHRERE VERHAFTUNGEN - WIENER STARANWÄLTIN ASTRID WAGNER VERTRITT PRÜGELOPFER PATRICIA

 
Vier Tage lang waren die erschütternden Gewaltexzesse der Jugendbande im Internet zu sehen, wo die 15 jährige Patricia auf brutalste Weise misshandelt worden ist und ihr das Kiefer gebrochen wurde.
 
Mittlerweile wurden die Täter verhaftet und die Wiener Staranwältin Dr. Astrid Wagner hat die Vertretung von der schwer verletzten Patricia übernommen.
"Es geht um Schmerzensgeld und Therapie wegen der Spätfolgen und auch um die öffentliche Bloßstellung des Mädchens!".
Allein auf Facebook wurde das Prügelvideo 4.5 Million mal abgerufen.

 
 JF ABCpixNEWS 18-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ Manfred Schröfl
 
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Luftfahrt Überschall-Flieger "Boom" soll Concorde-Nachfolger werden. So schnell wie nie zuvor.

 
Das US-Start-up Boom will ab 2020 leistbare Überschallflüge mit einem neuen Flugzeug anbieten. 2017 soll ein verkleinerter Prototyp seinen Jungfernflug antreten
Die legendäre Concorde fliegt seit 2003 nicht mehr. Bis heute gibt es kein Passagierflugzeug, das mit einer Geschwindigkeit von Mach 2 unterwegs ist. Stattdessen setzen Fluglinien auf maximale Transportkapazität und Energieeffizienz. Das US-Start-up Boom will beide Welten vereinen: Es will ein Überschallflugzeug kreieren, das noch schneller als die Concorde fliegt (Mach 2,2), wesentlich effizienter unterwegs ist und leistbare Sitzplätze bietet.

 
45 bis 50 Sitzplätze
Das Überschallflugzeug Boom soll 2020 in Betrieb gehen. Mit 45 bis 50 Sitzplätzen wird das Flugzeug weniger Plätze als die Concorde (92 bis 128) bieten, berichtet der Guardian. Dafür sollen Tickets mit 5000 Dollar pro Person etwas "leistbarer" als beim Vorfahren sein (über 8000 Dollar für ein Roundtrip-Ticket). 2017 soll ein Prototyp für das künftige Passagierflugzeug seinen Jungfernflug erleben, schreibt The Verge. Das XB-1 genannte Flugzeug erreicht nur ein Drittel der Größe des Passagierfliegers und soll Platz für zwei Piloten bieten.
 
Sinkender Ticketpreis
Gegründet wurde Boom vom ehemaligen Amazon-Manager Blake Scholl. Mit Boom will er all jenen Menschen die Erfahrung eines Überschallfluges bieten, die nie die Gelegenheit hatten, in einer Concorde mitzufliegen. Seine Ambitionen sind groß. Anfangs soll die Route London - New York geflogen werden, dann San Francisco - Tokyo und Los Angeles - Sydney. Über 500 Routen sind laut Scholl am Ende vorstellbar. Der Ticketpreis soll mit den Jahren kontinuierlich sinken.
 
Richard Branson als Partner
Unterstützt wird Scholls Vorhaben von Virgin-Gründer Richard Branson. Der Milliardär will Boom mit Triebwerken beliefern, die für das Raumfahrtunternehmen Virgin Galactic produziert werden. Die Verwendung bereit zertifizierter Technologien soll die Zulassung des Boom-Passagierflugzeugs beschleunigen.
 
 JF ABCpixNEWS 17-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net
 
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NICK "YESMAN" ADAMETZ EROBERT AMERIKA. NIEDERÖSTERREICHER ERWARB SUPERFLAT IM TRUMP TOWER IN LAS VEGAS UND HAT VERKAUFSRECHTE DES AMERIKANISCHEN PRÄSIDENTEN.

 
Der aus dem Bezirk Baden bei Wien stammende Nick Adametz, bekannt durch Ausdauer und Stärke in mehreren Disziplinen. Bodybuilding, Radrennfahren, Personalkonditionstrainer sind die Leidenschaften und Stärken des "Yesman".

 
Seine zweite Heimat wurde jetzt Amerika.
Er erwarb in der Millionenmetropole Las Vegas eine Suite im legendären TRUMP Tower und dazu die Vertriebsrechte zum Verkauf von 20 Suiten für Europa (siehe NABE Banner).
Durch den Sieg von Donald Trump im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf ist die Investition von Adametz und seinem österreichischen Geschäftspartner Bernhard Eckhardt natürlich um ein vielfaches gestiegen. Adametz fühlt sich in Las Vegas sichtlich wohl. Bei einer Bodybuilding Veranstaltung voriger Woche erreichte er beim Schwergewicht NPC Nationals Wettbewerb den sensationellen 6.Platz. Las Vegas die Stadt der Unterhaltung, der High Society und der tausendfachen Actions haben es den Niederösterreicher angetan.
Mit seinem Unternehmen NABE beim Vertrieb seiner Luxuswohnungen liegt er da goldrichtig und auch preislich sind die Investitionen in dem steuersparenden Staat Nevada von Bedeutung.
Im präsentialen TRUMP Tower sind Wohnungen ab 290.000 Dollar bei NABE zu erhalten.

 
 JF ABCpixNEWS 16-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net
 
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GROSSES FEST ZU STEFAN WEBERS 70.GEBURTSTAG IM SCHUTZHAUS SCHMELZ.

 
Stefan Weber, die legendäre Kultfigur der "Drahdiwaberl", die rund 40 Jahre die heimischen Bühnen in Erregung versetzten, feierte am Samstag im Schutzhaus Schmelz seinen 70.Geburtstag.
Und viele seiner legendären Mitstreiter kamen um den angehimmelten Boss des Multikultiunternehmens zu feiern. Allen voran seine Tochter Monika, Roman Gregory von den Alkbottle, Biggy Waits, Sonja Penz, die Musiker Thomas und Bernhard Rabitsch und viele mehr.
Das Schutzhaus Schmelz war zum Bersten voll. Besonders gefreut hat sich Stefan Weber über Geburtstagsgast Nadja Etzler, die mit ihrer Ex-Verlobten dem "Eis am Stiel" Filmstar Sibylle Rauch erschien und ausgiebigst gratulierten. Auch TV Star Michael Thomas schaute vorbei.
Ein tolles und legendäres Fest.

 
 NE ABCpixNEWS 13-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ KURT GALEHR
Bericht: Nadja Etzler
 
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ALEXANDER WRUSSNIG UND VALENTINA KASPIZ WURDEN DAS PRINZENPAAR 2017 DES BERÜHMTEN VILLACHER FASCHINGS

 
Am Samstag, dem 12. November 2016, wurde das Geheimnis um die Prinzenpaare 2017 gelüftet.
Erwählt wurden der fesche Sohn des legendären Chefreporter Manfred Wrussnig, der 32jährige KFZ Meister Alexander Wrussnig und die hübsche Zahnarzttochter Valentina Kaspiz.
Als PRINZ Fidelius LXII. und PRINZESSIN Valentina I. werden sie alle Aktivitäten der Villacher Faschingsgilde repräsentieren.

 
Das Kinderprinzenpaar und das Prinzenpaar der großen Narren wurden wieder gemeinsam vorgestellt!
Bereits ab 10.00 Uhr spielte auf der Bühne am Hauptplatz das Hillibilli Trio zur Einstimmung auf. Von Pauken und Trompeten begleitet trafen die neuen Prinzenpaare pünktlich um 11.11 Uhr am Hauptplatz ein, wo die offizielle Vorstellung stattfand. Zum Abschluss fand die symbolische Übergabe des Schlüssels der Stadt Villach an das Prinzenpaar durch Bürgermeister Günther Albel statt.

 
 JF ABCpixNEWS 12-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net
 
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ZOE: WEIHNACHTEN AUF FRANZÖSISCH. "DIE NACHT DER WUNDER"

 
Zoe Straub bringt nach dem Song Contest ihre neue Platte "La nuit des merveilles" auf dem Markt.
Das SEITENBLICKE-MAGAZIN veröffentlicht eine Homestory der begabten Sängerin in der neuen Ausgabe.

 
 VG ABCpixNEWS 12-11-2016
Quelle: SEITENBLICKE-MAGAZIN
 
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Der neue Rapid-Trainer: Damir Canadi!

 
Nun ist es amtlich! Der neue Trainer des SK Rapid ist ein echter Wiener und heißt Damir Canadi! Der 46-jährige erhält beim Rekordmeister einen Vertrag bis zunächst Sommer 2018.
 
Darauf einigten sich Präsident Michael Krammer, Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek und Stefan Ebner (Direktor Sportmanagement) am frühen Freitagvormittag.
Damir Canadi, geboren am 6. Mai 1970, begann seine Trainerlaufbahn bereits im jungen Alter von 31 Jahren, nachdem er als Spieler auch zu 19 Einsätzen in der obersten Spielklasse, darunter 18 Spiele für den VfB Mödling unter gleich drei (!) Trainern (Ladislav Kuna, Kurt Jara und Walter Stöffelbauer) von September 1994 bis Juni 1995, kam. Nach dem Einstieg als Spielertrainer beim unterklassigen SC Leopoldsdorf, ehe er 2002/03 den DSV Fortuna als Meister in der Wiener Stadtliga in die Regionalliga Ost führte. Dies wiederholte er acht Jahre später mit dem Simmeringer SC, dazwischen wurde er in der Regionalliga Ost mit PSV bzw. FAC Team für Wien zweimal Vizemeister. In der Saison 2008/09 war Canadi als Co-Trainer beim russischen Spitzenklub Lokomotive Moskau tätig, 2011 wechselte er nach erneuten Stationen als Chef-Coach in Wien (FAC und Simmering) wechselte er dann im Oktober 2011 ins Ländle. In Vorarlberg war Damir Canadi zunächste beim FC Lustenau engagiert, ehe er im Jänner 2013 zum SC Rheindorf Altach wechselte. In der Saison 2013/14 führte er die Altacher zum Meistertitel in der nunmehrigen Sky Go Erste Liga und sorgte gleich in seiner ersten Saison in der obersten Spielklasse für Furore. Mit den Vorarlbergern holte er 59 Punkte und Platz 3, knapp vor Sturm Graz und beispielsweise 16 Punkte vor der Wiener Austria. Damit spielte Altach erstmals in der Klubgeschichte international, obwohl das Heimstadion aufgrund von Infrastrukturverbesserungen nicht zur Verfügung stand, schlug sich seine Mannschaft in der Qualifikation zur UEFA Europa League hervorragend. Zweimal kam der Gegner aus Portugal, in der dritten Quali-Runde wurde Vitoria Guimares überraschend eliminiert, für Aufsehen sorgte vor allem der klare 4:1-Auswärtssieg im Rückspiel, schon das Hinspiel endete mit einem 2:1-Erfolg! Im Playoff scheiterte Canadi dann mit seiner Mannschaft nur denkbar knapp (0:0, 0:1) an Belenenses aus Lissabon.
In der laufenden Spielzeit liegt Altach bekanntlich sensationell und punktegleich mit Tabellenführer Sturm Graz auf Platz 2 der Bundesliga-Tabelle, gegen Rapid blieb die bisherige Canadi-Elf ungeschlagen und holte vier Punkte in zwei Spielen und zuletzt sorgte der famose 5:1-Heimsieg gegen Austria Wien für Furore.
Damir Canadi meint in einem ersten Statement: "Vorerst möchte ich dem SCR Altach herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit danken und wünsche dem Klub auch weiterhin alles Gute. Es war eine großartige Zeit, trotzdem möchte ich unbedingt die Herausforderung beim SK Rapid annehmen und bin überzeugt, dass wir hier gemeinsam auch aufgrund der hervorragenden Rahmenbedingungen tolle Erfolge feiern können." Präsident Michael Krammer ergänzt: "Mit Damir Canadi konnten wir unseren absoluten Wunschkandidaten für uns gewinnen, er hat in der Vergangenheit mehrfach bewiesen, dass er als Trainer über herausragende Qualitäten verfügt und mit der Größe seiner Aufgaben mitwächst. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und danke auch meinem Kollegen vom SCR Altach, Karlheinz Kopf, für die kollegialen Gespräche."
 
Um 14:00 Uhr erfolgt in Hütteldorf die offizielle Präsentation des neuen Trainers, die im Rahmen einer Pressekonferenz wieder live auf www.facebook.com/skrapid übertragen wird!
 
 GW ABCpixNEWS 11-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ Rapid-Wien
 
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DONALD TRUMP IST DER NEUE PRÄSIDENT DER USA: HIER DIE STORIES DIE ABCpixNEWS IM WAHLKAMPF GEBRACHT HAT.

ABCpixNEWS BESUCH BEI FAMILIE TRUMP - SO LEBEN MELANIA UND DONALD IN IHREN 3 ETAGEN PENTHOUSE IN NEW YORK.

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EINES IST SICHER: SOLLTE DONALD TRUMP ALS PRÄSIDENT INS WEISSE HAUS EINZIEHEN - SEINE FRAU MELANIA WIRD DIE COOLSTE FIRST LADY IN DER GESCHICHTE DER USA SEIN

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US-WAHLEN: OSCARPREISTRÄGER UND KULTREGISSEUR MICHAEL MOORE ERKLÄRT WARUM DONALD TRUMP DIE WAHL GEWINNEN WIRD

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'DRAHDIWABERL' LEGENDE STEFAN WEBER WIRD SIEBZIG-GEFEIERT WIRD AM 12.11.2016 um 18.00 IM SCHUTZHAUS SCHMELZ

 
Stefan Weber wurde am 8. November 1946 in Wien geboren. Er studierte ab 1964 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien in der Meisterklasse für Grafik und schloss sein Studium 1975 mit dem Diplom ab. 1970 legte er die Lehramtsprüfung für Allgemeinbildende Höhere Schulen ab und unterrichtete bis zu seiner krankheitsbedingten Frühpensionierung im Jahr 2000 bildnerische Erziehung am Gymnasium Waltergasse in Wien. Von 1971 bis 1973 besuchte er zusätzlich die Grafikklassen der Professoren Franz Herberth und Wolfgang Baminger an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien.
 
Stefan Weber war ab 1966 Mitglied der als "wildeste Band von Wien" firmierenden Truppe "wabbs crew" (später "wabbs gun"). Nach der Auflösung von "wabbs crew" gründete Weber im Jahr 1969 die Underground-Rock-Punk-Gruppe "Drahdiwaberl", die über vierzig Jahre lang eine exzeptionelle Rolle in der Wiener Alternativkultur spielte. Die Band verstand sich als exzessive Rockgruppe im Sinn des Wiener Aktionismus und war stark durch die Musik von Frank Zappa beeinflusst. Weber bezeichnete sie als "Kabarett-Rock-Exzess-Kultband". Viele heute prominente Musikerinnen und Musiker begannen ihre Karriere bei "Drahdiwaberl", wie etwa Falco und Jazz Gitti. Der erste offizielle Auftritt fand 1972 im Audimax der Universität Wien statt, wo das Tranchieren eines gebratenen Schweines für Aufsehen sorgte. Ihre größte Popularität genoss die Band in den 1980er-Jahren, teilweise auch mit äußerst provokativen Auftritten, die oft Verhaftungen, Auftrittsverbote und Gerichtsverfahren nach sich zogen. Schlagzeilen wie "Psychoterror in Österreich" und "Blutige Massenschlägerei vor 'Haus der Begegnung'" gingen durch die Medien. Auf. 2013 wurde Drahdiwaberl aufgelöst.
"Ich unterscheide sehr wohl zwischen der Bühne und dem Privatleben", sagte Weber 2002 in einem Interview über seine Auftritte, "ich hab die Fähigkeit, ganz ruhig zu sein, auf der Bühne ganz ekzessiv zu sein und danach sofort wieder umzuschalten".
Weber trat auch immer wieder im Fernsehen auf, zum Beispiel in den Serien "Kottan ermittelt", "Kaisermühlen Blues", "Trautmann" und "Kommissar Rex".
Die Handschriftensammlung der Wienbibliothek im Rathaus besitzt einen Großteil des Archivs von Stefan Weber, das seinen großen Einfluss auf die Entwicklung der so genannten Wiener Szene belegt. In der Plakatsammlung finden sich fast vollständig die von Stefan Weber gestalteten Plakate, die wegen ihrer hohen künstlerischen Qualität immer wieder in Ausstellungen gezeigt werden.

 
 NE ABCpixNEWS 07-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net
Bericht: NADJA ETZLER
 
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Mo 07.11.2016 High Noon am Wiener Handelsgericht: MILLIONENPROZESS UM WIENER 120 MILLIONEN IMMOBILIEN DEAL. TYCOON GÜNTER KERBLER WILL 4.320.000.-- VERMITTLUNGSPROVISION NICHT ZAHLEN!

 
Zu einem spektakulären Prozess kommt es Mo 07.11.2016 um 12 h Mittags am Wiener Handelsgericht. Der Wiener Immobilienmakler Anton Fuchs ist von der Citim Immobilieninvest beauftragt worden, einen Käufer für 31 Liegenschaften in Wien zum Kaufpreis von 110 Millionen Euro zu vermitteln.
 
Nach mehreren Verhandlungen mit Kaufinteressenten hat sich der Wiener Immobilien Tycoon Günter Kerbler(vormals Conwert Chef) bereit erklärt, eine Kaufabsichtserklärung zu unterschreiben und hat bei einem Kauf der Liegenschaften einer Provision von 3 % der Kaufsumme zugestimmt.
Die Liegenschaften wurden um 110.000.000 Euro, da Anton Fuchs die Gebäude nur als Gesamtpaket verkaufen durfte, von Günter Kerbler erworben.
Nur bei der nun fälligen Provision zeigte Kerbler keinen Willen zu bezahlen und meint, er hätte die zu verkaufenden Liegenschaften schon vor dem Anbot des Anton Fuchs gekannt. Ein spannender Prozess wird erwartet. Es geht um die Grössenordnung von 4.320.000.-- Euro.

 
 GG ABCpixNEWS 06-11-2016
Fotos zeigen: Anton Fuchs, Günter Kerbler©ABCpix.net
 
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DIE KATHEDRALE DER KLÄNGE: HAMBURGS SUPERPRESTIGE BAU DIE ELBPHILHARMONIE ERÖFFNET.

 
360-Grad-Aussicht über den Hafen
 
Ein Konzertsaal für 2.150 Besucher, errichtet in 50 Meter Höhe auf einem ehemaligen Tee- und Kakaospeicher: Mit der Elbphilharmonie hat die deutsche Metropole Hamburg ein neues Wahrzeichen erhalten. Am Freitag wurde die Aussichtsplattform auf dem Dach des Speichers erstmals für Besucher geöffnet.
 
Die Plaza liegt auf einer Höhe von 37 Metern. Von ihr lässt sich eine 360-Grad-Aussicht über den Hafen der Stadt genießen. Zeitgleich zur Einweihung der 4.000 Quadratmeter großen Fläche, die nach der Eröffnung der Elbphilharmonie öffentlich zugänglich sein wird, wird das fertige Gebäude der Schweizer Architekten Herzog & de Meuron in einem Festakt offiziell vom Baukonzern Hochtief an die Stadt Hamburg übergeben.
Das Besucherinteresse an der Plaza-Eröffnung am Freitag war bereits im Vorfeld groß: Mehr als 10.000 Tickets wurden im Vorfeld reserviert, berichtete die Nachrichtenagentur dpa. Trotz der enormen Fläche ist die Kapazität der Plaza begrenzt, laut Mitteilung der Elbphilharmonie können nicht mehr als 1.200 Besucher gleichzeitig auf die Aussichtsplattform.

 
Geschwungene Rolltreppe
Die Schaulustigen können sich entscheiden, ob sie einen der zahlreichen Aufzüge oder die zweispurige, konvex gebogene Rolltreppe, die Tube, nehmen möchten. „Mit 82 Metern ist sie die längste Rolltreppe Westeuropas und die weltweit einzige, die einen Bogen beschreibt“, sagte Heiner Zeiger vom finnischen Hersteller Kone.
In der Hamburger Elbphilharmonie wurden neben einem Konzerthaus auch ein Hotel und Wohnungen untergebracht.
Die Elbphilharmonie ist das Herzstück der Hamburger HafenCity, einem 2,4 Quadratkilometer großen Areal im Bezirk Hamburg-Mitte. Neben dem Konzerthaus sind auch 45 Wohnungen und ein Luxushotel in der Elbphilharmonie untergebracht. Das Hotel nimmt nun ebenfalls den Betrieb auf, ebenso die im Gebäude untergebrachten Restaurants. Die Konzersäle werden am 11. Jänner 2017 erstmals bespielt.
Die Bauzeit für das Gebäude, das an seinem höchsten Punkt 110 Meter in die Höhe ragt, betrug neun Jahre. Streitigkeiten zwischen der Stadt, den Bauherren und Architekten sorgten für Verzögerungen, die Eröffnung musste mehrmals verschoben werden. Statt der veranschlagten 77 Mio. Euro schlugen die Baukosten am Ende mit 789 Mio. Euro zu Buche. Der Konzertsaal mit den 21.50 Plätzen hat ein Gewicht von mehr als 12.500 Tonnen, aus Schallschutzgründen wurde er vom Rest des Gebäudes entkoppelt.

 
„Melodielinien“ und „Wellen der Zuversicht“
Bereits am Montag übergab der Baukonzern Hochtief das Gebäude offiziell an die Stadt. „Hamburg hat mit der Elbphilharmonie ein beeindruckendes Gebäude bekommen, dessen Architektur schon heute nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken ist“, sagte Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz. Gefeiert wurde die Schlüsselübergabe mit einer besonderen Aktion: Auf der Fassade des gläsernen Baus am Hafen wurden die Lichter am Montagabend so eingeschaltet, dass in riesigen Buchstaben das Wort „FERTIG“ zu lesen war.
Der Bau der Elbphilharmonie dauerte neuneinhalb Jahre.

 
Akustik ließ Musiker weinen
Noch vor der Übergabe am Montag war die Akustik vom japanischen Spezialisten Yasuhisa Toyota überprüft worden. Die erste Probe im Großen Konzertsaal der Hamburger Elbphilharmonie war für Dirigent Thomas Hengelbrock und sein Orchester ein einzigartiges Erlebnis. „Wir wussten sofort, mit dem ersten Paukenschlag: Das wird fantastisch“, sagte Hengelbrock, Chefdirigent des NDR Elbphilharmonie Orchesters, der „Zeit“. Es seien „jedem im Raum die Tränen heruntergelaufen, wirklich jedem“.
Auch das deutsche Feuilleton zeigte sich begeistert. Die „Zeit“ schrieb in Anspielung an die Dachkonstruktion, die an die Oberfläche des Meeres erinnert, von „Wellen der Zuversicht“. Die „Süddeutsche Zeitung“ sah nicht Wasser, sondern Musik als Inspiration für den Konzersaal und schrieb von „Melodielinien“ und einer musikalischen „Komposition, die in den Himmel über Hamburg geschrieben ist“. „So ein Tor zur Welt hatte Hamburg nie“, urteilte die „Welt“. Die Elphilharmonie sei als „strikt modernes, vorbildloses Bauwerk stadtbildprägend“, so das Blatt, vergleichbar nur mit dem Opernhaus in Sydney.

 
Brian Eno präsentierte Installation
Als einer der ersten Künstler bespielte der britische Musiker Brian Eno die Elbphilharmonie. Der 68-Jährige präsentierte am Donnerstag im Kaistudio der Elbphilharmonie seine jüngste Arbeit „The Ship“. Die Installation ist bis zum 4. Dezember für Besucher geöffnet. „Ich wollte eine Musik schreiben, die nicht den üblichen rhythmischen und harmonischen Schemata folgt, sondern sich in Raum und Zeit wie Landschaft ausbreitet“, sagte Eno.
Die begehbare Installation arbeitet mit Musik des Albums „The Ship“ und nimmt Impulse aus der Weltgeschichte auf: den Ausbruch des Ersten Weltkriegs, das Sinken der „Titanic“. Gleichzeitig spielt es mit einer für Eno neuen Errungenschaft: seiner eigenen Singstimme. Der Brite hat die Popmusik der vergangenen Jahrzehnte maßgeblich beeinflusst, etwa als Musiker der Band Roxy Music und als Produzent von David Bowie.

 
 VG ABCpixNEWS 06-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ Christian Charisius
 
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Hotel Moser Verdino: Ende nach 150 Jahren. Vizebürgermeister Scheider spricht von grosser Wunde.

 
Eines der ältesten Hotels Österreichs schließt seine Pforten: Das Hotel Moser Verdino in Klagenfurt stellt nach 150 Jahren mit 30. November seinen Betrieb ein. Schon vor über 300 Jahren gab es an der Stelle das erste Hotel.
 
"Schweren Herzens“ bestätigte Geschäftsführer Martin Lachout am Montag , dass das Traditionshotel in der Burggasse mit Ende November zusperrt, 13 Mitarbeiter sind betroffen. Der Pachtvertrag läuft aus, für eine Verlängerung gab es keine Einigung. Nachdem das Hotel „Salzamt“ zugesperrt hat, verliert die Klagenfurter Innenstadt 71 weitere Hotelzimmer.
 
Nun hat sich der Klagenfurter Vizebürgermeister Christian Scheider (FPÖ) zu Wort gemeldet:
"Der Verlust des Hotels Moser Verdino wäre eine grosse Wunde in der Klagenfurter Innenstadt. Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden um diesen Verlust zu verhindern. Es müssen auf Verantwortlichenebene alle Aktivitäten eingesetzt werden, für Investoren eine positive Lösung zu finden durch infrastrukturelle, innerstädliche Zukunftskonzepte um wieder einen Betreiber für dieses wunderschöne Hotel zu finden."
Die Arcotel-Gruppe betreibt das Moser Verdino seit mittlerweile 17 Jahren. Ein Hotel in dem Gebäude gibt es schon wesentlich länger, seit über 150 Jahren besteht das Innenstadthotel und ist damit eines der ältesten Hotels in Österreich. Aber schon vor 336 Jahren wurde an der Stelle das erste Hotel betrieben, es sollten allerdings mehrere Umbauten folgen.
Noch bis mindestens 15. Dezember bleiben Café und Restaurant im Erdgeschoß geöffnet. Es gibt Bemühungen, den Restaurantbetrieb weiterzuführen. Klarheit wird es darüber aber erst geben, wenn die Pacht- und Eigentümerverhältnisse geklärt sind.

 
Bis zuletzt Verhandlungen
Bis zuletzt habe es auch Gespräche mit dem Eigentümer des Gebäudes, der Generali-Versicherung, gegeben, das Hotel weiterzuführen, sagte Geschäftsführer Martin Lachout. Doch die Rahmenbedingungen hätten nicht mehr gestimmt. Zudem wären dringende Sanierungen nötig gewesen. Der Standard sei nicht mehr zeitgemäß, zum Beispiel gebe es keine Klimaanlage.
Die Generali-Versicherung will das Gebäude dem Vernehmen nach verkaufen. Dies bestätigte Wolfgang Kratzer, Regionaldirektor der Generali für Kärnten, Steiermark und Osttirol, am Montag Allerdings müsse zuerst ein neues Büro für die 66 Mitarbeiter der Generali-Landesdirektion, die ebenfalls in dem Gebäude beheimatet ist, gefunden werden.

 
Aus einem Mauerschlupf entstand erstes Hotel
Zwar ist das Moser Verdino in seiner jetzigen Form seit 150 Jahren als Hotel bekannt, die Geschichte des Hotels beginnt aber schon vor über 300 Jahren – und zwar mit einer kleinen Tür, dem „Schlupf“, in der Mauer der Stadt Klagenfurt. Diese Tür machte die Stadtmauer durchlässig. 1514 entstand dort ein kleines Haus, das auch als Gaststätte genutzt wurde.
Im Jahr 1680 erwarben der Klagenfurter Kaufmann Georg Struggl und seine Frau Elisabeth das Haus und betrieben darin ein Hotel. Sohn Martin übernahm das Hotel, nach seinem Tod betrieb seine Witwe Maria Josefa das Hotel weiter. Maria Josefa heiratete später ihren Nachbarn Josef Moser, sie betrieben gemeinsam das Hotel weiter.

 
Von den Mosers zu den Verdinos
Johann Nepomuk Moser, Maria Josefas Enkel, führte das Haus weiter. Mit 78 Jahren setzte er sich zur Ruhe und übergab das Gewerbe seinen Kindern. Viktor, sein jüngster Sohn, baute das Haus 1860 um, stockte auf und versah den Bau mit einem der damals in Klagenfurt noch seltenen roten Ziegeldächer. Als Viktor 1897 starb, wurde das Hotel um 75.000 Gulden an Julius Verdino verkauft.
 
Großer Umbau um die letzte Jahrhundertwende
1903 setzte Stadtbaumeister Georg Horcicka den dritten Stock auf, 1905 bis 1907 erfolgte unter Einbeziehung des westlichen Anrainerhauses der völlige Umbau und die Errichtung des Kaffeehauses. Damit wurde aus dem Haus ein moderner Hotelbau.
 
Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der dritte Stock gebaut
Julius Verdino starb mit nur 42 Jahren, seine Kinder und Schwiegertöchter führten den Hotelbetrieb weiter. Nach dem Krieg und der Beschlagnahmung durch die britische Besatzungsmacht wurde das Hotel im März 1954 wieder freigegeben, Café und Bar wurden bald der Prominententreff Kärntens. 1979 wurde das Haus an die Erste Allgemeine Versicherung verkauft. In der Folge wurde das Hotel erneut umgebaut, das berühmte Kaffeehaus wurde von der Burggasse in die Domgasse verlegt. Seit 1999 betrieb die österreichische Hotelgruppe Arcotel das Haus.
 
 MW ABCpixNEWS 05-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net
Bericht von Chefreporter Manfred WRUSSNIG
 
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GRAUSAME TAT - JUNGER ENGLISCHER TOPBANKMANAGER IST DAS "MONSTER VON HONGKONG"

 
Rurik Jutting, 31, war Banker in der Glitzermetropole Hongkong. Dann drehte er durch, folterte und tötete zwei junge Frauen – und filmte sich dabei mit dem Handy.
 
Sie nennen ihn "das Monster von Hongkong": Ein erfolgreicher Karrieremann, überarbeitet und überbezahlt, der in seiner Freizeit willkürlich über Leben und Tod entschied. Rurik Jutting, ein 31 Jahre alter britischer Investmentbanker, ermordete in seinem Appartment in Hongkong zwei indonesische Frauen. Einfach so, weil er Lust drauf hatte, weil er sich nicht zügeln konnte, weil er in einen Rausch aus Kokain und Blutlust und Sex geriet – vielleicht auch einfach, weil er reich und privilegiert ist und sie es nicht waren. Nun steht Jutting vor Gericht. Im November soll das Urteil fallen.
"Nicht schuldig", plädiert sein Anwalt – und auf Totschlag statt Mord. Dabei hat Rurik Jutting seinen Exzess selbst mit dem Handy gefilmt. Die Selfie-Videos zeigen ihn nackt, berauscht und gleichzeitig eiskalt. Sie zeigen, wie er die 23-jährige Sumarti N. brutal foltert, sie um ihr Leben betteln lässt, bevor er ihr die Kehle durchschneidet.
Sie zeigen ihn, wie er sich über die Reinigungsfrage dieser "Sauerei" auslässt, wie er sich brüstet und unbesiegbar fühlt, und wie er sich ekelt, aber nicht schuldig fühlt. Ein Herrenmensch, pummelig, unrasiert und rot im Gesicht, der keine Grenzen mehr kennt.
Die Clips wurden nun dem Richter und den Geschworenen in voller Länge vorgeführt. 20 Minuten Albtraum. Publikum und Presse im Saal durften die Szenen nicht sehen, sie hörten nur den Ton, die "narzisstischen Faseleien von Rurik Jutting, Rurik George Caton Jutting. Ehemaliger Vizepräsident von Structured Equity, Finance und Trading bei Merrill Lynch, neuerdings arbeitslos und Teilzeit-Vergewaltiger/Mörder" – so seine eigenen Worte, gesprochen mit sanfter, leiser Stimme.

 
"Ich habe sie zu einem Sexobjekt reduziert"
"Es ist Montagabend. Ich habe sie seit dem frühen Samstag gefangen gehalten.
Ich habe sie mehrmals vergewaltigt. Ich habe sie gefoltert, schlimm gefoltert", tönt der Angeklagte in den Aufzeichnungen. "Es fühlte sich wirklich gut an, als ich es tat. Yeah, es war gut. Ich habe sie zu einem Sexobjekt reduziert. Dann habe ich gemerkt: Moment mal, das ist tatsächlich nicht so schwierig oder schlimm. Das ist natürlich illegal."
Der Angeklagte wurde in einem Bus und unter starken Sicherheitsvorkehrungen ins Gericht gebracht.
Er habe eine Fantasie ausleben wollen, mehr nicht, erzählt er. Und wie er sich gewundert habe, dass sie doch immer noch weiterleben wollte, obwohl er ihr doch bereits angekündigt habe, dass er sie töten werde. Später lauschten die Zuhörer im Gericht seinem ungerührten Abschweifen ins Praktische: "Okay, also Logistik: eine Leiche im Koffer draußen. Die Toilette ist halb sauber.
Sumarti hinterlässt in Indonesien ein Kind, das sie allein großzog. Sie war mit einem Touristenvisum in Hongkong eingereist, ohne Arbeitserlaubnis, ohne Registrierung. Eine von vielen Migrantinnen, die in der großen Stadt irgendwie ihren Lebensunterhalt verdienen und durchs Raster fallen.
Fünf Tage nach dem Tod der 23-Jährigen hatte der Cambridge-Absolvent es wieder getan: Er quälte und tötete eine zweite junge Indonesierin, die er ebenfalls in einer Bar aufgelesen hatte, Seneng M., 26. Zwei schöne Frauen in kurzen Kleidern, die sich in Hongkongs Vergnügungsviertel Wanchai herumtrieben – wie so viele andere.
Sie sind Barmädchen, Sängerinnen, Kellnerinnen, manche auch "Touristinnen" wie Sumarti, die ihr Glück in der geschäftigen Megacity suchen. Oder sie sind Hausangestellte wie Seneng, die es abends darauf anlegen, einen Mann zu finden, der ihnen einen kleinen Nebenverdienst ermöglicht, vielleicht sogar einen regelmäßigen "Boyfriend", einen der reichen Ausländer, die es in der Finanzmetropole am Zipfel Chinas reichlich gibt.

 
Verletzlichkeit missbraucht
300.000 Gastarbeiterinnen leben und arbeiten in der ehemaligen britischen Kronkolonie. Die meisten stammen von den Philippinen oder aus Indonesien.
Sie haben wenig Rechte und kaum legalen Schutz. Vor Hongkongs Hohem Gericht demonstriert nun eine Gruppe von ihnen seit Prozessbeginn und fordert auf Plakaten "ausnahmslose Rechte" und ein "Ende der Gewalt gegen Migrantinnen".
Der Angeklagte wurde in einem Bus und unter starken Sicherheitsvorkehrungen ins Gericht gebracht.
Der Neonstadtteil Wanchai war schon immer das Viertel der Nachtschwärmer und leichten Mädchen. Hier tranken und hurten schon vor 100 Jahren die Seeleute, bevor die Banker und Finanzmakler nach Hongkong kamen. Die erotisch-exotische "Welt der Suzie Wong", wie sie der Schriftsteller Richard Mason schon in den 50er-Jahren beschrieb, spielt genau hier: Auch die Romangestalt "flatterte" mit anderen Barfrauen durch die Kneipen des nächtlichen Wanchai.
Fünf Tage nach dem Tod der 23-Jährigen hatte der Cambridge-Absolvent es wieder getan: Er quälte und tötete eine zweite junge Indonesierin, die er ebenfalls in einer Bar aufgelesen hatte, Seneng M., 26. Zwei schöne Frauen in kurzen Kleidern, die sich in Hongkongs Vergnügungsviertel Wanchai herumtrieben – wie so viele andere.
Auch sie musste ihren Körper den privilegierten Ausländern verkaufen, um über die Runden zu kommen. Auch sie wurde von einem betrunkenen Matrosen misshandelt. In der Verfilmung allerdings gibt es für Suzie Wong ein Happy End.
Genau in diesem Stadtteil hatte Rurik Jutting sein Luxus-Apartment, in einem schicken Hochhaus. Er konnte die Mädchen ganz einfach mit nach Hause nehmen.
Jutting hatte daheim in England eine Elite-Privatschule besucht, war Mitglied im ehrenwerten Ruderteam, absolvierte dann ein Studium in Cambridge.
Er arbeitete für Merrill Lynch bei der Bank of America, bis er Tage vor dem Mord überraschend und mit einer dreist-verrückten Nachricht auf dem Büro-Anrufbeantworter seinen Job gekündigt hatte: "Ich bin nicht im Büro. Auf unbestimmte Zeit. Für dringende Fragen, oder überhaupt irgendwelche Fragen, kontaktieren Sie jemanden, der kein irrer Psychopath ist."
Jutting fühlte sich unantastbar, identifizierte sich mit der hemmungslosen Hauptfigur in Martin Scorseses "Wolf of Wall Street" – einem arroganten Überflieger, der sich ohne Skrupel nimmt, wonach es ihm gerade gelüstet.
Nach den Morden, nachdem er die erste Leiche zerstückelt und in Plastik gewickelt in einen Koffer auf dem Balkon gestopft hatte, hatte Jutting selbst die Polizei gerufen. In den Protokollen der späteren Befragung, die am dritten Prozesstag dem Gericht vorgelegt wurden, gibt er zu, dass er gar nicht vorhatte, die Frauen zu töten. Es seien die Umstände gewesen: Dieses ungekannte Erlebnis habe ihn begeistert.
"Eine Art Genuss, den ich noch nicht kannte. So musste ich erkennen, dass ich es noch einmal tun würde. Dies würde kein Einmal-und-nie-wieder sein."
Warum ausgerechnet diese Frau, fragte ihn der Polizist zu seinem ersten Opfer. "Sie hatte einfach das Pech, die Person zu sein, die in meiner Wohnung war, als ich bemerkte, dass ich großes Vergnügen daraus ziehe, unter Kokaineinfluss jemandem physischen Schmerz zuzufügen", antwortete Jutting.
Er habe sie sogar gemocht: "Sie war die Art Mädchen, mit der ich eine richtige Beziehung hätte haben können."
Ob Rurik Jutting geisteskrank ist, ob die Drogen ihn zeitweise unzurechnungsfähig machten, wie er nun behauptet, oder ob er ein skrupelloser Killer ist, muss das Gericht entscheiden. Auf der Anklagebank bedeckte der 31-Jährige immer wieder sein Gesicht mit einer Hand.
Er hat in den vergangenen zwei Jahren seinen Speck verloren – und seinen selbstherrlichen Panzer. "Ich respektiere Frauen", hatte er gar zwischen all den verworrenen Aussagen in sein Smartphone gebrabbelt – um später von seiner Fantasievorstellung zu schwärmen, drei Teenager-Schülerinnen aus einem Londoner Eliteinternat zu entführen. Bei einem seiner letzten Sprüche jedoch schien Rurik Jutting durchaus einen kühlen Kopf gehabt zu haben. In seltener Einsicht erklärt er ganz sachlich: "Ich habe zwei getötet, die Erste habe ich gefoltert. Es wird für mich keine Erlösung geben."

 
 JF ABCpixNEWS 03-11-2016
Fotos: ©ABCpixCEN
 
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THOMAS BERNHARD: "ICH FÜHLTE MICH JAHRZEHNTELANG GERADE IM CAFE BRÄUNERHOF WIE ZU HAUSE"

 
Aus aktuellem Anlaß: Geht das Kaffeehaussterbenin Wien weiter? Derzeit ranken sich Gerüchte um das Café Griensteidl, das der Betreiber Dogudan den Betrieb so nicht mehr weiterführen will und daher im Hause Palais Herberstein ein weiterer Flagshipstore einziehen soll. Um 1900 gab es an die 600 Kaffeehäuser in der Stadt, heute sind es etwa 130, aber nur 70 davon kann man als Traditionskaffeehäuser bezeichnen.
 
Als solches gilt natürlich das Café Restaurant Bräunerhof in der Stallburggasse.
Es präsentiert sich noch mit der gleichen Einrichtung wie seinerzeit, als Thomas Bernhard, der ewige Kritiker und gleichzeitige Liebhaber der Wiener Kulturszene über das Café schrieb:"...ich fühlte mich jahrzehntelang gerade im Café Bräunerhof wie zu Hause...".
Und das Café Bräunerhof war wirklich eine der wenigen Möglichkeiten Thomas Bernhard in Wien anzutreffen. Aber nicht nur Bernhard, sondern auch viele andere Künstler, Literaten, Politiker und Schauspieler, von denen einige im 1910 errichteten Bräunerhof in der Stallburggasse 2 ihre Wohnung hatten, waren Stammgäste. Darunter Hugo von Hofmannsthal, Maria Jeritza, Alfred Polgar (Feuilleton "Stallburggasse 2"), Thomas Bernhard, Engelbert Dollfuß und Hans Weigl. Helmut Qualtinger und Oskar Werner nicht zu vergesen. Heute kann man Hermann Nitsch, Helmut Furch, die Künstlerin Castro und andere prominente Zeitgenossen dort treffen.
Um 1920/21 wurde das Lokal als Tanzcafe von Fritz Bolberitz unter dem Namen “Café Sans Souci” eröffnet. Hauptsächlich die zahlreichen Antiquitätenhändler, die ihre Geschäfte in dem Viertel hatten, trafen sich dort regelmäßig. 1938 änderte der Nachfolger von Siegi Bolberitz den Lokalnamen in “Café Bräunerhof” nach der Bräunerstraße, doch erst unter dem Besitzer Siegfried Hostnik wurde das Café wieder von Künstlern und Literaten besucht und noch immer gibt es jeden Sonntag Live-Musik mit einem kleinen Ensemble, das Walzer und klassische Musik spielt.
Nicht allzuviele Touristen verirren sich in das etwas antiquiert wirkende distinguierte Café mit Tradition und Wiener Seele. Man trinkt hier seine Melange und liest seine Zeitungen, von denen noch immer eine sehr große Auswahl in mehreren Sprachen aufliegen. Zu Mittag gibt es das frische Tagesgericht, abzulesen an der legendären schwarzen Tafel, die beim Eingang steht. In der warmen Jahreszeit ist es angenehm, im Schanigarten zu sitzen, wo die Fiaker mit minimalen Abstand im Minutentakt vorbei kutschieren.

 
 PM ABCpixNEWS 01-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ Peter Markl/ Privat/ PR-Dienst
Bericht: Peter Markl
 
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JUNGWINZERKALENDER: WIE DIE MUTTER SO DIE TOCHTER

 
Sabine Krug aus einer bekannten Winzerfamilie aus Gumpoldskirchen wurde bereits im Jahre 2004 für den bekannten Jungwinzerkalender fotografiert.
Nun wurde auch ihre Tochter Lena Krug für den Kalender 2017 abgelichtet und publiziert.
Ein seltenes Ereignis und für die Familie Krug eine grosse Ehre

 
 JF ABCpixNEWS 01-11-2016
Fotos: ©ABCpix.net
 

TZ HEUTE / Austria

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DER FRIEDHOF DER NAMENLOSEN. EIN WELTWEIT EINZIGARTIGER ORT IM HAFEN WIENS.

 
Der Friedhof der Namenlosen im Hafen Wien, einem Unternehmen der Wien Holding, ist ein schaurig schöner Ort, der eine einzigartige Magie ausstrahlt. Hier steht die Zeit still. Fern von Hektik, Lärm und dem Trubel des täglichen Hafenbetriebs, fanden hier die meist anonymen Opfer der Donau bis zum Jahr 1940 ihre letzte Ruhe. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es einen Ort wie diesen. Auch heute noch wird ihnen im Rahmen einer jährlichen Gedenkfeier gedacht. Die Kranzlegung 2016 findet heuer am 6. November um 14 Uhr statt.
 
Ein Blick auf einen schaurig schönen Platz
Der Friedhof der Namenlosen im Hafen Albern liegt dort, wo Simmering so wirkt, als wäre die Zivilisation spurlos vorüber gegangen. In Richard Linklaters Film „Before Sunrise“ galt der Ort noch als Geheimtipp und noch immer ist der Friedhof nicht einfach zu finden. Nur ein paar Schilder am Wegesrand weisen auf diesen ganz besonderen Ort hin. Dort, wo sich der Friedhof der Namenlosen befindet, grenzt der Hafen Wien gleich direkt an das Auwald- und Wiesengebiet. Auch „Sauhaufen“ wird das Areal genannt. Es gehört zum einstigen Wiener Vorort Albern. Seit dem Mittelalter lebten die Menschen hier vom Fischfang. Kein anderes Dorf im Wiener Raum wurde so oft von der Donau überflutet wie das in Albern der Fall war.
 
Schlichte, eiserne Kreuze
Stromkilometer 1.918, dort wo der Donaukanal in die Donau mündet, das ist sozusagen die Adresse des Friedhofs der Namenlosen. Weltweit ist dieser Friedhof wohl die einzige Begräbnisstätte, die ausschließlich den Opfern eines Flusses vorbehalten ist. Ermordete, Unfallopfer, Selbstmörder, Opfer ungeklärter Kriminalfälle – meistens unbekannte Tote aus dem Fluss, die hier angeschwemmt und gleich begraben wurden. Ein Wasserwirbel fing bis 1939 neben morschem Treibholz auch an die 600 Leichen ein. Schlichte Kreuze aus Schmiedeeisen gefertigt, manchmal noch mit einem Schild versehen auf dem „Namenlos“, „Unbekannt“, „Männlich“, „Weiblich“ oder ein Datum steht, sind die einzigen Zeugen, die an die Opfer des Flusses erinnern.
 
Friedhof aus zwei Teilen
Der Friedhof der Namenlosen besteht aus zwei Teilen. Der ältere Bereich ist heute kaum mehr zu sehen. Bäume und Sträucher haben die Begräbnisstätte überwuchert. Immer wieder wurde dieser Friedhofsteil überschwemmt. Der Auwald hat heute die Totenstätte wieder in Besitz genommen. Auf diesem Teil des Friedhofs wurden bis zur vorletzten Jahrhundertwende die angeschwemmten Wasserleichen bestattet.
Der neue Friedhofsteil entstand 1900, jenseits des Schutzdammes. Die Gräber sind einfache, schmucklose Erdhügel, ohne Umrandung und ohne Grabstein. Geschmückt sind sie nur mit einfachen schmiedeeisernen Kreuzen. 1935 erhielt der Friedhof bei den Arbeiten zur Verstärkung des Schutzdammes eine steinerne Umfassungsmauer und eine Kapelle, die so genannte „Auferstehungskapelle“. Auf dem neuen Teil des Friedhofs der Namenlosen wurden im Zeitraum 1900 bis 1940 insgesamt 104 Wasserleichen beerdigt. Nur 43 davon konnten identifiziert werden.
Im Jahr 1939 wurden dann auch der Alberner Hafen und die Getreidesilos gebaut. Durch die Hafenregulierung änderten sich die Strömungsverhältnisse im Donaustrom. Und seither werden kaum mehr Leichen an dieser Stelle angeschwemmt. Und wenn doch, so wie im Jahr 2004 die Leiche einer Frau ans Ufer treibt, dann werden diese Toten auf dem Wiener Zentralfriedhof beerdigt. Auf dem Friedhof der Namenlosen fand nach offiziellen Quellen die letzte Beerdigung im Jahr 1940 statt. Der stillgelegte „Friedhof der Namenlosen“ wird heute vom Hafen Wien sowie der Stadt Wien weiter erhalten.

 
Vom Totengräber Josef Fuchs
Mit der Geschichte und der Erhaltung des „Friedhofs der Namenlosen“ ist ein Mann untrennbar verbunden: Der ehrenamtliche Totengräber Josef Fuchs. Er lebte von 1906 bis 1996 und hat den Friedhof mit großer Sorgfalt betreut. Bis 1939 hat er die Wasserleichen sogar selbst begraben. Fuchs kümmerte sich auch nach seiner Pensionierung noch um die Gräber, bis er im Frühling 1996 im Alter von 90 Jahren starb. Er tauschte die Holzkreuze gegen schlichte eiserne Kreuze mit weißen Christusfiguren. Für seine unermüdliche Arbeit wurde Josef Fuchs vom Land Wien mit dem Goldenen Verdienstzeichen geehrt. Auch eine Gedenktafel bei der Auferstehungskapelle erinnert an den ehemaligen Totengräber.
Fuchs hat auch dafür gesorgt, dass ganz im Widerspruch zum Namen des Friedhofs viele der Toten nicht ganz namenlos geblieben sind. Mithilfe von Abgängigkeitsanzeigen des Gemeindeamts Albern, die auch Personenbeschreibungen enthielten, konnte er viele Opfer identifizieren. Von all den Leichen, die er selbst begrub, konnte Fuchs bis auf eine einzige alle identifizieren.

 
Gedenkfeier
Am Nachmittag des ersten Sonntags nach Allerseelen wird jedes Jahr der Opfern der Donau und der Toten auf dem Friedhof der Namenlosen gedacht. Die Mitglieder des Arbeiter-Fischer-Vereins versammeln sich dann, um ein von ihnen gebautes Floß, geschmückt mit Kränzen, Blumen und brennenden Kerzen zu Wasser zu lassen. Auf dem Floß befindet sich auch ein symbolischer Grabstein mit der Inschrift „Den Opfern der Donau“ und der in den Sprachen Deutsch, Tschechisch und Ungarisch verfassten Bitte, das Floß, wenn es am Ufer hängen bleiben sollte, einfach weiterzustoßen. Der Prozessionszug zieht dann zum Ufer der Donau hinunter, begleitet von einer Musikkapelle. Mit einer Holzzille bringen die Fischer das Floß in die Mitte des Stroms, um es den Fluten zu übergeben, zum Gedenken an die anonymen Opfer des Donaustroms. Manche dieser Flöße sollen sehr weit getrieben sein, bis sie sich auflösten. So sorgen die Fischer dafür, dass der Friedhof der Namenlosen nicht in Vergessenheit gerät.
 
 JF ABCpixNEWS 01-11-2016
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