ANDREAS FRIEDRICH MONTECHRISTO(47) IST IM BESITZ EINES UNSCHÄTZBAREN FAST TAUSEND JAHRE ALTEN SINU GOLDSCHATZ

 
UNSCHÄTZBARER FAST TAUSEND JAHRE ALTER SINU GOLDSCHATZ IST IM BESITZ EINES ÖSTERREICHISCHEN SCHRIFTSTELLERS.
NUN MÖCHTE DER AUTOR BEDEUTENDER BÜCHER, ANDREAS FRIEDRICH MONTECHRISTO (47) DEN SCHATZ WIEDER NACH KOLUMBIEN RÜCKFÜHREN.

 
Eine nahezu 1000 Jahre unschätzbare alte Goldsammlung von den Sinu Indianern aus Kolumbien stammend, hat einen österreichischen Eigentümer. Der aus der Steiermark stammende Schriftsteller Andreas Friedrich Montechristo (47)- vormals Bankmanager mit dem bezeichnenden Namen Andreas Friedrich Goldberg , verwahrt -nachdem er die Sammlung in der Hypo Salzburg in einer grossen Ausstellung der Öffentlichkeit zugeführt hat,-seinen Schatz im Tresorraum einer Bank.- Das soll sich nun ändern: Montechristo will die antike Goldsammlung dahin zurückführen woher sie stammt.- Nach Kolumbien.
Die Goldsammlung , die vom Völkerkundemuseum in Wien begutachtet -und von Sotheby´s auf einen Wert von zumindest 5 mio euro geschätzt wird, soll so Montechristo, wieder dorthin zurückgehen woher sie gekommen ist. Montechristo:" Mir geht es nicht ums Geld- ein wirkliches Anliegen wäre mir der Weltfrieden. Den kann man leider nicht kaufen. Einen kleinen Anteil versuche ich mit der Rückführung dieser Sammlung aber dazu beitragen. Werte dorthin zurückzuführen woher sie stammen, sehe ich als eine Wiedergutmachung an jenen, denen es – wenn auch vor Tausend Jahren- genommen wurde n. . Mit der Rückführung der Goldsammlung erfüllt sich der einstige Manager und jetzige erfolgreiche Schriftsteller auch einen langersehnten Wunsch." Ich war noch nie in Südamerika und bin gespannt auf das Land, die Menschen und die Kultur Kolumbiens.-und welcher Zeitpunkt wäre besse r mein Vorhaben durchzuführen als zu Weihnachten.[ "
Ein ganz besonderer Ruf folgt der Sinu-Kultur, gelegen an den Ufern der Flüsse Sinu, San Jorge, Cauca und Nechi. Man kann fast sagen, daß sich die Sinu in Gold kleideten. Selbst ihren Verstorbenen gaben sie Hausrat aus Gold mit ins Grab.
Charakteristisch für die Sinu ist die Verwendung der Filigrantechnik, mit der sie die typischen Ohrringe in der Form eines Halbmondes herstellten. Meisterhaft gelang ihnen auch die Ausarbeitung von Tiergestalten, wie dem Jaguar , den Seevögeln und den Fröschen.
Auf die Frage woher der sagenhafte Schatz stammt, sagt Montechristo " Ich bin durch meine Verwandschaft auf die Sammlung gestossen. Mein Grossonkel war Kardinal im Vatikan."

 
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 JF ABCpix.net-online 14-12-2013
Fotos: ©ABCpix.net/ Manfred Schröfl/ Montechristo
ABCpix.net international exclusiv-Bericht: Manfred Schröfl
 

TZ-KRONE / Austria 17-12-2013

TZ-ÖSTERREICH / Austria

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