HORST WÄCHTER -SOHN VON NAZIVERBRECHER SS MANN OTTO GUSTAV WÄCHTER- RETOURNIERT EINIGE VON GERAUBTEN KUNSTWERKE AN POLEN UND ERREGT BEI VIELEN GROSSEN UNMUT

 
Anzeige durch Wiener Menschenrechtsaktivist Kpt. Gustav Jobstmann gegen die Familien Bleckmann und Siemens wegen Besitz von geraubten Naziguts.
Kpt. Gustav Jobstmann erteilt im Namen der Hundertwasserstiftung Horst Wächter lebenslanges Betretungsverbot auf dem Hundertwasserschiff "Regentag".

 
Horst Wächter, Sohn des Naziverbrechers SS Mann Otto Gustav von Wächter retouniert an Polen einige geraubte Kunstwerke und erregt bei vielen großen Unmut.
Sein Vater, SS Gruppenführer Otto Gustav von Wächter, war einer der grössten Naziverbrecher und stand auf der Liste der meistgesuchten Kriegsverbrecher des zweiten Weltkriegs. Ihm drohte die Todesstrafe.
Er war Drahtzieher des Juli Putsches 1934 und Anstifter des Dollfuß-Mordes.
Später war er Kommandant in Krakau, danach sogar Gouverneur von Galizien.
Durch eine waghalsige Flucht konnte der Naziverbrecher in einem katholischen Kloster in Rom Unterschlupf finden. Er starb 1949 unter mysteriösen Umständen in der italienischen Hauptstadt. Man vermutete, dass er vergiftet worden war!
Sein Sohn Horst Wächter, seines Zeichens Sekretär des österreichischen Malers Friedensreich Hundertwasser und langjähriger Skipper des Hundertwasserschiffes "REGENTAG", wollte dieser Tage ein Zeichen der Unschuld seines Vaters setzen und übergab aus dem Raubgutfundus seines Vorfahren einige Bilder an Politvertretern und Historikern in Krakau und wurde ehrenvoll empfangen. Für manche Kenner der Szene eine fadenscheinige Aktion. So sollen noch Kunstwerke aus dem Massenraub in unendlicher Stückzahl bei namhaften Familien in Deutschland und Österreich zurückgehalten worden sein.
Einen, den die Aktion besonders aufregt ist der Wiener Menscherechtsaktivist und ehemalige Hochseekapitän Gustav Jobstmann.
In einem Interview mit ABCpixNEWS erklärte er seine Bedenken der Aktion von Horst Wächter:
"Auch wenn Horst Wächter, der Sohn des Naziverbrechers Otto Gustav von Wächter, Gouverneur des Distrikts Krakau, danach Gouverneur des Distrikts Galizien immer noch glaubt, dass sein Vater ein anständiger Mann mit gutem Charakter war, und jetzt Gemälde, sowie eine historische Landkarte, die sein Vater während des Zweiten Weltkriegs in Krakau geraubt hatte, nun an die Behörden der Stadt zurückgibt, so erscheint diese Aktion von Herrn Wächter doch etwas paranoid!
Sein Vater war immerhin führend am Juliputsch 1934 beteiligt und gab sogar den Angriffsbefehl im Zuge der Ermordung des österreichischen Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß. Außerdem war die Nazigröße Urheber der Judenmassaker und mitverantwortlich für den Tod von 1 Million Juden und Polen!
Was mich erzürnt, ist die Tatsache, dass Horst Wächter ein paar unbedeutende Gemälde den Polen Alibi halber zurückgibt, sich als Gutmensch darstellt, selbst aber noch über ganz Europa (vor allem Osteuropa) verstreutes, wertvolles, geraubtes Nazigut besitzt.
Und nicht nur er, sondern auch seine Verwandten Bleckmann (Firma Schoeller&Bleckmann) und die Industriellenfamilie Siemens erfreuen sich heute noch an einigen Raubgut-Pretiosen und Kunstschätze aus Polen, und das ist eigentlich der größte Skandal!
Daher werde ich diesbezüglich auch Anzeige gegen die Familien Bleckmann und Siemens erstatten!"

 
 JF ABCpixNEWS 11-03-2017
Foto zeigen: Anzeiger Kapt. Gustav Jobstmann, Horst Wächter, Rückgabe von Bildern in Polen, Hundertwasser Schiff Regentag, falsche Papiere von Otto Gustav von Wächter auf seiner Flucht. ©ABCpix.net
 

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