JUSTIZANSTALT GARSTEN IN ÖSTERREICH: BILDHÜBSCHE WIENER KELLNERIN HEIRATET EINEN MÖRDER.

 
Nicole G.35 ist eine Kellnerin aus Wien. Im Jahre 2015 besuchte sie mit einer Freundin den 30 jährigen Jürgen K. in der justizanstalt Garsten in Oberösterreich.
Dort verbüsst der 30 jährige Jürgen K. eine lebenslange Haftstrafe wegen Mordes. K. hatte im betrunkenen Zustand einen Mann zu Tode getreten. Trotz seines Zustandes wurde er zur Höchstrafe verurteilt.
Für die Wienerin allerdings war klar: Diesen Mann wollte sie haben.
"Ich habe mich sofort in ihn verliebt." und dies obwohl sie sogar nie mehr eine Beziehung eingehen wollte. Diese Woche fand im Gefängnis die Hochzeit statt. Im kleinen Rahmen mit ganz wenigen Besuchern. Mit dabei als Trauzeugin war auch die Wiener Staranwältin Dr. Astrid Wagner, die eine Wiederaufname des Falles beantragt hat. "Ich hoffe, dass mein Klient bald mit seiner Frau ein neues Leben beginnen kann".
Bei der Hochzeit dabei war auch Österreichs grösste Zeitung KRONE und zahlreiche TV Stationen möchten über den Fall berichten. Die Hochzeitszeremonie dauerte fünf Minuten. Am nächsten Tag durfte da Paar sechs Stunden in eine Kuschelzelle. Nicole: "Ich hoffe,dass mein Mann bald freikommt. Aber wenn nicht, ich warte auf ihn auch Jahrzehnte".

 
 FS ABCpixNEWS 28-08-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ repro Markus Wenzel
 

TZ KRONE / Austria

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SALZBURGER KLAGTE THERME IN BERCHTESGADEN WEGEN EURO 2,50 UND BEKAM NACH 10 JAHREN RECHT.

 
Der Salzburger Kurt Falkensteiner bezahlte in der deutschen Watzmann Therme in Bechtesgaden um 2,50 Euro mehr als Einheimische und fand das ungerecht.
Mit Hilfe des Salzburger Rechtsanwalts Dr.Andreas Konradsheim und dessen deutschen Kollegen, den Europarechtspezialisten Reinhard Hauff, traten sie die Prozesslawine los.
Zweimal verloren sie an den Gerichten München. Erst jetzt, nach sage und schreibe 10 Jahren Prozessdauer, gewannen sie vor dem höchsten deutschen Gericht, dem Karlsruher Bundesverfassungsgericht.
Watzmann Geschäftsführer Michael Griesser akzeptiert das Urteil und wird keine Ermässigungen an Einheimische mehr anbieten.
Allerdings muss die Therme die Kosten des 10 jährigen Rechtsstreit bezahlen. Bis dato konnten noch keine Summen genannt werden. Aber es wird wohl in die etlichen tausende Euro gehen.

 
 FS ABCpixNEWS 28-08-2016
Fotos zeigen: Kläger Salzburger KURT FALKENSTEINER, Erfolgsanwalts Duo Salzburger Dr Andreas Konradsheim und deutscher Europarechtsspezialist Reinhard Hauff, Therme Watzmann Berchtesgaden. ©ABCpix.net
 

TZ ÖSTERREICH / Austria

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RAUCHER IN KÄRNTNER KRANKENANSTALTEN KÖNNEN AUFATMEN - 20 MINUTEN AM TAG DARF INHALIERT WERDEN

 
Während die Gesetze zum Schutz der Nichtraucher immer mehr verschärft werden, auf den Zigarettenpackungen vor den Folgen des Rauchens plakativ gewarnt wird es im ganzen Land für Raucher immer ungemütlicher. Im ganzen Land ? Nein, ausgerechnet im Bereich der Kärntner Krankenanstalten (KABEG) hat man ein Herz für die Raucher entdeckt. Während in den Stationen die Folgen der Überdosis von Nikotin medizinisch bekämpft werden sorgt jetzt ein internes Rundschreiben unter den 7000 Bediensteten teilweise für Verwunderung, denn ausgerechnet den gesundheitsgefährdeten, weil dem Qualm verfallene Mitarbeitern, wurde jetzt eine amikale Lösung getroffen: Sie dürfen nun 20 Minuten täglich am Glimmstengel ordentlich durchatmen. Die Pausen sollten unbedingt „am Stück“ konsumiert werden, steht in der Dienstanweisung welche der Redaktion im Original vorliegt. Damit nun die Nichtraucher nicht mit den Finger auf die qualmende Kollegenriege zeigt, wird auch diesen ein Zuckerl angeboten. Sie werden unmißverständlich aufgefordert ebenfalls ein Päuschen einzulegen:“Die Nichtraucher(innen) werden ebenfalls angehalten, die Pause zu konsumieren.“
„Wo bitte wird in einem Betrieb die Belegschaft eingeladen, zu den regulären Pausen wie der Mittagszeit noch etwas draufzulegen“ fragt ein Kritiker und gibt gleich die Antwort. „Wohl nur in einem Staatsbetrieb.“ Er rechnet vor: Die KABEG fällt „Dank“ der ungewöhnlichen Dienstanweisung im Jahr so um rund eine Woche Arbeitszeit um.

 
 MW ABCpixNEWS 27-08-2016
Fotos: ©ABCpix.net
Bericht von Chefreporter Manfred WRUSSNIG
 
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FAHRAD-FAHREN WILL GELERNT SEIN: ENGLISCHER MULTIMILLIARDÄR RICHARD BRANSON BEI FAHRADSTURZ FAST GESTORBEN

 
"Ich dachte ,ich müsste sterben" sagt der englische Multimilliardär Richard Branson, der durch seine wagemutigen Unternehmen wie die Weltumrundung mit einem Ballon und etlichen anderen Actions-Abenteuer von sich Rede machte.
Stein des Anstosses war ein Sturz mit seinem Fahrrad auf seiner Karibik insel British Virgin Island der beinahe tödlich endete.
Schwer verletzt wurde der Milliardär mit einem Privatjet nach Miami geflogen.
Branson ist aber wieder auf dem Weg der Besserung.

 
 JF ABCpixNEWS 26-08-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ DAILY MAIL
 
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TODESDRAMA AUF DEN SEYCHELLEN: KÄRNTNER SEGLER RETTET DREI MENSCHEN DAS LEBEN.

 
Der Ferlacher Michael Huss (45) wurde während des Segelurlaubs mit seiner Familie auf den Seychellen zum Lebensretter. In einem Gespräch mit OCEAN7 berichtet er von den dramatischen Ereignissen.
 
Der Schock über das Erlebte steht ihm immer noch in das Gesicht geschrieben, gut zehn Tage nach den schrecklichen Ereignissen im Urlaubsparadies. Michael Huss ist ein erfahrener, gewissenhafter Segler mit solider Ausbildung. Diesen Voraussetzungen haben es drei Menschen auf den Seychellen zu verdanken, dass sie eine schreckliche Tragödie überleben konnten, bei der drei ihrer Angehörigen starben.
„Ich saß mit meiner Frau Karin, meinem Co-Skipper Wilfried Schippel und dessen Begleiterin Dagmar im Cockpit des gecharterten 40 Fuß Katamarans und wir spielten Karten. Wir waren vor Anker vor der Hafeneinfahrt von La Digue auf den Seychellen. Im Hafen war ein großes Fest zum Marienfeiertag im Gange, Mein Sohn war mit seiner Freundin mit dem Dinghi dorthin gefahren,“ erzählt Michael Huss.
Es war 20:30 Uhr und stockfinster, wie das in den Tropen so ist. Michael Huss berichtet weiter: „Trotz der lauten Feiern in dem rund 150 Meter entfernten Hafen hörten wir plötzlich neben dem Steuerbordrumpf einen Schwimmer im Wasser ,Help! I need help!' rufen. Dann klammerte sich ein Mann an die Heckstufen und stammelte immer wieder ,Help. I need a tender'. Er zitterte am ganzen Körper, war restlos erschöpft und verstört. Es war Skipper Teddy Stravens und er berichtete von zwei Meter hohen Wellen auf der Fahrt vom Marienfest zur Nachbarinsel Praslin und davon, dass sein kleines Fischerboot plötzlich kenterte. Niemand hatte Rettungswesten. Es war ein älteres Paar an Bord, ein junges Paar und ein sechsjähriger Junge. Und er. Er entschied sich, loszuschwimmen. Nach rund einer Stunde durch die Nacht, bei zwei Meter hohen Wellen, erreichte er schwimmend und mit letzter Kraft, unseren Katamaran“.
Michael Huss reagierte zielgerichtet, klar, strukturiert und ohne zu zögern richtig. Er holte alle notwendigen Informationen ein, dann setzte er über Funk auf Kanal 16 drei Mal seinen „Mayday“ Ruf ab, um eine Rettungsaktion einzuleiten. Huss: „Aber ich hörte keine Antwort. Niemand reagierte auf den Funkspruch“. Dann, endlich, meldete sich ein in der Nähe liegender Einhand-Weltumsegler. Ein Hamburger, der unter südafrikanischer Flagge segelt. Er bestätigte den Mayday-Ruf und auch, dass dieser die Küstenwache erreicht hatte und fungierte fortan als Relais-Station. So konnte Huss über Funk schließlich auch die Aktivitäten der Küstenwache mitverfolgen.
Es dauerte bis 23 Uhr, bis die Rettungsaktion voll anlief, die Michael Huss, der Pipeline-Techniker aus Ferlach, in die Wege geleitet hatte. Die ganze Nacht hindurch sah er die Suchscheinwerfer, hörte die Meldungen am Funk und erfuhr so, dass Küstenwache und Navy im Einsatz waren. „Ich habe erst vor Kurzem ein ISAF-Training absolviert und kannte die Zeitkurve für die Überlebenschancen genau. Die wurden von Minute zu Minute geringer. Es war ein beklemmendes Gefühl“.
Schließlich schlief Huss im Morgengrauen erschöpft im Cockpit ein, wurde aber sofort von schwerem Rotorengeräusch wieder geweckt: „Ein gewaltiger Hubschrauber der Australischen Marine beteiligte sich an der weiteren Suche. Ihm und seiner Besatzung war es schließlich zu verdanken, dass 16 Stunden nach dem schrecklichen Unglück zwei Menschen lebend aus dem 27 Grad warmen Wasser geborgen werden konnten. Es war der 33jährige Aubrey Jacqueline und der sechsjährige Sohn seiner Geliebten. Ihr hatte er, unmittelbar bevor sie in den Fluten versank, noch das Versprechen gegeben, zu überleben und den kleinen Chang-Tave zu retten“.
Michael Huss hat so perfekt und richtig reagiert, weil er hervorragend ausgebildet ist, selbst im größten Stress die Ruhe bewahrte und genau wußte, was er zu tun hatte: Alle relevanten Informationen einholen, sie langsam und deutlich in das Funkgerät zu sprechen und drei Mal zu wiederholen, wie das für das GMDSS, das weltweite Seenot- und Sicherheitsfunksystem, vorgeschrieben ist. „Ich habe erst unlängst einen entsprechenden Kurs über den Yacht Club Austria bei Conny Schifter absolviert und das alles verinnerlicht.“ Huss hat mehr als 10.000 Seemeilen in seinem Logbuch stehen, hat den Offshore Sailing Instructor erfolgreich absolviert und ist Skipper seiner eigenen Hochsee-Regattacrew „Carinthian Gipsy Sailors“. Mit Skipper Peter Schicho und dessen Trinity hat Michael Huss bereits drei Mal erfolgreich an der Alpe Adria Sailing Week teilgenommen.
Sein Rat an alle Urlaubssegler: "Auch am Ankerplatz muss das Funkgerät mit Kanal 16 immer eingeschaltet sein. Es geht schließlich nicht nur darum, bei einem eigenen Notfall Hilfe erreichen zu können, sondern auch anderen in der Not helfen zu können".

 
 JF ABCpixNEWS 25-08-2016
Fotos: ©ABCpix.net/ Seychelles News Agency und Nadezhda1906/ Shutterstock.com
Bericht Chefreporter Manfred Wrussnig
 
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