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EINMAL HOLLYWOOD UND ZURÜCK-VON KIND AN BERÜHMT. CHRISTINE KAUFMANN GESTORBEN

 
Sie ist Kinderstar, deutscher Hollywood-Export, „Playboy-Oma“ und erfolgreiche Ratgeberautorin gewesen: Die deutsche Schauspielerin Christine Kaufmann verstarb 72-jährig in der Nacht auf Dienstag in München. Das teilte ihr Management mit. Laut Medienberichten erlag sie einer Leukämie-Erkrankung.
 
Kaufmann starb im Kreis ihrer Familie, wie ihr Management weiter mitteilte. Ihr Tod sei völlig überraschend gekommen, sie sei „mitten aus ihrer Arbeit und ihrer enormen Schaffenskraft gerissen worden“. So habe Kaufmann gerade erst „mit enormer Disziplin und Freude“ die Arbeit an einem neuen Buch beendet und sich auf zahlreiche geplante Foto- und Pressetermine sowie Begegnungen mit ihren Fans gefreut.
„Christine war eine einzigartige und wundervolle Frau, ein äußerst warmherziger Mensch mit einer alterslosen Lebenslust - ihre unzähligen Lebensweisheiten, ihre poetische Art und ihre grenzenlose Toleranz und Liebe für Menschen machen sie unvergessen“, hieß es weiter in der vom Management verbreiteten Erklärung.

 
In der Steiermark geboren
Der Kinderstar des Nachkriegsdeutschlands war erschaffen, und an der Seite von Romy Schneider hatte sie auch in Geza von Radvanyis „Mädchen in Uniform“ (1958) eine Rolle. Sie spielte zunächst in Italien und Frankreich, mit 15 Jahren wurde sie unter 33 Mädchen ausgesucht, um in dem Streifen „Stadt ohne Mitleid“ neben Kirk Douglas die weibliche Hauptrolle zu spielen - dafür erhielt sie einen Golden Globe und schaffte zugleich den Sprung nach Hollywood. Sechs weitere Spielfilme in der Traumfabrik, darunter „Taras Bulba“ und „Monsieur Cognac“, sollten folgen.

 
Ehe mit Tony Curtis
Für noch mehr Schlagzeilen sorgte ihre Hochzeit mit dem 20 Jahre älteren Schauspieler Tony Curtis, der ihretwegen Hollywood-Star Janet Leigh verlassen hatte. Nicht einmal fünf Jahre dauerte die Ehe, Kaufmann kehrte nach Deutschland zurück. Der Scheidung folgten traumatisierende Kämpfe um die beiden Töchter Alexandra und Allegra, die Kaufmann erst Jahre später nach Deutschland folgen durften.
 
Comeback mit Serien und Autorenfilm
Zurück in Deutschland schaffte sie es, sich gleich auf zwei Ebenen als Schauspielerin zu etablieren: Sie spielte in Fernsehserien wie „Der Kommissar“ und „Derrick“ und gewann ebenso mit Regisseuren des neuen deutschen Films Profil. Werner Schroeter engagierte sie für „Der Tod der Maria Malibran“ (1971), „Willow Springs“ (1973), „Goldflocken“ (1976) und „Tag der Idioten“ (1981). Weiters spielte sie in Rainer Werner Fassbinders „Lili Marleen“, Peter Zadeks „Die wilden Fünfziger“ (1983) und Percy Adlons „Out of Rosenheim“ (1987).
Auch in Kult-TV-Serien wie „Der ganz normale Wahnsinn“ (1980) und „Monaco Franze“ (1983) war sie zu sehen. Gleichzeitig zeigte sie auch auf Theaterbühnen, darunter in Wien und Linz, ihr Können. In den 1990er Jahren posierte sie als „schönste Großmutter Deutschlands“ für den „Playboy“. In zahlreichen Talkshows erzählte Kaufmann immer wieder mit gehauchter Stimme aus ihrem bewegten Leben.

 
Geschäftstüchtig mit Kosmetik und Büchern
Überhaupt nutzte sie ihre Bekanntheit geschäftstüchtig. Sie entwickelte ihre eigene Kosmetiklinie, gab Wellnessseminare, schrieb Kolumnen und Bücher. Diese reichten von Ratgebern zu Beauty, Gesundheit und Styling über erotische Geschichten bis hin zu autobiografischen Werken, in denen sie etwa über ihre Affären mit Warren Beatty, Eric Clapton und Patrick Süßkind berichtete. Auch ihre vier Ehen boten viel Stoff.
Heftigen Streit gab es um Medienberichte, die Schauspielerin habe sich liften lassen. Anhand medizinischer Gutachten entschied ein Gericht schließlich, Kaufmann habe sich definitiv nicht operativ verjüngen lassen.

 
 VG ABCpixNEWS 29-03-2017
Foto: ©ABCpix.net
 
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PETER MARKL BESUCHTE FÜR ABCpixNEWS DIE ART AUSTRIA 2017 IM PALAIS LIECHTENSTEIN IN WIEN

 
Die ART AUSTRIA 2017 in kunstwürdiger Location, dem Gartenpalais Liechtenstein 1090 Wien.
43 Aussteller auf zwei Etagen zeigen vom 24.-26. März 2017 insgesamt ca. 1.400 Arbeiten aller Genres der Kunst des 20. Jahrhunderts bis hin zur Gegenwart.

 
Dass die Art Austria im Gartenpalais Liechtenstein stattfindet, das gleichzeitig eine der bedeutendsten Privatsammlungen der Welt, nämlich jene des Fürsten von Liechtenstein beherbergt, unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch in der Messepräsentation.
Die Art Austria ist besonders in diesem Jahr von großem Interesse, da sie sich in den historischen Räumen des Gartenpalais Liechtenstein neu positioniert - denn diese Räume haben lange Zeit das Museum Moderner Kunst beherbergt. Die räumliche Situation ist äußerst interessant und geeignet, den Fokus auf österreichische Kunst zu setzen. Die Art Austria ist eine der wenigen Kunstveranstaltungen in Österreich, bei der sich Kunsthandel und Galerieszene an einem Messeplatz zu einem Termin treffen.
Diesem Mix wird auch in der Messearchitektur Rechnung getragen. So finden sich im barocken Saal ein Bereich, in dem sich Kunsthändler besonders wohl fühlen; das Erdgeschoss, und im erweiterten Rahmen die Halle im Rosengarten, bleibt den besten heimischen Galerien vorbehalten.
Der Messe-Mittelpunkt im Erdgeschoß ist eine wirklich beeindruckende Gegenüberstellung der prunkvollen Kutsche aus dem Jahr 1738 mit zeitgenössischer Kunst: Die von Fürst Joseph Wenzel I. von Liechtenstein für seinen offiziellen Einzug als Botschafter Kaiser Karls VI. in Paris (und Versailles) beauftragte Kutsche bildet einen überaus spannenden Kontrapunkt zum Werk von Lichtkünstlerin Brigitte Kowanz, die Österreich auch bei der Biennale vertreten wird.?
Erwähnenswert die neuesten Arbeiten von Sabine J. Wiedenhofer: Die Künstlerin ist nicht nur in Österreich sehr erfolgreich unterwegs: bei der Biennale-Sonderschau „Glasstress“ in Venedig werden ihre neuesten Glas-Arbeiten gemeinsam mit internationalen Kunststars wie Aiweiwei, Tony Cragg oder Erwin Wurm gezeigt.

 
 PM ABCpixNEWS 26-03-2017
Foto: ©ABCpix.net/ PETER MARKL
EIN BERICHT VON PETER MARKL
 
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DANIELA SCHIMKE WIRD NEUE "MADONNA"-CHEFREDAKTEURIN UND CO-HERAUSGEBERIN ALLER OE24 MAGAZINE

 
Daniela Schimke war im Jahr 2007 Gründungsmitglied von MADONNA und übernahm bereits 2009 bis 2014 die MADONNA-Chefredaktion. Danach wechselte sie zum Kurier, wo sie das Gesellschafts-Ressort leitete. 2016 übernahm sie im Red Bull Media House als Chefredakteurin die Führung des Seitenblicke Magazins, sowie des Fashion-Formats #ICH. Kurz vor dem bevorstehenden 10-Jahres-Jubiläum von MADONNA kehrt Daniela Schimke zu ihren journalistischen Wurzeln und zur Mediengruppe ÖSTERREICH zurück.
 
Vollprofi am Bord
Jenny Magin (Fellner), Herausgeberin Magazine: „Dass wir es geschafft haben Daniela Schimke als MADONNA-Chefredakteurin zurückzugewinnen, betrachte ich als extremen Gewinn für den Verlag und als Upgrade für MADONNA. Mit ihr haben wir wieder einen absoluten Vollprofi und eine der besten Journalistinnen des Landes an der Spitze. Mit der zusätzlichen Tätigkeit als Co-Herausgeberin der Magazine( MADONNA,GESUND&FIT, REISELUST,COOKING,NATURLUST) wird Schimke vor allem für die Gesamtkoordination unserer Beilagen, Themen-Schwerpunkte, sowie geplante Relaunches und Erneuerungen der Magazine verantwortlich sein. Daniela Schimke: "Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen in dem Verlag, bei dem ich stets gerne gearbeitet habe, und darauf, zusammen mit diesem tollen Team MADONNA und sämtliche Magazine weiterzuentwickeln und in die Zukunft zu führen."
Zu den ersten Projekten von Schimke zählen ein Komplett-Relaunch von MADONNA Print und Online, sowie die stärkere Integrierung der Magazine bei oe24.TV.

 
 FS ABCpixNEWS 25-03-2017
Foto: ©ABCpix.net/ Neumayr/ Tischler
 
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IRRE AMOKFAHRT EINER 86 TONNEN SCHWEREN LOK IN KÄRNTEN - KNAPP AN KATASTROPHE VORBEI

 
Am 18. Mai 2007 entging man zwischen Tarvis und Villach nur knapp einer Bahnkatastrophe: Bei Verschubarbeiten machte sich eine 86 Tonnen schwere Tauruslok plötzlich selbstständig und rollte, immer schneller werdend in Richtung Arnoldstein.
 
Auf ihrer 15 Kilometer langen Geisterfahrt erreichte die Lok eine Geschwindigkeit von 150 Stundenkilometern bis sie glücklicherweise im Bereich des Großverschiebebahnhof Villach Süd auf ein Abstellgleis umgeleitet werden konnte. Dort wurde sie über einen Prellbock in ein Waldstück katapultiert und schlug eine 150 Meter lange Schneise in den Wald. Obwohl die 3,6 Millionen Euro teure Lok schwerstens beschädigt wurde, leisteten die Techniker der ÖBB ein wahres Wunder. In Linz wurde die Taurus zerlegt und wieder neu aufgebaut. „Jetzt wird sie wieder im Betrieb eingesetzt“ bestätigte nun ÖBB Pressesprecher Christoph Posch. Die Kosten für die Reparatur im Millionenbereich, mussten die italienischen Bahnen berappen.
 
 MW ABCpixNEWS 25-03-2017
Foto: ©ABCpix.net/ Fabian Cerjak
 
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GRAZER ANWÄLTIN KLAGT POLIZEI. TROTZ DREI BEAMTEN VOR ORT FRAU VON TÄTER NIEDERGESTOCHEN

 
Stalker geht mit Messer auf Ex-Freundin los: Schwere Vorwürfe gegen die Polizei
 
Polizisten stehen bei Angriff tatenlos daneben
Lydia hatte endlich erwirkt, dass ihr stalkender Ex-Freund sich ihr nicht mehr nähern durfte. Dann der Schock: Er taucht wieder bei ihr auf, überwältigt sie an ihrer Wohnungstür und sticht mit einem Messer mehrfach auf sie ein. Das Unfassbare: Die anwesenden Polizisten sollen angeblich zunächst nicht eingeschritten sein.
 
Ihr war klar, dass sie sterben würde
"Bevor er losgestochen hat, hat er zu mir gesagt: 'Das hast Du davon, jetzt bring ich dich um!'“ Mehr als zehn Mal sticht Lydias Ex-Freund auf sie ein.
Lydia hat gerade Besuch, als ihr gewalttätiger Ex-Freund trotz Annäherungsverbot vor ihrer Wohnung erscheint und Sturm klingelt. "Ich habe die Polizei gerufen und sie dann durch den Türspion im Stiegenhaus vor der Türe stehen sehen und habe daraufhin die Tür aufgemacht, weil ich sehr erleichtert war, dass sie da waren", so das spätere Opfer.
Die junge Frau merkt, dass etwas nicht stimmt, geht zur Polizei. Und die verhängt ein Kontaktverbot gegen E. Von nun an darf sich der Schauspieler ihrer Wohnung nicht nähern.

 
Der verhängnisvolle Tag
Als die Polizei klingelte, war Lydia zunächst erleichtert.
Lydia hat gerade Besuch, als ihr gewalttätiger Ex-Freund trotz Annäherungsverbot vor ihrer Wohnung erscheint und Sturm klingelt. "Ich habe die Polizei gerufen und sie dann durch den Türspion im Stiegenhaus vor der Türe stehen sehen und habe daraufhin die Tür aufgemacht, weil ich sehr erleichtert war, dass sie da waren", so das spätere Opfer.
Was sie nicht sieht: Ihr Ex-Freund steht ebenfalls im Treppenhaus, springt plötzlich an den Polizisten vorbei und stürmt auf Lydia und ihre Freundin zu. Die Polizisten bleiben Lydias Angaben zufolge stehen, gehen nicht dazwischen, so der Vorwurf. Der 36-Jährige kann so ungehindert in die Wohnung eindringen und sticht Lydia nieder. Wie die österreichische Zeitung OE24 in ihrer Online-Ausgabe berichtet, habe es sich bei den Beamten um Polizeischüler gehandelt.

 
Der verhängnisvolle Tag
"Der hat ein Messer!" .
Der wütende Ex-Freund sticht mit einem Messer auf sein wehrloses Opfer ein.
"Zu diesem Zeitpunkt konnte sie auch wahrnehmen, dass ein Polizist geschrien hat: 'Der hat ein Messer!' In diesem Moment sind die Polizeibeamten zurückgewichen", erklärt Lydias Anwältin, Karin Prutsch.
Eismar kann demnach zunächst ungehindert auf sein Opfer einstechen. Erst als die herbeigerufene Verstärkung da ist, können die Polizisten den Angreifer mit Pfefferspray stoppen. Warum haben die Beamten nicht früher eingegriffen? Die Grazer Polizei hat sich auf Anfrage zu dem Vorfall bislang nicht geäußert. Lydia fordert Schmerzensgeld vom Staat, während der Täter wegen Mordversuchs angeklagt worden ist.

 
 FS ABCpixNEWS 24-03-2017
Foto: Grazer Staranwältin Karin Prutsch, Opfer Lydia, Das Messer ist bis zum Anschlag in das Opfer eingedrungen.©ABCpix.net
 

 
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